05.07.2017 (eh)
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Infinidat fordert All-Flash-Systeme zum Vergleichstest heraus

Berthold Höflich (re.), Vertrieb Deutschland von Infinidat, erläutert im Video-Interview u.a. die »Faster Than All-Flash Challenge«-Kampagne (Bild: speicherguide.de)Berthold Höflich (re.), Vertrieb Deutschland von Infinidat, erläutert im Video-Interview u.a. die »Faster Than All-Flash Challenge«-Kampagne (Bild: speicherguide.de)Auch wenn in der Storage-Industrie sehr viel über Flash gesprochen wird, und die Speichertechnologie sich derzeit auf den Weg macht, in die Datacenter dieser Welt einzuziehen – der Spezialist für Festplatten-Arrays Infinidat hält dagegen. Mit der Hybrid-Lösung »Infinibox«, die speziell für Enterprise-Anwendungen mit Skalierungsmöglichkeiten bis in den PByte-Bereich konzipiert ist, verspricht Infinidat schnellere Performance-Werte als All-Flash-Systeme.

»Es muss nicht ausschließlich Flash sein«, erklärt Berthold Höflich, Vertrieb Deutschland bei Infinidat, im Video-Interview mit speicherguide.de, kürzlich auf der »IDC Directions: Storage Transformation 2017«-Konferenz in Frankfurt. Flash ist bei Infinidat nur als Cache vorgesehen, erläutert Höflich. Die Infinibox besteht intern aus drei Nodes, alles active-active-active.

Trotz ihres kapazitäts- und Leistungsumfangs sei die Infinibox sehr intuitiv und damit einfach zu bedienen. »Wir bieten dazu keine Trainings an. Wer sich mit Storage auskennt, kann es nach einem halben Tag bedienen, betont Höflich im Interview. Durch die Architektur und die Software werde typischerweise eine bessere Performance als Flash erreicht. Und da nur Standardkomponenten verwendet werden, kann Infinidat auf ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis pochen.

Infinidat lädt zur »Faster Than All-Flash Challenge«-Kampagne


Berthold Höflich von Infinidat im Video-Interview

Um dies zu belegen geht der Hersteller sogar eine Wette ein: Die »Faster Than All-Flash Challenge«-Kampagne lädt Interessenten ein, die Performance des Infinibox-Speichersystems gegen ihre vorhandenen All-Flash-Speichersysteme zu testen – natürlich bei realen Workloads.

Für die Challenge legt Infinidat übrigens eine Menge Geld auf den Tisch: Wenn die Infinibox eine nach den Teilnahmebedingungen festgelegte höhere Performance bietet, spendet Infinidat im Namen des teilnehmenden Unternehmens die Summe von 10.000 US-Dollar an Unicef. Falls diese Performance nicht erreicht wird, spendet Infinidat die 10.000 US-Dollar stattdessen an eine wohltätige Organisation nach Wahl des Unternehmens. – Mit anderen Worten: Jede von Anwendern eingereichte und angenommene Herausforderung kostet Infinidat also so oder so 10.000 US-Dollar.

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