12.01.2016 (eh)
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Tricore Solutions setzt auf brandneue Arrays von Infinidat

  • Inhalt dieses Artikels
  • Infinibox stellt Storage in etwa fünf Minuten bereit
  • Infinibox-Arrays von Infinidat schaffen 99,99999 Prozent Hochverfügbarkeit

Das »InfiniBox«-Array vergangenen Oktober auf der »VMworld Europe« in Barcelona, flankiert von den beiden Infinidat-Statthalter in der DACH-Region Jan Ulrich Maue, Sr. Sales Engineer DACH (li.), und Michael Speck, Country Manager DACH & CEE (Bild: speicherguide.de)Das »InfiniBox«-Array vergangenen Oktober auf der »VMworld Europe« in Barcelona (Bild: speicherguide.de)Seit 16 Jahren kümmert sich TriCore Solutions um gemanagte Anwendungsservices und Cloud-Lösungen für seine Kunden. Um nicht nur die Performance und operative Effizienz zu verbessern, sondern auch sein Serviceangebot zu erweitern, setzt das US-Unternehmen nun auf die »InfiniBox«-Storage-Arrays von Infinidat.Tricore expandiert derzeit eigenen Angaben zufolge sehr schnell und gewinnt ständig neue Kunden hinzu. In der Folge muss das Unternehmen seine Speicherkapazität stetig steigern. Es wurde klar, dass es eine preiswerte, skalierbare Storage-Lösung finden musste, um dem wachsenden Speicherbedarf seiner Kunden gerecht zu werden.

»Infinibox bietet Cloud-Anbietern, die zunehmend größere Speicherkapazitäten benötigen und dennoch die Stellfläche, Kühlung und den Stromverbrauch ihres Rechenzentrums optimieren möchten, große Vorteile«, sagt Matt Iavarone, Leiter Systems und Storage Infrastructure bei Tricore Solutions. »Die IOPS-Rate der Infinibox war konstant höher als bei anderen Storage-Systemen, von denen nicht wenige All-Flash-Arrays waren. Die Leistung des Infinibox ist messbar besser als die der anderen Storage-Lösungen, die wir getestet haben.«

Infinibox stellt Storage in etwa fünf Minuten bereit

Infinibox-Arrays automatisieren die Speicherbereitstellung für Tricore, was den Prozess erheblich beschleunigen und den Storage-Technikern wertvolle Zeit einsparen soll. »Für die Bereitstellung von Speicherplatz benötige ich mit der Infinibox etwa fünf Minuten«, erklärt Iavarone. »Zudem ermöglicht die äußerst intuitive Managementoberfläche den Technikern, umgehend mit der Verwaltung des Systems zu beginnen.«

Laut Iavarone wurden alle Online-Upgrades bis jetzt problemlos durchgeführt: »Die Daten auf unseren Servern bedeuten für unsere Kunden viele Millionen Dollar an Umsatz. Daher darf der Betrieb keinesfalls unterbrochen werden. Wenn andere Anbieter behaupten, dass Upgrades online und ohne Unterbrechung durchgeführt werden, ist das nicht immer zwingend der Fall. Mit der Infinibox sind alle Upgrades durchgehend transparent und können ohne Unterbrechung in der Produktion durchgeführt werden.«

Neben der Leistung, Zuverlässigkeit und den Managementvorteilen beeindruckte Tricore Solutions anscheinend auch besonders der Preis des Arrays. »Der Preis der Infinibox ist extrem attraktiv«, erklärt Peter Salamanca, Vice President Infrastructure bei Tricore Solutions. »Alle Softwarelizenzen werden ohne zusätzliche Kosten gemeinsam mit der Hardware bereitgestellt. Aus der Kostenperspektive ist das ein riesiger Vorteil. Und auch das Management der Speicherumgebung wird so viel einfacher – ich weiß jetzt, dass ich jede nötige Software bekommen kann, ohne dass sich dadurch die Kosten pro Speichereinheit erhöhen.«

Infinibox-Arrays von Infinidat schaffen 99,99999 Prozent Hochverfügbarkeit

Das Besondere der Architektur der Infinibox-Arrays: Infinidat erreicht eine Hochverfügbarkeit von 99,99999 Prozent, und das mit dem Einsatz von Standard-Komponenten wie Dell-Servern und ganz normalen Festplatten. In einem 42U-Standard-Rack bringt man so bis zu 2 PByte an Kapazität unter, und schafft durch einen exzessiven Einsatz von Flash-Cache I/O-Raten von bis zu einer Million IOPS.

Eine weitere Besonderheit ist, dass intern keine klassische RAID-Architektur arbeitet, sondern die Sicherheitsdaten mittels Erasure-Coding im Array verteilt werden. »Wir können damit die Daten beispielsweise einer ausgefallenen 4-TByte-Platte in 15 Minuten wieder herstellen«, erläutert Jan Ulrich Maue, Sr. Sales Engineer DACH bei Infinidat, gegenüber speicherguide.de letzten Oktober auf der »VMworld Europe« in Barcelona. Vor rund einem viertel Jahr wies Infinidat 200 Kunden aus, mittlerweile spricht das Unternehmen von 260 Anwendern.

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