02.01.2017 (eh)
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Thecus: neue Windows-Storage-Server-NAS mit Skylake-Architektur

Das 16-Bay-NAS »W16910SAS« mit »Windows Storage Server 2012 R2 Standard« (Bild: Thecus)Das 16-Bay-NAS »W16910SAS« mit »Windows Storage Server 2012 R2 Standard« (Bild: Thecus)»W12910SAS« und »W16910SAS« nennen sich zwei neue Windows-Storage-Server-NAS-Systeme im Rackmount-Format von Thecus, die auf der neuen Intel-Skylake-Architektur basieren. In die 12-Bay- und 16-Bay-NAS-Systeme können modernste 10-TByte-Festplatten sowie SSDs eingebaut werden. (Erst im Sommer letzten Jahres stellte Thecus Windows-Storage-Server-NAS-Systeme mit Intel-Haswell-Architektur vor.)

Die Rackmounts werden von Intel-Xeon-E3-1245-v5-Skylake-Prozessoren mit 3,5 GHz Basis-Taktfrequenz sowie 16 GByte DDR4-ECC-RAM (erweiterbar auf 64 GByte) angetrieben. Dieser Prozessor ist ein Quadcore Prozessor mit Hyper Threading. Die CPU verfügt auch über einen 3,9-GHz-Turbo-Modus, um geschäftskritische Anwendungen noch schneller abwickeln zu können. Und DDR4-Speicher liefert eine 14-prozentige Leistungsverbesserung gegenüber DDR3-Speicher. Mit diesen Eckdaten positioniert Thecus die NAS-Systeme als professionellen Enterprise-Storage für geschäftskritische Applikationen.

Mit 10-TByte-Festplatten stehen maximal bis zu 160 TByte im NAS Bruttokapazität zur Verfügung. Durch der Einsatz der Daisy-Chain-Technologie, der den Anschluss von bis zu vier zusätzlichen D16000-JBODs ermöglicht, erweitert sich die Speicherkapazität auf bis zu 800 TByte.

Dual-Controller-Architektur für unterschiedliche Festplatten

Zum Einsatz kommt eine Dual-Controller-Architektur, die intern Festplatten mit SATA-6G- und SAS-12G-Schnittstellen und Geschwindigkeiten von bis zu 12 Gbit/s unterstützt. Das Microsoft-Betriebssystem »Windows Storage Server 2012 R2 Standard« ist auf einer 60-GByte-SSD für schnelle Start- und Reaktionszeiten bereits vorinstalliert. Vorteil von NAS-Speichersystemen mit dem Microsoft-Betriebssystem ist, dass sie sich einfacher in eine vorhandene Microsoft-Infrastruktur integrieren lassen, und dass sie sich feiner für Windows-Übertragungsprotokolle aktualisieren und optimieren lassen.

Weitere Features sind eine Daten-Deduplizierung sowie keine Downtime dank Failover-Clustering. Letzteres garantiert hohe Verfügbarkeit und Skalierbarkeit für anspruchsvolle Server-Workloads. Dazu gehören Serveranwendungen wie Microsoft-Exchange-Server, Hyper-V, Microsoft-SQL-Server und Dateiserveranwendungen. Die Serveranwendungen können auf physischen Servern oder virtuellen Maschinen ausgeführt werden.

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