10.08.2016 (eh)

Management Services Helwig Schmitt installiert IBM-Flash-Power

  • Inhalt dieses Artikels
  • IBM-SAN-Speicherumgebung wurde durch IBM-Flash- und -Virtualisierungslösung modernisiert
  • Migration ging durch den IBM-SVC ohne Betriebs- und Redundanzunterbrechung problemlos über die Bühne

Der Firmensitz des Vertriebsspezialisten Management Services Helwig Schmitt (Bild: Management Services Helwig Schmitt)Der Firmensitz des Vertriebsspezialisten Management Services Helwig Schmitt (Bild: Management Services Helwig Schmitt)Das Braunschweiger Systemhaus Netzlink Informationstechnik modernisierte die IT-Server-Infrastruktur des Vertriebsspezialisten Management Services Helwig Schmitt. Die alte IBM-SAN-Storage-Umgebung war nicht mehr leistungsfähig genug, zum Einsatz kam deshalb IBM-Flash- und eine IBM-Virtualisierungslösung.

Die Management Services Helwig Schmitt aus Hofgeismar erstellt für ihre Kunden in den Bereichen Sales, After-Sales und Vertriebsnetzoptimierung detaillierte, exakt auf den jeweiligen Kunden zugeschnittene Markt- und Wettbewerbsanalysen. Das Auslaufen der bestehenden Wartungsverträge machte eine Modernisierung der T-Infrastruktur ebenso erforderlich, wie die nicht mehr ausreichende Leistungsfähigkeit der bisher genutzten SAN-Storage-Umgebung.

IBM-SAN-Speicherumgebung wurde durch IBM-Flash- und -Virtualisierungslösung modernisiert

Vertriebsnetzoptimierung, Markt- und Wettbewerbsanalysen – die Produkte von Management Services Helwig Schmitt (Bild: Management Services Helwig Schmitt)Vertriebsnetzoptimierung, Markt- und Wettbewerbsanalysen – die Produkte von Management Services Helwig Schmitt (Bild: Management Services Helwig Schmitt)Ziel war es laut Netzlink, eine signifikant höhere Leistung des Speichersystems bei gleichzeitig möglichst niedrigem Energieverbrauch zu erreichen. Die Speicherkapazität sollte dabei im Zuge der Ablösung von Komponenten mit ausgelaufenem Wartungsvertrag deutlich erhöht werden. Gleichzeitig sollte das Gesamtsystem flexibel und skalierbar bleiben.

Um die gesteckten Ziele zu erreichen, wurden die ursprüngliche SAN-Speicherumgebung, bestehend aus »IBM SAN Volume Controller« (SVC) vom Typ 2145-CG8 und zwei »IBM Storwize V5000«, umfassend überarbeitet. Die vorhandenen IBM-V5000-Systeme wurden dafür erweitert, und zusätzlich zwei »IBM FlashSystem 840« implementiert. Mit dem Upgrade auf die neuen SVC-Modelle 2145-DH8 mit integrierter Echtzeit-Kompression ermöglichen die FlashSystem-Produkte die Steigerung der Leistungsfähigkeit auf das gewünschte Level.

Migration ging durch den IBM-SVC ohne Betriebs- und Redundanzunterbrechung problemlos über die Bühne

Die Migration der Daten von den abgelösten IBM-DS-3524 auf die IBM-V5000-Einheiten ging nach Angaben von Netzlink dank der Virtualisierung durch den IBM-SVC ohne Betriebs- und Redundanzunterbrechung problemlos über die Bühne. Selbst die Migration der IBM-SVC-Knoten vom Typ CG8 auf DH8 einen Monat zuvor fand ohne Betriebsunterbrechung statt. Die Antwortzeiten der Storage-Einheiten gingen schon nach dem ersten Migrationsschritt um ca. 40 Prozent zurück, und die Ausreißer in der Latenz nahmen deutlich in Anzahl und Höhe ab.

Management Services Helwig Schmitt ist rundum zufrieden mit der modernisierten IT-Infrastruktur. Dank IBM-SVC ist die umgesetzte Lösung hochverfügbar, bis in den PByte-Bereich skalierbar, und durch die Flash-Nutzung sowie den Einsatz der Funktionen »Easy Tier« und »Compression« extrem leistungsfähig.

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