23.08.2016 (eh)
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Fujitsu-VCS-Appliance schickt KMU ins Virtualisierungs-Zeitalter

  • Inhalt dieses Artikels
  • Unternehmensdaten bleiben mit »Virtual Client Services« (VCS) im Rechenzentrum
  • Lösung basiert auf »Atlantis USX«-Software und Fujitsu-Primergy-Server »CX400 M1«

Mit »Virtual Client Services« (VCS) sollten nicht nur die Geräte, sondern auch die Anwender verwaltet werden (Bild: Fujitsu)Mit »Virtual Client Services« (VCS) sollten nicht nur die Geräte, sondern auch die Anwender verwaltet werden (Bild: Fujitsu)Die neue VCS-Hyperscale-Appliance (Virtual Client Services) von Fujitsu kombiniert Hard- und Software. Sie soll vor allem kleinen bis mittelständischen Unternehmen (KMU) den schnellen Einstieg in die Welt der Virtualisierung ermöglichen. Die Appliance als Managed-Service bietet für virtuelle Desktops einen neuen und kostengünstigeren Ansatz mit schneller Amortisierung, verspricht Fujitsu. Die Appliance bietet dazu sowohl Desktop- als auch Anwendungs-Services, indem sie Hardware, Software und Automations-Know-how miteinander verbindet. Das ist laut Fujitsu nötig, um Virtualisierungsprojekte erfolgreich umzusetzen.

Mit VCS sollen Unternehmen ihren Mitarbeiter relativ einfach Zugang zu Desktop- und Application-Services einrichten können. Jede Einheit der Lösung unterstützt gleichzeitig bis zu 500 Nutzer. Zudem können bis zu vier Appliances miteinander kombiniert werden, sodass Anwender schnell und einfach auf ein System von bis zu 2.000 Desktops hochskalieren können.

Unternehmensdaten bleiben mit »Virtual Client Services« (VCS) im Rechenzentrum

Fujitsu argumentiert, dass mit der Lösung Mitarbeiter flexibler sind und jederzeit und von jedem PC oder mobilen Gerät auf der Welt sicher auf ihren persönlichen Desktop, Anwendungen und Daten zugreifen können. IT-Verantwortlichen gebe dies die Sicherheit, dass alle Unternehmensdaten sicher im Rechenzentrum gespeichert bleiben, und nicht auf Notebooks, PCs oder Mobilgeräte kopiert werden.

Unter anderem durch den Einsatz der »Atlantis USX«-Software von Atlantis Computing sei die neue Lösung von Fujitsu preisgünstiger als herkömmliche VCS. Dieser kostensenkende Ansatz gegenüber traditionellen Ansätzen rund um VCS reduziere gleichsam Hardware-Kosten und biete eine erweiterbare und belastbare Software-defined-Storage-Plattform.

Lösung basiert auf »Atlantis USX«-Software und Fujitsu-Primergy-Server »CX400 M1«

Die Anwendung des Systems wurde optimiert durch die Entwicklung von Storage-Pools. Diese stehen für jede Anwendung als virtuelle Speichervolumina zur Verfügung. Zudem fallen bei der Verwendung von Atlantis USX auf Citrix XenServern keine zusätzlichen Hypervisor-Lizenzkosten an, da die Funktionsfähigkeit bereits integraler Bestandteil der Citrix-Desktop-Suite ist.

Die neue Appliance basiert auf einem Fujitsu-Primergy-Server »CX400 M1«, der mit ein bis vier Nodes verfügbar ist und zwischen 500 und 2.000 Nutzer bedienen kann. Mittels der Software-defined-Storage-Technologie von Atlantis USX haben Unternehmen die Möglichkeit, jeden Typ von Speicher dazu zu nutzen, um Leistungsfähigkeit und Kapazität zu erhöhen. Fujitsu betont, dass durch eine einfache Systemkonfiguration automatisierte Skript-Prozesse sichergestellt werden, wodurch langwierige Programmierungsmaßnahmen vor dem Systemstart unnötig sind.

Die VCS-Hyperscale-Appliance ist ab sofort als Managed-Service über Fujitsu direkt verfügbar. Die Preise variieren je nach Region und Konfiguration.

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