14.03.2014 (kfr)
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Buffalo: Neues NAS per Smartphone konfigurierbar

Mit der LS200-Serie können Anwender auch von unterwegs auf ihre Daten zugreifen (Bild: Buffalo).Mit der LS200-Serie können Anwender auch von unterwegs auf ihre Daten zugreifen (Bild: Buffalo).Mit dem Slogan »Mobile First« kündigt Buffalo Technology mit der »LinkStation 200«-Reihe eine neue NAS-Generation an. Die Systeme sind mit einer speziell für Mobilgeräte optimierten Benutzeroberfläche ausgestattet. Der Konfigurationsprozess soll sich sogar mit einem Smartphone durchführen lassen. Nach der Einrichtung der NAS haben Anwender durch die kostenfreie Private-Cloud via Smartphone, Tablet-PC oder Web-Browser über einen sicheren Remote-Zugang vollständigen Zugriff auf ihre Daten. Die kostenlosen Apps sind für iOS, Android und Windows Mobile erhältlich.

LS200-NAs als 1- und 2-Bay-Version

Die 2-Bay-Version der Buffalo »LS220D« unterstützt RAID 0/1 (Bild: Buffalo).Die 2-Bay-Version der Buffalo »LS220D« unterstützt RAID 0/1 (Bild: Buffalo).Die NAS-Serie besteht aus den zwei Grundmodellen »LS210« (ein Laufwerk) und »LS220« (zwei Laufwerke). Die Linkstation 210D ist komplett bestückt mit Kapazitäten von zwei, drei oder vier TByte erhältlich. Die Linkstation 220D steht als Leergehäuse zur Wahl sowie mit Kapazitäten von zwei, vier, sechs oder acht TByte.

Der Hersteller verspricht Lesegeschwindigkeiten von bis zu 100 MByte/s. Dies soll genügen, um 1.000 Fotodateien in weniger als einer Minute zu übertragen und bis zu vier HD-Filme gleichzeitig zu streamen. Die NAS-Systeme sind lüfterlos ausgelegt und vor allem für den privaten Einsatz ausgelegt. Durch die UPnP- und DLNA-Unterstützung via »Twonky« können Anwender beliebige Medieninhalte über die Linkstations oder das Smartphone bzw. Tablet-PC steuern und auf geeignete DMR-Geräte übertragen.

LS200-NAS ab sofort erhältlich

Die Linkstation-200-Serie ist ab sofort in der Einlaufwerkausführung zwischen zirka 157 und 239 Euro erhältlich. Die 2-Bay-Diskless-Version kostet knapp 125 Euro. Ein Modell mit zwei 2-TByte-Festplatten beginnt bei 250 Euro und für die Maximalausstattung mit zwei 4-TByte-Drives sind 494 Euro fällig. Jedes LS200-Modell kommt mit fünf Lizenzen von Novastors »NovaBACKUP für PC«, im Gesamtwert von rund 240 Euro.

»Oft ist der Zugriff von Nutzern auf ihre Daten eingeschränkt«, erklärt Klaas de Vos, Chief Operating Officer von Buffalo. »Mit der Linkstation-200-Serie können Anwender auch von unterwegs auf ihre Daten und Medieninhalte zugreifen – ohne Einbußen bei der Leistung oder Sicherheit. Da der Einsatz mobiler Geräte in der Branche weiterhin an Bedeutung gewinnt, ist es für uns besonders wichtig, den sich ändernden Bedürfnissen der Verbraucher nachzukommen.«


Kommentare (2)
14.03.2014 - kfr

hi, hi - Buffalo siehts als Feature... ;)

14.03.2014 - pe

"...per Smartphone konfigurierbar"
Ist das ein Feature oder eine Drohung?


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