20.10.2014 (eh)
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Neues »O&O DiskImage 9« mit deutlich einfacherer Bedienung

  • Inhalt dieses Artikels
  • Bessere Integration in den Windows-Explorer
  • Verbessertes Backup auf externe Speichermedien
  • Gefällt: Wiederherstellung auf abweichender Hardware
Der Einrichtungsassistent von »O&O DiskImage 9 Professional« (Bild: O&O Software)Der Einrichtungsassistent von »O&O DiskImage 9 Professional« (Bild: O&O Software)

Nahezu im Jahrestakt bringt das Berliner Softwarehaus O&O Software neue Versionen ihres Backup-Pakets »DiskImage« heraus. Auch jetzt ist es wieder soweit: Das neue »O&O DiskImage 9« steht parat. Neben diversen technischen Neuerungen soll es vor allem eine einfachere und zuverlässigere Datensicherung ermöglichen. Für die deshalb auffälligste Neuerung – die Bedieneroberfläche – wurden eigenen Angaben zufolge die Erkenntnisse vieler Kundengespräche berücksichtigt und umgesetzt.

So sei die neue Benutzungsoberfläche noch intuitiver bedienbar. Gemeinsam mit dem integrierten Assistenten, der Schritt für Schritt durch die Erstellung einer automatischen Datensicherung begleitet, falle es auch unerfahreneren Anwendern leicht, eine zuverlässige Sicherung der Daten zu erzeugen.

Bessere Integration in den Windows-Explorer

Weniger sichtbar, aber nichtsdestotrotz wichtig sind die zahlreichen Verbesserungen und Erweiterungen der Sicherungs- und Wiederherstellungsroutinen. Bereits jetzt können interessierte Anwender unter »Windows 10 Technical Preview« die Systemumgebung mit Diskimage 9 sichern und zurückspielen.

Ebenfalls wurde die Integration in den Windows-Explorer verbessert. Dadurch sollen nun noch leichter Dateien aus einer dateibasierten Sicherung direkt und ohne zusätzlich notwendige Software gesucht und wiederhergestellt werden können.

Verbessertes Backup auf externe Speichermedien

Wer seine Daten auf externe Speichermedien sichern möchte, kann dazu die Plug-and-Play-Funktionalität nutzen: Wird das Speichermedium an den Rechner angeschlossen, werden automatisch ausgewählte Dateien und Ordner gesichert und synchronisiert.

Das neue Tool bietet zusätzlich eine Skript-Schnittstelle, das die Nutzung sämtlicher Sicherungs- und Wiederherstellungsfunktionen beispielsweise aus Batch- oder PowerShell-Skripten ermöglicht. Für Unternehmen ergibt sich somit eine einfachere und komfortablere Automatisierbarkeit.

Gefällt: Wiederherstellung auf abweichender Hardware

Mit Hilfe der Funktionalität »Wiederherstellung auf abweichender Hardware« (M.I.R. – machine independent restoration) ist es möglich, eine Sicherung eines Betriebssystems auch auf anderer Hardware als beim Ausgangssystem wiederherzustellen, oder ein nicht mehr startfähiges Betriebssystem automatisch wieder lauffähig zu machen. Nach dem Zurückspielen der Sicherung können Anpassungen an die neue Hardware durchgeführt werden und das System wird wieder bootfähig. Hierfür wurde die Technologie von dem bekannten Administrationswerkzeug »O&O BlueCon« integriert.

»O&O DiskImage 9 Professional« inklusive hardwareunabhängiger Wiederherstellung (M.I.R.) kostet 29,90 Euro brutto; für den Einsatz auf bis zu drei Rechnern bietet O&O die 3-Rechner-Lizenz für 49,90 Euro an. Die für den Einsatz im Unternehmen optimierte »O&O DiskImage 9 Server Edition« soll in Kürze erscheinen und wird 299 Euro kosten. Für interessierte Anwender steht eine kostenlose 30-Tage-Testversion zur Verfügung.

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