18.02.2014 (eh)
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 CeBIT:  Datacore legt Fokus auf Software-defined Storage

  • Inhalt dieses Artikels
  • »Fujitsu DataCore SVA« für dynamische Geschäftsanforderungen
  • »DataCore VDS 2.1« unterstützt jetzt dualen Primary-/Standby-Mode
»Fujitsu DataCore SVA«-System: bis zu 1.200.000 IOPS (Bild: Datacore)
»Fujitsu DataCore SVA«-System: bis zu 1.200.000 IOPS (Bild: Datacore)
Als Spezialist für Software-defined Storage (SDS) hat sich DataCore Software natürlich dieses Thema zur CeBIT 2014 (10. bis 14. März 2014) auf die Fahnen geschrieben. SDS setzt Datacore mit der beständig weiterentwickelten Speichervirtualisierungsplattform »SANsymphony-V« seit rund 15 Jahren erfolgreich um. Moderne Rechenzentren nutzen den SDS-Ansatz, um sich von der Hersteller-Bindung zu befreien, Speicherkosten zu senken, die Investitionssicherheit für Storage-Hardware zu erhöhen und flexibel auf wachsende Anforderungen zu reagieren. Datacore hat die Lösung kontinuierlich weiter entwickelt: vom flexiblen Auto-Tiering über permanente Hochverfügbarkeit und »Continuous Data Protection« bis hin zu performantem High-Speed-Caching.

»Fujitsu DataCore SVA« für dynamische Geschäftsanforderungen

Darüber hinaus will Datacore auf die kürzlich vorgestellte »Fujitsu DataCore SVA« (Storage Virtualization Appliance) eingehen, die zusammen mit Fujitsu als gemeinsame, schlüsselfertige Lösung entwickelt wurde. Die Appliance kombiniert die aktuelle Sansymphony-V-Plattform mit der »Primergy«-Technologie von Fujitsu für die Virtualisierung von vorhandenen und neuen Speicherressourcen. Fujitsu DataCore SVA ist als leistungsoptimierende, flexible Plattform für die dynamischen Geschäftsanforderungen in Unternehmen jeder Größe konzipiert.

»DataCore VDS 2.1« unterstützt jetzt dualen Primary-/Standby-Mode

Mit im Gepäck hat das Softwarehaus auch den »DataCore VDS« (Virtual Desktop Server), der zur CeBIT erstmals in der Version 2.1 vorgestellt wird. Die Lösung stellt in kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) kosteneffizient virtuelle Desktops bereit. Neben Windows Server 2012 R2 unterstützt die neue Version ab sofort einen dualen Primary-/Standby-Mode, der laut Datacore einen dedizierten Hot-Standby-Host überflüssig macht und die Verfügbarkeit der Installation erhöht. VDI-Klone sollen so über jeden Host mit VDS-Konsole eingerichtet und gewartet werden können. Zudem sei das Lizensierungs-Modell für Kunden und Partner weiter vereinfacht worden.

»Der Hype um Software-defined Storage wird heute von großen Hardware-Herstellern vorangetrieben. Das bestätigt uns und über 10.000 Kunden weltweit, dass wir seit über 15 Jahren auf die richtige Technologie setzen – mit dem Unterschied, dass unsere Software tatsächlich Hardware-unabhängig macht und so alle Kosten- und Effizienzvorteile des SDS-Ansatzes zum Vorteil des Kunden greifen«, sagt Stefan von Dreusche, Director Central Europe bei Datacore. »Auf dem ‚Virtualisation & Storage Forum’ unseres Partners Arrow ECS können sich Partner und Endanwender über innovative Weiterentwicklungen unserer Produkte informieren.«

Datacore Software auf der CeBIT 2014:
Halle 2, Stand A44 (Virtualisation & Storage Forum)

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