06.09.2016 (eh)
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Vmware und IBM rücken bei Cloud-Services noch enger zusammen

  • Inhalt dieses Artikels
  • Workloads in nur wenigen Stunden in die IBM-Cloud verlagern
  • Rechen-, Speicher- und Netzwerk-Virtualisierungs-Lösungen von Vmware in einer integrierten Plattform

Vorteile bei einer Migration von Workloads in die IBM-Cloud (Bild: IBM)Vorteile bei einer Migration von Workloads in die IBM-Cloud (Bild: IBM)Nachlese von der »VMworld 2016« letzte Woche in Las Vegas: VMware und IBM erweitern ihre Partnerschaft, und wollen so Hybrid-Cloud-Adoption voran treiben. Die Einführung von »VMware Cloud Foundation« aus der IBM-Cloud soll Kunden dabei helfen, bestehende Apps binnen weniger Stunden in die Cloud zu verschieben. Die bisherige Partnerschaft ist sehr erfolgreich: Bislang setzten mehr als 500 neue Kunden wie Marriott International seit Bekanntgabe der strategischen Cloud-Partnerschaft Vmware-Software aus der IBM-Cloud ein.

Mehr als 4.000 IBM-Service-Professionals seien bislang geschult worden, um Kunden bei der Erweiterung von Vmware-Umgebungen in die IBM-Cloud zu helfen.

Workloads in nur wenigen Stunden in die IBM-Cloud verlagern

Besonderheit der Kooperation, die im Februar dieses Jahres begann: Kunden können bestehende Workloads in nur wenigen Stunden in die Cloud zu verlagern – und nicht in Wochen oder Monaten wie bisher. Dabei sollen keine Ausgaben für neue Tools entstehen, und es muss keine neue Architektur für Anwendungen entworfen werden.

Um die schnelle Adoption im Enterprise von Vmware-Umgebungen aus der IBM-Cloud hinzubekommen, bietet IBM eine strategische Cloud-Plattform für Vmware-Nutzer mit einem stetig wachsenden Netzwerk von fast 50 hoch skalierbaren und sicheren Cloud-Rechenzentren weltweit. Ziel der Partnerschaft ist es, die Investitionen der Kunden zu sichern und über Tausende von Rechenzentren auszubauen – so auch die Investitionen der fast 100 Prozent Fortune-100-Kunden, die auf die Technologien von Vmware vertrauen.

Rechen-, Speicher- und Netzwerk-Virtualisierungs-Lösungen von Vmware in einer integrierten Plattform

»Unternehmen benötigen schnelle und einfache Möglichkeiten, um Workloads bereitzustellen und zwischen lokalen On-Premise- und Public Cloud-Umgebungen zu verschieben«, sagt Robert LeBlanc, Senior Vice President von IBM Cloud. »Durch unsere Zusammenarbeit mit Vmware unterstützen wir Unternehmen dabei, neue Geschäftschancen zu schaffen, indem sie den größten Nutzen aus ihren bestehenden IT-Investitionen in einer Hybrid-Cloud-Umgebung ziehen können.«

Die jetzige Einführung der Vmware-Cloud-Foundation kombiniert die Rechen-, Speicher- und Netzwerk-Virtualisierungs-Lösungen von Vmware in einer integrierten Plattform. Zum ersten Mal können Unternehmen jetzt automatisch vorkonfigurierte Vmware »Software Defined Data Center«-Umgebungen (SDDC) aus der IBM-Cloud in nur wenigen Stunden anstatt in Wochen oder Monaten bereitzustellen. Die Plattform integriert von Vmware die Lösungen vSphere, Virtual SAN, NSX und SDDC-Manager, und ermöglicht Kunden eine große Auswahl in Bezug auf ihre Infrastruktur-Entscheidungen.

»IBM und Vmware teilen die gemeinsame Vision, für Kunden eine einfache Brücke zwischen dem Rechenzentrum und der Cloud zu schlagen«, erläutert Pat Gelsinger, CEO von Vmware. »Wir investieren verstärkt in unsere erfolgreiche Partnerschaft, damit unsere Kunden ihre software-definierten Lösungen in nur wenigen Stunden aus der IBM-Cloud einsetzen können – mit allen Vorteilen der hochentwickelten Workload-Automatisierung, die sie in ihren eigenen Rechenzentren haben.«

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