13.02.2015 (eh)
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Thomas-Krenn kooperiert mit Attingo Datenrettung

Festplatte im Reinraumlabor (Bild: Attingo Datenrettung)Festplatte im Reinraumlabor (Bild: Attingo Datenrettung)Der deutsche Serverhersteller Thomas-Krenn kooperiert mit dem Datenrettungsspezialisten Attingo Datenrettung. Im Zuge der Zusammenarbeit erhalten die Kunden von Thomas-Krenn beim Kauf von Serverlösungen zukünftig Tipps für das richtige Verhalten im Notfall sowie Hinweise für korrekte Datensicherung. Gleichzeitig wird über potenzielle Gefahrenquellen sowie Symptome bevorstehenden Datenverlusts informiert. Diese Tipps werden auch im firmeneigenen Thomas-Krenn-Wiki publiziert. In dringenden Fällen steht Betroffenen eine kostenlose Notrufnummer zur Verfügung.

»Mit dieser Kooperation leisten wir einen Beitrag zur Datensicherheit in Unternehmen«, erklärt Dr. David Hoeflmayr, Vorstand beo Thomas-Krenn. »Viele haben für ihre IT zwar einen Notfallplan in der Schublade, der aber meistens nicht das Thema Datenverlust beinhaltet. Unser Hauptanliegen ist es, unseren Kunden Tipps zur Vermeidung von Datenverlust an die Hand zu geben. Gleichzeitig stehen Attingo und wir jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.«

Datenverlust? Vor allem zunächst Ruhe bewahren!

In über 90 Prozent der Fälle kann Attingo eigenen Angaben zufolge die Daten nach einem Datenverlust wiederherstellen. Bei besonders dringenden Datenrettungen von Servern und RAID-Systemen – die meist Datenbanken, Dateiablagen oder virtualisierte Maschinen beinhalten – wird ein Rund-um-die-Uhr-Service angeboten.

»Bewahren Sie vor allem Ruhe«, rät Nicolas Ehrschwendner, Geschäftsführer der Attingo Datenrettung, für den Schadensfall. »In Panik durchgeführte Rettungsversuche vergrößern meist den Schaden und haben dadurch den gegenteiligen Effekt: Daten, die vom Fachmann noch zu retten gewesen wären, können dann endgültig verloren sein.«

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