05.04.2019 (ch)
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Was Dir keiner über (Deine) Energie erzählt

  • Inhalt dieses Artikels
  • Physisch, mental oder emotional?
  • April-Aktion »Boost your Energy« – mit brandneuen Tipps
  • Mehr Energie durch Atmen (Breathe properly)

Egal, wen ich frage »Wie geht’s Dir?«, die Antwort ist quasi immer dieselbe: Gut, aber ich habe wahnsinnig viel zu tun. Manchmal kommen dann noch Aussagen, dass Kollegen nerven oder der Boss (oder die Amerikaner oder Kunden oder wer auch immer) rum zickt. Oder es kommt dann mal das ein oder andere private Problem auf – die Schwiegermutter ist krank, das Kind wird in der Schule gemobbt oder es kracht mit dem Partner. Oder wir gehen krank ins Büro, weil doch so viel zu tun ist.

Ganz davon abgesehen, dass das »Gut« meist eine schamlose Lüge ist, finden sich ganz viele von uns permanent unter diesen hohen Anforderungen, gespickt mit diversen Problemen auf verschiedenen Ebenen.

Und dann kann es passieren, dass unsere Energiereserven ganz schnell aufgebraucht sind und nur extrem unzulänglich wieder aufgefüllt werden.

Weil wir unter Umständen nicht wissen wie, oder wir nehmen uns schlicht und ergreifend nicht die Zeit dafür.

Mehr Energie für Leben und Business (Bild: Canva)Bild: Canva

Physisch, mental oder emotional?

Nun ist es oft gar nicht oder nicht nur unser Körper, der müde oder erschöpft ist, sondern unser Geist oder unsere Seele.

Die meisten von uns gehören in die Kategorie »Knowledge-Worker«, früher auch Schreibtischhengste genannt. Wir sind also körperlich nicht so wahnsinnig aktiv – höchstens, wenn wir viel reisen und unter Umständen alle paar Wochen mit Jetlag zu kämpfen haben, was für den Organismus ganz schön belastend sein kann.

Oft allerdings sind wir eher mental erschöpft, weil wir fokussiert und konzentriert an irgendwelchen Projekten arbeiten und in stundenlangen Meetings diskutieren.

Oder genervt oder gestresst sind von Dingen, die schief gehen, uns be- oder überlasten – alles Dinge, die Emotionen aufwallen lassen, die wir alle nicht mögen und die unsere Energie ganz schnell auf den Nullpunkt rauschen lassen – in dem Fall unsere mentale oder emotionale.

Das kann in manchen Fällen von jetzt auf nachher gehen Stück für Stück, wenn wir permanent überlastet sind.

April-Aktion »Boost your Energy« – mit brandneuen Tipps

Ich mag mich lieber lebendig, energiegeladen und bereit fühlen für alles, was so im Leben ansteht und gemacht und genossen werden kann.

In aller Regel kriege ich das auch gut hin. Allerdings bin auch ich nicht davor gefeit, ab und zu mal zu straucheln.

Ich hatte einen anstrengenden März: Viel Planung für das nächste Quartal, extrem viel Inhalte generieren – unter anderem einen Buchbeitrag (im Mai werde ich mit fünf anderen Business-Frauen ein Buch zum Thema Brücken bauen von der »alten« zur neuen Business-Welt herausgeben, »Die Brückenbauerinnen« aus der Digital Humans@Work-Reihe). On top kamen noch anstrengende junge Erwachsene und ein paar schwierige Gespräche in der Familie.

Genug, um auch meine Reserven zu schröpfen, speziell, weil ich mich nicht konsequent an meine eigenen Fähigkeiten erinnert habe.

Daher habe ich kurzfristig den April zum »Monat der (menschlichen) Energie« erklärt und mich entschlossen, Energy-Boosting Tipps zusammenzustellen, die noch nicht jedem bekannt sind. Lass dich überraschen.

Daher gibt’s die Video-Reihe entweder direkt in die Mailbox (für die, die nicht suchen wollen, wo die denn zu finden sind) oder auf Youtube oder auch LinkedIn.

Mehr Energie durch Atmen (Breathe properly)

Hier der Tipp #1: Machen tut’s jeder – jeden Tag. Trotzdem unterschätzen die meisten von uns das Potential dieser eigentlich ganz simplen Tätigkeit. Meist, weil wir’s nicht richtig machen: Atmen.

Wer alle Tipps (werden wohl 14 oder 15 werden) in die Mailbox haben möchte, kann das hier abonnieren.