27.07.2017 (kfr)
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»CTERA 6.0«: Sicherer Content-Zugriff für Unternehmen

  • Inhalt dieses Artikels
  • Ctera 6.0 steigert Zusammenarbeit & Produktivität
  • Enterprise-File-Services bis in den PByte-Bereich

CTERA Networks kündigt seine Enterprise File Services-Plattform (EFS) in der Version 6.0 vor. CTERA 6.0 ermöglicht es, eine unbegrenzte Anzahl von Dateien in der Cloud zugänglich zu machen, zu teilen und zu schützen. Für den Anwender verhält es sich, als ob er lokal an seinem Desktop arbeitet oder auf freigegebenen Netzwerklaufwerken speichert. Version 6.0 wird als Software-Upgrade für CTERA Cloud Storage Gateways und für CTERA Drive Desktop und mobile Clients bereitgestellt.

Zu den neuen Funktionen gehört ein Distributed Caching. Dies sorgt dafür, dass remote Benutzer und Niederlassungen Zugang zu zentralen Dateien in der Cloud haben und optimiert dabei gleichzeitig die Zugriffsgeschwindigkeit für File Server und Endpunkte. Die Caching-Engine nutzt dafür die globale Deduplizierung von Ctera, um die Synchronisation von Unternehmensdaten zu beschleunigen und die Speicherauslastung zu optimieren.

Zudem werden universelle ACLs (File Access Control Lists) genutzt. Dies soll es vereinfachen, Remote-Office-Freigaben auf einen Desktop oder Laptop zu migrieren. Anwender können so ihre Dateien über File-Server, Desktops sowie Mobilgeräte hinweg verfolgen. Verbraucherorientierte File-Services können dies meist nicht.

Ctera 6.0 steigert Zusammenarbeit & Produktivität

Liran Eshel, CteraLiran Eshel, Ctera»Unternehmens-IT ist dafür zuständig, die Produktivität und Effektivität der Mitarbeiter zu verbessern und es ihnen zu ermöglichen, zur richtigen Zeit auf die Daten zuzugreifen, die sie benötigen«, erklärt Liran Eshel, CEO von Ctera. »Ctera 6.0 steigert die Zusammenarbeit und Produktivität, da Benutzer nun ohne großen Zeitaufwand auf alle relevanten Dateien zugreifen und sie freigeben können, ohne dass sie durch lokale Festplattenkapazität eingeschränkt werden.«

»Ctera erkennt an, dass Mitarbeiter nicht an einem Ort mit einem Computer arbeiten, und hat sein System so konzipiert, dass es eine maximale Produktivität unabhängig von Standort und Zugangsgerät ermöglicht«, ergänzt George Crump, Founder und Chief Analyst bei Storage Switzerland. »Die Erweiterung um Caching, sowohl für die Storage-Gateways als auch für Endpunkte, erhöht die Produktivität der Mitarbeiter sowohl im Büro als auch im Außendienst.«

Enterprise-File-Services bis in den PByte-Bereich

Als Anwendungsfall für Ctera 6.0 sieht der Hersteller unter anderem den Ersatz von File-Servern. Die Desktop-Endpunkt-Clients sollen Anwendern Zugriff auf Freigaben im PByte-Bereich ermöglichen, so dass Benutzer von überall aus an großen Projekten zusammenarbeiten und bestimmte Ordner für den Offline-Zugriff festlegen können.

Über die Ctera-Gateways lässt sich eine Caching-Unterstützung für aktuelle Datensätze zur Verfügung stellen, die für einen schnellen, planbaren Zugang festgelegt werden können. Auch sollen Cloud-Backups und ein Zero-Minute Disaster Recovery möglich sein. Laut Ctera erhöht dies die DR-Fähigkeiten und reduziert Investitionen in die Backup-Infrastruktur.



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