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23.02.2018 (ch)
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Die 3 (geheimen) Schritte zu dauerhaftem Erfolg

*** Blog von Claudia Hesse, speicherguide.de ***

Fängst du am richtigen Ende an?Claudia Hesse Ich pflege meinen Klienten zu sagen: »Menschen haben keine Businessprobleme, sondern persönliche Themen, die sich in ihrem Business widerspiegeln.«

Umgekehrt gilt das Gleiche: »Menschen sind nicht erfolgreich im Beruf, sondern meistern und führen sich selber – was sich im Business widerspiegelt.«

Meistens reagieren Entrepreneure oder Business-Menschen, wenn es nicht so gut läuft oder das Geschäft nicht so schnell wächst wie gewünscht, damit, mehr Business-Taktiken einzuführen. Oder neue Tools (oder Prozesse). Oder Apps. Oder probieren diese neue Methode aus, die verspricht, endlich ans Ziel zu kommen. Hey, wenn es bei anderen funktioniert hat, dann ja wohl auch bei mir! Stimmt’s?

Da wird also verändert und experimentiert auf der Business-Seite, während die meisten von uns die persönliche und emotionale Seite schlichtweg ignorieren. Hast du schon mal bemerkt, dass ganz viele unserer Business-Probleme – wenn wir ein wenig gründlicher hinschauen – meistens ihre Ursache auf der ganz persönlichen Ebene haben? Fast immer, um ganz ehrlich zu sein.

Vielleicht fehlt es uns an Selbstvertrauen oder wir fühlen uns nicht gut genug oder reagieren auf bekannte Auslöser oder agieren auf der Basis von Angst (sehe ich im Corporate-Umfeld dauernd). Wenn es bei uns zuhause chaotisch zugeht, ist es recht wahrscheinlich, dass auch unser Business eher ungeordnet ist. Wenn unser Zuhause UND unser Business ungeordnet sind, sieht es in unserem Kopf wahrscheinlich ähnlich aus.

Reine Businesstaktik tut’s nicht

Ich kenne das Gefühl gut. Ich habe das ein oder andere Thema mit mir herumgeschleppt, was mir immer wieder begegnet ist. Hey – wir alle haben ja unsere »Programmierung« mitbekommen – meist schon in jungen Jahren, manches davon klasse, manches eher weniger gut.

Für mich war das Resultat ein permanentes Auf und Ab, Unbeständigkeit und das alles gewürzt mit einer Prise Selbstzweifel: »Kann ich das wirklich erreichen?«

Das Ergebnis für mein Business: Es war ungeordnet und – Überraschung –unbeständig. Ganz schön anstrengend auf Dauer. Und irgendwann hatte das auch Auswirkungen auf meinen Schlaf, ich habe mich ständig überlastet gefühlt und der Durch- und Ausblick war dahin.

Ich weiß aus diversen Gesprächen, dass es vielen Unternehmern genauso geht – speziell am Anfang. Allerdings auch ganz vielen anderen Business-Menschen und so stecken wir auf einmal fest, verlieren die Richtung, fühlen uns total überwältigt von all den Dingen, die zu tun sind – und im schlimmsten Fall ist die Motivation plötzlich im Keller.

Als ich beschlossen habe, an mir selber zu arbeiten, hat sich mein Business deutlich verbessert. Absolut faszinierend. Meistens versuchen wir Business-Probleme mit reinen Business-Taktiken anzugehen oder zu lösen. Und wir sind auch noch davon überzeugt, dass das funktioniert. Aus Erfahrung kann ich dir sagen: Keine einzige Taktik wird ein Business-Problem aus dem Weg schaffen, wenn ein persönliches oder emotionales Problem dahintersteckt.

Der einzige Weg zu einer dauerhaften Lösung ist: Uns zu allererst selber in den Griff zu bekommen! Ich nenn das von innen nach außen arbeiten. Und nein – ich habe dafür keine Checkliste – auch wenn wir gerne Checklisten für alles hätten, stimmt’s?

Die gute Nachricht: Ich habe mittlerweile ein Konzept dafür.

Die schlechte Nachricht: Es gibt keine Standard-Lösung mit detaillierter Beschreibung der einzelnen Schritte, die für jeden passt. Weil wir alle wunderbar unterschiedlich sind. Die Eckdaten und der Prozess mögen zwar dieselben sein – der Weg zum Ziel ist allerdings sehr individuell.

3 Schritte für weniger Probleme

Keine Bange, es gibt trotzdem ein paar Schritte zur Orientierung:

  1. SEIN. Yep, ganz einfach. Wenn wir keine Ahnung haben, wer wir überhaupt sind, können wir nicht »sein«. Und wer immer wir sind, hat Auswirkungen darauf, was wir tun. Macht Sinn, oder? Commitment (unser Sinn für Verpflichtung uns selbst oder anderen gegenüber) ist ein gutes Beispiel. Entweder wir haben ihn oder nicht. Das gleiche gilt für unsere Integrität. Dies - sprich sein – ist unsere Identität.
  2. TUN: Wer auch immer wir sind, hat große Auswirkungen auf das, was wir tun. Du liest dieses tolle Buch über Veränderung, Gewichtsverlust oder was auch immer? Wir können den ganzen Tag lesen – wenn Commitment nicht Teil unserer Identität ist, wird rein gar nichts passieren.
  3. FÜHLEN. Wirklich? Ja! Wenn wir den Eindruck haben, dass da ein Riesenberg vor uns liegt und es ein langer Weg bis ans Ziel ist, fühlen wir uns wahrscheinlich total überlastet oder sogar verzweifelt. »Wie soll ich das alles schaffen?« Nun stell dir vor, wie es sich anfühlen würde, wenn alles schon erledigt wäre und Du am Ziel deiner Wünsche oder Träume bist. Genau das wird Bewegung in die Sache bringen Vorausgesetzt, Du beachtest Schritt 1 und 2. Verrückt? Vielleicht ein bisschen. Versuche es einfach und schau was passiert.

Noch eine gute Nachricht: wir können unsere Identität jederzeit verändern. Wirklich.

Im Laufe des letzten Jahres habe ich mich deutlich verändert. Soweit, dass ich es als Transformation bezeichne (ja, ja, das gibt’s nicht nur im digitalen Bereich 😉) – mittlerweile agiere ich von einer komplett anderen Ebene als noch ein Jahr zuvor. In jedem Bereich meines Lebens – und im Business.

Das bedeutet nicht, dass ich immer alles im Griff habe. Ehrlich gesagt kenne ich niemanden, der das kann und die, die so tun als ob, machen sich und anderen was vor. Wir alle bekommen von Zeit zu Zeit – oder auch gerne mal öfter – Dinge (ob wir die Probleme oder Herausforderungen nennen ist ehrlich gesagt schnurzegal) vor die Füße geschmissen in unserem Leben, die eher schwierig sind.

Also ja – manchmal ist unser Leben einfach chaotisch und ungeordnet – dann liegt es an uns, herauszufinden, wie wir es in den Griff bekommen.

Es ist erstaunlicherweise relativ einfach – und macht Spaß. J


PS: bis Ende April gebe ich 100 kostenlose 30-Minuten-Mind Fit Sessions. Einfach hier einen Termin buchen und los geht’s! First come, first serve – versteht sich von selber J.



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