03.06.2013 (eh)
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Varonis erlaubt mehr Einblick in HDS-NAS-Datenbestände

  • Inhalt dieses Artikels
  • Data-Governance: Wer nutzt die Daten tatsächlich?
  • Regulatorische Anforderungen nehmen zu

Die Data-Governance-Lösung »Varonis DatAdvantage« von Varonis wurde schon auf mehreren NAS-Plattformen integriert, nun gibt es sie auch für die NAS-Systeme »Hitachi NAS« (HNAS) und »Hitachi Unified Storage« (HUS) von Hitachi Data Systems (HDS). Die Lösung ermöglicht mehr Transparenz, Einsicht und Kontrolle über die auf den HDS-NAS-Plattformen gespeicherten Daten. Auf diese Weise sollen Unternehmen ihre Datenmengen effektiv und effizient verwalten, auswerten und schützen können.

Die Lösung gehört Varonis-Angaben zufolge ab sofort zum Produktangebot der Hitachi-TrueNorth-Partner. Reseller hätten jetzt somit eine konkrete Antwort auf den Spruch »Verwalten kann man nur, was man auch überwachen kann«, wodurch ein dringendes Problem der Data-Governance gelöst werde.

Data-Governance: Wer nutzt die Daten tatsächlich?

»Unternehmen müssen nicht nur kontrollieren, wer prinzipiell Zugriff auf ihre Daten hat, sondern auch überprüfen, wer diesen Zugriff tatsächlich nutzt«, erklärt David Gibson, Vizepräsident von Varonis. »Nur so können die Anforderungen von Data-Governance erfüllt werden. Zusätzlich ermöglicht es die Lösung, über die Private-Cloud sicher auf die gespeicherten Daten zuzugreifen, was kollaboratives Arbeiten erleichtere. Denn auch wenn Daten zwischen Speichermedien oder sogar Geräten migriert werden, muss die IT-Abteilung genau wissen, was geschützt werden muss. Richtlinien zur Aufbewahrung und Archivierung sind nur dann umsetzbar, wenn man umfassende Dateneinsicht und -kontrolle haben – unabhängig davon, wo sich die Daten befinden.«

Das Varonis-Metadata-Framework, auf dem Datadvantage basiert, sammelt kritische Metadaten, und generiert Metadaten, wenn die vorhandenen unzureichend sind (zum Beispiel für die Dateisystemfilter und Technologien zur Inhaltsinspektion). Diese Metadaten werden anschließend vorbearbeitet, normiert, analysiert, gespeichert und dann den IT-Administratoren oder Compliance-Verantwortlichen auf einer interaktiven und dynamischen Schnittstelle zur Verfügung gestellt. Sobald die Data-Owner identifiziert sind, können diese über eine webbasierte Schnittstelle, Autorisierungen und Berechtigungen überprüfen und anpassen. Diese Entscheidungen können automatisiert oder über manuelle Backend-Prozesse umgesetzt werden.

Regulatorische Anforderungen nehmen zu

»Die regulatorischen Anforderungen nehmen zu, ebenso die rechtlichen Implikationen. Gleichzeitig kämpfen wir mit dem kontinuierlichen Anwachsen unstrukturierter Daten. All dies fordert zwingend einen sachgemäßen Datenschutz«, erläutert John Woodall, Vizepräsident beim Anbieter von Entwicklungslösungen, Integrated Archive Systems (IAS). »Dazu müssen Berechtigungen uneingeschränkt transparent und alle Aktivitäten über einen abrufbaren Audit-Trail zu überwachen sein. Varonis bietet diese Bausteine. Das Metadaten-Framework von Varonis sammelt kritische Metadaten und identifiziert so die Bereiche, in denen zu viele Benutzer auf kritische Daten zugreifen können oder Berechtigungskonzepte grundsätzlich zu überdenken sind. Die Software ermöglicht zudem sichere Änderungen am Dateisystem sowie an den Active-Directory-Objekten über eine einzige Schnittstelle auszuführen.«

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