07.03.2016 (eh)
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Violin-Memory-Starter-Kits sollen All-Flash-Einsatz forcieren

  • Inhalt dieses Artikels
  • Neu: »Scalable Starter Kit« & »Stretch Cluster Starter Kit«
  • Das All-Flash-Datacenter rückt näher

Zwei All-Flash-Starter-Kits auf Basis der »Flash Storage Platform« (FSP) 7700 verfügbar (Bild: Violin Memory)Zwei All-Flash-Starter-Kits auf Basis der »Flash Storage Platform« (FSP) 7700 verfügbar (Bild: Violin Memory)Nach Ansicht des All-Flash-Spezialisten Violin Memory gibt es noch zu viele Unternehmen, die zwar mit dem Einsatz von All-Flash-Lösungen liebäugeln, aber letztendlich zu zögerlich bei der Umsetzung sind. Aus diesem Grund hat das Unternehmen zwei neue Starter-Kits vorgestellt, die sogar die Migration zu einem All-Flash-Enterprise-Rechenzentrum beschleunigen sollen. Beide Starter-Kits basieren auf der »Flash Storage Platform« (FSP) 7700.

Die FSP-7700-Lösung bietet Hochverfügbarkeit innerhalb eines Einzelsystems. Wie alle FSP-Produkte von Violin baut die FSP 7700 auf einer hoch redundanten, no-single-point-of-failure-Hardware-Plattform auf. Komplett integriert in das »Concerto OS 7«-Betriebssystem von Violin bietet sie Datenservices, eine durchgängig hohe Performance sowie eine einfache Datenverwaltung auf lokaler wie globaler Ebene. Violin ist sich sicher, damit eine neue Klasse von Flash-basierten Lösungen für Primärstorage-Anwendungen realisiert zu haben.

Neu: »Scalable Starter Kit« & »Stretch Cluster Starter Kit«

Damit wurden nun die Starter-Kits konfiguriert. Zum einen das »Scalable Starter Kit«, das eine Performance von mehr als zwei Millionen IOPS bei einer Latenzzeit von konstant unter einer Millisekunde liefert. Unternehmen können ihr All Flash-Rechenzentrum schon ab einer Bruttokapazität von 70 TByte realisieren. Bei Bedarf lassen sich zusätzliche Arrays von Violin nahtlos integrieren und die Bruttokapazität auf bis zu 1,4 PByte erhöhen. Zudem können Anwender ihre Daten mittels Stretch Cluster vor Datenverlust schützen – auch bei räumlich weit voneinander entfernten Rechenzentren. Zum Lieferumfang gehören zwei Violin-FSP-7700-Modular-Scalable-Array-Controller, zwei FC-Switche, zwei All-Flash-Arrays mit einer Bruttokapazität von 70 TByte (35 TByte pro Shelf) sowie das Concerto-OS-7-Betriebssystem und die Symphony-Management-Software.

Die zweite Version ist das »Stretch Cluster Starter Kit«, das auf Violins Datenschutz-Technologie aufbaut, um auch in kritischen Situationen und Katastrophen eine umfassende und automatische Wiederherstellung aller geschäftskritischen Daten, Anwendungen und Services zu garantieren. Die integrierte Stretch-Cluster-Technologie liefert ein synchrones Mirroring aller ausgewählten, geografisch verteilten LUNs. Unterstützt werden zero Recovery-Point-Objective (RPO) sowie Recovery-Time-Objective (RTO). Zum Lieferumfang gehören zwei Violin-FSP-7700-Modular-Scalable-Array-Controller, vier FC-Switche, zwei All-Flash-Arrays mit einer Bruttokapazität von 70 TByte (35 TByte pro Standort) sowie das Concerto-OS-7-Betriebssystem und die Symphony-Management-Software plus die Stretch-Cluster-Lizenz.

Das All-Flash-Datacenter rückt näher

Beide Starter-Kits ermöglichen es Unternehmen, das Speichervolumen zu jedem Zeitpunkt zu skalieren, um auf Veränderungen im Geschäftsumfeld zu reagieren und das Rechenzentrum Schritt für Schritt anzupassen. Das Stretch-Cluster-Kit verfügt zusätzlich über eine Disaster-Recovery-Funktionalität, mit der eine HA-Lösung zwischen zwei Rechenzentren an verschiedenen Orten eingerichtet werden kann.

»Der Wechsel zu einem All-Flash-Rechenzentrum wird für Unternehmen immer attraktiver und realistischer. Sie sparen Kosten, reduzieren ihren Stromverbrauch und profitieren gleichzeitig von einer höheren Performance, mehr Effizienz sowie einer allgemeinen Verbesserung des ROI«, sagt Mark Peters, Practice Director und Senior Analyst bei der Enterprise Strategy Group (ESG). »Die Starter Kits von Violin statten Unternehmen mit den grundlegenden Tools aus, die sie für die ersten Schritte zu einer Datenmigration brauchen. Die kostenreduzierte ‚out-of-the-box’-Lösung von Violin macht diesen Schritt noch etwas einfacher.«

»Angesichts der umfangreichen Performance-, Effizienz- und Kostenvorteile von Flash stellt sich für Unternehmen nicht die Frage ob, sondern wann sie mit der Migration ihrer Daten in ein All-Flash-Rechenzentrum starten«, meint Amy Love, CMO von Violin Memory. »Violins Ziel ist es, diesen Prozess so reibungslos wie möglich zu machen. Die Bündelung aller wichtigen Leistungen in einem Starter-Kit macht es Unternehmen so einfach wie noch nie, auf All-Flash umzurüsten.«

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