29.11.2016 (eh)
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Zadara holt sich Oksana Braune für Zentral- und Osteuropa-Vertri

Oksana Braune, Sales Director Central und Eastern Europe, Zadara StorageOksana Braune, Sales Director Central und Eastern Europe, Zadara StorageDer Spezialist für Storage-as-a-Service (STaaS) Zadara Storage gibt nun auch personell in Europa Gas: Die Vertriebsspezialisten Oksana Braune wurde nun für den neu geschaffenen Posten des Sales Director, Central und Eastern Europe berufen. Braune bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung aus der IT-Industrie ein, das Gros davon in Positionen aus dem Bereich Vertriebs- und Business-Development. Bei Zadara berichtet sie an Dani Naor, Vice President International Sales.

Braune kommt von Panzura, einem Spezialisten für Storage-Konsolidierung für globale Netzwerkspeichersysteme (NAS) zur Archivierung und Erstellung von Backups, wo sie den Posten des Regional Sales Manager Central Europe inne hatte. Hier war sie zuständig für die Go-to-Market-Strategie sowie die Entwicklung des Channel-Netzwerks. Vor Panzura gab es noch Stationen unter anderem bei Oracle als Senior Storage Sales Manager. Ihre Karriere begann sie bei LSI Engenio, wo sie mehr als zehn Jahre im Bereich Vertriebs- und Business-Development zuständig war.

speicherguide.de-Video-Interview mit Oksana Braune



Auf der »Cloud Expo Europe 2016« letzte Woche in Frankfurt trafen wir Oksana Braune, und sprachen mit ihr in einem Video-Interview über eine neue strategische Zusammenarbeit mit Intel, in dessen Rahmen Zadara ab sofort einen All-Flash-Service auf Intel-Basis zum Festplattenpreis bietet. Wie wir im erfuhren, konnte Google zudem als neuer Cloud-Service-Provider dazu gewonnen werden; bislang setzte Zadara bei den Hyper-Scalern stark auf Amazon AWS und Microsoft Azure. Bei seinen Systemen setzt Zadara generell auf eine verbrauchsorientierte Abrechnung.

Im Interview erklärt Braune ausführlich, warum ein Wechsel von starren Capex- zu flexiblen Opex-basierten Modellen für Unternehmen mehr als sinnvoll ist. Diese neuen Abrechnungsmodelle seien nur durch die Cloud möglich, und ist ein Alleinstellungsmerkmal von Zadara. »Damit bekommt ein Service-Provider eine Cloud, sowohl Off-Premise als auch On-Premise, oder auch als Public-Cloud – und in dem klassischen Abrechnugnsmodell einer Cloud«, erläutert Braune im Interview. Die Lösungen bzw. die Services von Zadara sind bis in den PByte-Bereich hochskalierbar, damit eigenen sie sich von Mittelständlern bis zu Enterprise-Organisationen. Besonderheit dabei: Es werden Public-Cloud-Funktionen wie von den bekannten Hyper-Scalern angeboten, ergänzt aber um Highend-Funktionalitäten aus der Enterprise-Welt.

Video: Dani Naor erklärt auf »Cloud Expo 2015« Zadara-Konzept und prognostiziert Cloud-Storage-Durchbruch



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