07.11.2014 (eh)
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Fujitsu stellt Failover-Lösung »ETERNUS Storage Cluster« vor

  • Inhalt dieses Artikels
  • Für KMUs sind Standard-Failover-Lösungen zu teuer und zu komplex
  • »Eternus Storage Cluster« kommt ohne komplexe Infrastruktur
  • »Eternus Storage Cluster«: zwei Storage-Systeme, Managementsoftware und Netzwerk-Switches

»ETERNUS Storage Cluster« macht Disaster-Recovery erschwinglich (Fujitsu)»ETERNUS Storage Cluster« macht Disaster-Recovery erschwinglich (Fujitsu)Als transparente Failover-Lösung für Unternehmen jeder Größe positioniert Fujitsu ihr neues »ETERNUS Storage Cluster«, das zur Familie der »ETERNUS DX«-Storage-Systeme gehört. Interessant dürfte für Anwender sein, dass ein Einsatz der Failover-Lösung die Komplexität einer bestehenden ICT-Infrastruktur laut Fujitsu nicht erhöht, da diese Funktion direkt in die Eternus-DX-Systeme integriert wurde.

Eternus Sorage Cluster ermöglicht das automatische und transparente Umschalten (Failover) zwischen Storage-Systemen der Fujitsu-Reihe Eternus DX. Dadurch vermeidet die Lösung Beeinträchtigungen der Geschäftstätigkeit, wenn einzelne Storage-Systeme wegen geplanter oder unvorhergesehener Unterbrechungen nicht bereitstehen.

Für KMUs sind Standard-Failover-Lösungen zu teuer und zu komplex

Die Nachfrage nach Failover-Lösung steigt. Denn in IT-Umgebungen, in denen geschäftskritische Daten rund um die Uhr verfügbar sein müssen, ist Disaster-Recovery unverzichtbar. Dies gilt unter anderem für Online-Shops, transaktionsorientierte Datenbanken und Virtual-Machines. Das Problem dabei: Ausfallsicherheit ist meist nur in Verbindung mit Midrange- und Enterprise-Systemen erhältlich. Für die meisten KMU sind solche Lösungen zu teuer und zu komplex. Sie vermeiden deshalb solche Umgebungen und verzichten auf den Einsatz von Disaster-Recovery-Lösungen, was jedoch ein hohes Risiko birgt.

Einige Unternehmen setzten nur zur Absicherung Storage-Virtualisierungslösungen ein, um somit einen transparenten Failover für wichtige Applikationen zu erreichen. Dies jedoch ist immer neben den Anschaffungs- und Wartungskosten mit erheblichem zusätzlichem administrativem Aufwand verbunden. Und – es ist eine zusätzliche Komplexitätsschicht, die im Falle eines Ausfalls bewältigt werden muss.

»Eternus Storage Cluster« kommt ohne komplexe Infrastruktur

Dies umgeht das Eternus Storage Cluster ohne komplexe Infrastruktur und ohne hohe Kosten. Im Ernstfall schaltet die Lösung automatisch auf ein Reservesystem oder ein anderes Rechenzentrum um, ohne dass IT-Administratoren Hand anlegen müssen. Für die Anwendungen bleibt der Zugriff in Echtzeit erhalten; sämtliche Systeme in der Hochverfügbarkeitsumgebung können während des Standardbetriebs produktiv geschaltet werden.

Fujitsu betont, dass die Lösung es zudem erlaubt, dass manuell auf die Reservesysteme umgeschaltet wird. Das ist hilfreich, wenn planmäßig Komponenten heruntergefahren oder die Stromzufuhr unterbrochen, Disaster-Recovery-Tests durchgeführt oder Upgrades im laufenden Betrieb eingespielt werden sollen.

»Eternus Storage Cluster«: zwei Storage-Systeme, Managementsoftware und Netzwerk-Switches

Das Eternus Storage Cluster macht somit nach Meinung von Fujitsu Disaster-Recovery für alle Unternehmen einfach und erschwinglich. Das gilt also auch für Unternehmen, die beispielsweise Anwendungen von Microsoft einsetzen oder Virtualisierungsprojekte planen. Ein Eternus Storage Cluster besteht aus zwei Eternus-DX-Storage-Systemen der Einstiegs- oder Midrange-Klasse. Hinzu kommen die Eternus-SF-Managementsoftware und Netzwerk-Switches. Die Lizensierung erfolgt dabei je System, also ohne teure Kapazitätslizenzen. Fujitsu bietet zudem schlüsselfertige Konfigurationen der Lösung an, die es für Unternehmen einfach machen, eine Disaster-Recovery-Umgebung einzurichten.

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