28.07.2014 (eh)
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Fujitsu bringt neue Cluster-in-a-box-Generation

  • Inhalt dieses Artikels
  • Alternative Komponenten über »Fujitsu SystemArchitect« konfigurierbar
  • Cluster-in-a-box in weniger als einer Stunde betriebsbereit

CX420-Dual-Node-Cluster ist als Rackmount-Version verfügbar (Bild: Fujitsu)CX420-Dual-Node-Cluster ist als Rackmount-Version verfügbar (Bild: Fujitsu)Die neue Generation des Fujitsu Cluster-in-a-box ist eine integrierte Komplettlösung, die in weniger als einer Stunde insbesondere Mittelständlern und Unternehmenszweigstellen hochverfügbare Rechenzentrumsdienste bereitstellt. Die vollständig vorkonfigurierte und vorinstallierte Hochverfügbarkeitsumgebung setzt auf aktuelle »Primergy«-Server-Technologie, schnelle Solid-State-Drives (SSD) sowie das Betriebssystem »Microsoft Windows Server 2012 R2«. Anwender erhalten eine modular aufgebaute, integrierte Lösung, die laut Fujitsu »sofort einsatzbereit und einfach zu konfigurieren« ist.

Fujitsu betont, dass die neue Cluster-in-a-box-Generation eine ausbalancierte Kombination von zwei Servern, Storage- und Netzwerkkomponenten bietet, die optional Virtualisierung erlauben und in einem kompakten Gehäuse bereitgestellt werden. Darüber hinaus kann die neue Lösung bei Raumtemperatur und ohne zusätzliche Kühlung betrieben werden.

Alternative Komponenten über »Fujitsu SystemArchitect« konfigurierbar

BX400-Modell ist freistehend oder als Rackvariante wählbar (Bild: Fujitsu)BX400-Modell ist freistehend oder als Rackvariante wählbar (Bild: Fujitsu)Die neue Cluster-in-a-box-Lösung basiert je nach Ausführung entweder auf Primergy-BX400-Blade-Servern oder Dichte-optimierten Primergy-CX420-Dual-Node-Cluster-Servern. Beide Systeme sind mit Intel-Xeon-Prozessoren bestückt. Das Betriebssystem Windows Server 2012 R2 Datacenter (alternativ: Windows Server 2012 R2 Standard) ist bereits ab Werk installiert und als Cluster vorkonfiguriert.

Alternativ können Komponenten wie Prozessoren, Arbeitsspeicher und Festplatten mit Hilfe des »Fujitsu SystemArchitect« vereinfacht an individuelle Bedürfnisse angepasst werden. Laut Fujitsu besteht überdies freie Wahl in Bezug auf Betriebssystem und Netzwerkverbindungen. Im Falle des BX400-Modells ist zudem der Formfaktor – freistehend oder als Rackvariante – wählbar. Zusätzlich kann Cluster-in-a-box als Windows-NAS-Speicher dienen. Überdies kann mittels der kürzlich von Fujitsu vorgestellten Eternus-JX60-Storage-Lösung die Gesamtkapazität auf bis zu 72 oder bis zu 140 Festplatten erweitert werden.

Cluster-in-a-box in weniger als einer Stunde betriebsbereit

»Bei Fujitsu Cluster-in-a-box ist das Gesamtpaket bedeutender als die Summe der einzelnen Komponenten und dies bei garantierter Kompatibilität. Dieses kleine Komplett-Rechenzentrum ist zum Zeitpunkt der Auslieferung sofort betriebsbereit und erfüllt dadurch perfekt die Anforderungen von mittelständischen Unternehmen sowie Unternehmensaußen- oder –zweigstellen«, erklärt Hans-Dieter Wysuwa, Executive Vice President, Service Platform, Global Product Business bei Fujitsu. »Nach dem erstmaligen Einschalten sind es nur wenige Schritte innerhalb des Konfigurationsassistenten, bevor das System in weniger als einer Stunde betriebsbereit ist. Dank der neuen Individualisierungsoptionen und der Fähigkeit, parallel als hochverfügbares Windows-NAS-Speichersystem für andere Geräte zu dienen, hat Cluster-in-a-box ein Alleinstellungsmerkmal auf dem Markt.«

Die neue Cluster-in-a-box-Modellserie soll ab sofort verfügbar sein. Preise nannte Fujitsu nicht, das es zu viele Spezifikationen und Konfigurationsmöglichkeiten gibt.

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