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18.03.2014 (kfr)
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Handy-Empfehlungen für Speicherfreaks

Für Videos, Spiele, Apps und Filme kann ein Handy eigentlich nicht genug Speicher besitzen. Topmodelle sind bereits mit 64 GByte erhältlich. Für interne Zwecke geht je nach Hersteller jedoch einiges an Kapazität verloren. Für zusätzliches Volumen sorgt ein integrierter SD-Kartenslot. Die Kollegen von Handyshop-24.com haben für uns eine Handy-Empfehlung für Speicherfreaks zusammengestellt.

Robert Richter, Handyshop-24.com

Viele Handy-Hersteller statten ihre aktuellen Top-Handys mit großem internen Speicher, ausreichend Arbeitsspeicher (RAM) und zusätzlicher Möglichkeit zur Speichererweiterung aus. Welche Handys und Smartphones haben in puncto Speicherkapazität die Nase vorn?

Interner Speicher variiert zwischen 16 und 64 GByte

LG »G Flex« (ab ca. 559 Euro) mit gebogenem Display und 32 GByte Speicher (Bild: LG)..LG »G Flex« (ab ca. 559 Euro) mit gebogenem Display und 32 GByte Speicher (Bild: LG)..Auf die inneren Werte kommt es an: Das bezieht sich bei Smartphones speziell auch auf technische Daten zum Speicherplatz auf dem jeweiligen Gerät. Für Speicherfreaks wichtig zu wissen: Der von den Herstellern angegebene interne Speicher ist der Wert, der differenziert betrachtet werden muss. Wo beispielsweise 16 GByte drauf stehen, stehen nicht zwangsläufig 16 GByte als freier Speicherplatz zur Verfügung, denn ab Werk belegen die Smartphones mit dem jeweiligen Betriebssystem, der User-Interface und einigen vorinstallierten Anwendungen bereits einen Teil des Festspeichers.

Arbeitsspeicher entscheidet über Leistungsfähigkeit

Nokia »Lumia 1020« (ab ca. 653 Euro): Windows-Phone mit 64 GByte (Foto: Nokia).Nokia »Lumia 1020« (ab ca. 653 Euro): Windows-Phone mit 64 GByte (Foto: Nokia).Um für die schnellen Prozessoren sowie verschiedene Anforderungen des Betriebssystems und einzelner Programme gerüstet zu sein, müssen Smartphones auch einen soliden Arbeitsspeicher mitbringen. Dieser RAM-Speicher für den Direktzugriff verwaltet Daten, die beispielsweise vom Prozessor für die leistungsfähige Ausführung von Dienstprogrammen wie Apps benötigt werden. Je mehr RAM zur Verfügung stehen, desto ansprechender die Performance.

Bei den weit verbreiteten 32-Bit-Systemen können aus technischer Sicht insgesamt bis zu vier GByte RAM adressiert werden. Eine Vielzahl von Handys bringt bislang einen Arbeitsspeicher von ein oder zwei GByte Speicher mit.

Welche Handys mit 16, 32, und 64 GByte Speicher und entsprechend solidem Arbeitsspeicher überzeugen, wurde gemeinsam mit dem Portal Handyshop-24.com zusammengestellt.

Top 3 Handys mit 16 GByte Speicher

  • Sony »Xperia Z Ultra« (ab ca. 359 Euro): Ein Smartphone mit XXL-Display (6,4 Zoll), zwei GByte RAM und Micro-SD-Kartenslot.
  • LG »Optimus G Pro« (ab ca. 397 Euro): Smarte Technik auf 5,5 Zoll, ebenfalls mit zwei GByte RAM und möglicher Speichererweiterung.
  • Sony »Xperia Z1« (ab ca. 429 Euro): Das Android Handy mit 5-Zoll-Display, hochwertiger Kamera, Micro-SD-Karten-Unterstützung und zwei GByte RAM.

Interessant ist der Blick auf einen aktuellen Vergleich verschiedener Top-Handys mit 16 GByte Speicher, durchgeführt vom Magazin »Which? - Tech Daily«. Von den insgesamt acht verglichenen Smartphones schnitt das Apple »iPhone 5C« im Test am besten ab. Vom internen Speicher (16 GByte) stehen nach Angaben der Tester 12,60 GByte frei zur Verfügung. An zweiter Stelle folgt das Google »Nexus 5« mit 12,28 GByte. Das Apple »iPhone 5s« platziert sich mit einem tatsächlich frei verfügbaren Speicher von 12,20 GByte knapp dahinter. Im Vergleich dazu fällt das Samsung »Galaxy S4«, eines der stark nachgefragten Handys, mit seiner 16-GByte-Version mit einem Wert von tatsächlich nur 8,56 GB freiem Speicher weit zurück (vgl. Which).

Top 3 Handys mit 32 GByte Speicher

  • Samsung »Galaxy Note 3« (ab ca. 454 Euro): Das Galaxy Handy mit 5,7 Zoll großem Display bringt 32 GByte Speicher, stolze drei GByte RAM sowie einen Micro-SD-Karten-Slot mit.
  • LG »G Flex« (ab ca. 559 Euro): Eines der ersten Handys mit gebogenem Display, das 32 GByte internen Speicher und zwei GByte Arbeitsspeicher mitbringt (keine Speichererweiterung – dafür besonderes Design).
  • HTC »One« (ab ca. 359 Euro): Ein Smartphone mit 32 GByte und zwei GByte RAM, das auch mit 4,7 Zoll großem Display und Ultrapixel-Kamera punktet.

Top 3 Handys mit 64 GByte Speicher

  • Apple iPhone 5s (ab ca. 724 Euro): Die 64 GByte Version des Smartphones kommt mit nur ein GByte RAM aus, bietet aber trotzdem Top Leistung.
  • Nokia »Lumia 1020« (ab ca. 653 Euro): Wenn auch ohne zusätzliche Speichererweiterung, bietet dieses Windows-Phone mit 64 GByte internem Speicher und zwei GByte RAM ein hohes Maß an Speicherkapazität.
  • HTC »One X+« (ab ca. 469 Euro): Dieses Android-Handy mit vier Zoll großem Display, 64 GByte Speicher und einem GByte RAM kommt auch ohne MicroSD-Karten-Slot nicht so schnell an Leistungsgrenzen.

Speichererweiterung per MicroSD-Karte gefragt

Apples »iPhone 5s« (ab ca. 724 Euro) kommt zwar mit 64 GByte, aber ohne SD-Kartenslot (Foto: Apple). Apples »iPhone 5s« (ab ca. 724 Euro) kommt zwar mit 64 GByte, aber ohne SD-Kartenslot (Foto: Apple). Für Speicherfreaks sind grundsätzlich jene Handys interessant, deren Speicher erweiterbar ist. Selbstverständlich ist dies unter den Smartphone-Neuheiten allerdings nicht, wie der Blick auf aktuelle Highend-Smartphones zeigt, die auf eine zusätzliche Speichererweiterung (Slot für MicroSD-Karten) verzichten. Hierzu gehören unter anderem die aktuellen Apple iPhone-Handys, weshalb man sich vor dem Kauf gut überlegen sollte, ob ein iPhone mit 16, 32 oder 64 GByte internem Speicher gewählt wird.

Auch einige Windows-Phones der Nokia Lumia-Serie bieten keine Möglichkeit zur Speichererweiterung. Anders fällt das Fazit bei Android-Handys aus, die viele Hersteller im Angebot haben und nur in wenigen Fällen auf die Unterstützung von MicroSD-Karten (meist bis 64 GByte) verzichten.



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