29.05.2014 (eh)
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Neuer Server gesucht? Fujitsu ermöglichts mit Trade-In-Programm

  • Inhalt dieses Artikels
  • Neueste Intel-Xeon-Prozessoren mit bis zu 60 Kernen
  • Moderne 12-Gbit/s-RAID-Controller im Einsatz

Rack-Server »PRIMERGY RX4770 M1« (Bild: Fujitsu)Aus alt mach neu: Im Rahmen eines neu gestarteten Server-Trade-In-Programms des IT-Konzerns Fujitsu erhalten Interessierte einen Nachlass von 20 Prozent auf den Standardverkaufspreis eines Servers, sofern ein alter Server, egal welchen Herstellers, dafür entsorgt oder gespendet wird. Die Aktion läuft bis zum 31. März 2015. Pro ersetztem Server können bis zu zwei rabattierte Systeme erworben werden. Forciert werden soll damit der Absatz der brandneuen Fujitsu-Rack-Server »PRIMERGY RX4770 M1«.

Die neuen 4-Sockel-x86-Standard-Rack-Server eignet sich laut Fujitsu ideal für den Betrieb von Transaktionsanwendungen, für die Verarbeitung von Business-Intelligence-Workloads, für Datenbanken im Back-end oder auch In-Memory-Datenbanken sowie jegliche weiteren datenintensiven Anwendungen. Zusätzlich erleichtere der Server die Durchführung von Infrastrukturprojekten wie Server-Virtualisierung und -Konsolidierung erheblich. Betriebskosten sollen sich mit ihm um bis zu 70 Prozent reduzieren. Wo früher drei Server für Applikationen nötig waren, bewerkstellige heute ein einziger Primergy RX4770 M1 alle notwendigen Prozesse selbst.

Neueste Intel-Xeon-Prozessoren mit bis zu 60 Kernen

Die Performance des Primergy RX4770 M1 habe sich gegenüber der vergleichbaren Vorgängergeneration verdoppelt. Das ist zurückzuführen auf das Design und die Verwendung der neuen Intel-Xeon-Prozessoren der E7-4800/8800-v2-Produktfamilie mit bis zu 60 Kernen. Die Kapazität des Arbeitsspeichers hat sich verdreifacht und beläuft sich jetzt auf bis zu 6 TByte.

Zusätzlich zu den Standard RAS-Merkmalen (Reliability, Availability, Serviceability), wie zum Beispiel redundant eingebauten Komponenten, die auch im laufenden Betrieb ausgetauscht werden können, integriert der Primergy RX4770 M1 moderne System- und Speichertechnologien, die laut Fujitsu wesentlich zur Ausfallsicherheit des Systems beitragen. Diese Technologien nutzen den Prozessor, die Firmware und verschiedene Software-Layers dafür, um Fehler im System frühzeitig zu erkennen, deren Auswirkungen zu begrenzen und möglichst zu beheben.

»Mit dem aktuellen Server-Trade-In-Programm von Fujitsu können Unternehmen kostengünstig IT-Hardware erwerben, die ihnen das Tor zu den Vorteilen von Cloud-Computing, Big Data, Mobility und Social-Enterprise eröffnet«, sagt Hans-Dieter Wysuwa, Executive Vice President, Service Platform, Global Product Business von Fujitsu. »Entscheiden sich Kunden in diesem Kontext für den neuen Fujitsu Primergy RX4770 M1, können sie ihre Infrastruktur auf einem sehr hohen Niveau in Sachen Performance, Speicherkapazität und Zuverlässigkeit konsolidieren.«

Moderne 12-Gbit/s-RAID-Controller im Einsatz

Im Backend wird ein 12-Gbit/s-RAID-Controller verwendet. An Speichermedien können die Server mit bis zu acht 2,5-Zoll-SAS/SATA-SSDs und SATA-Festplatten bestückt werden. Die Festplatten sind im laufenden Betrieb austauschbar. Vorbereitet wird von Fujitsu überdies der Einsatz von künftig bis zu vier zusätzlichen PCIe-SSDs.

Der neue Server soll ab Anfang Juni über Fujitsu und seine Channel-Partner erhältlich sein. Preise hängen von der jeweiligen Konfiguration ab. Sie beginnen bei 13.999 Euro für die Einstiegskonfiguration.

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