29.01.2016 (eh)
4.5 von 5, (2 Bewertungen)

Studie: Cloud-Lösungen von Simplivity gleichwertig mit AWS

  • Inhalt dieses Artikels
  • Total-Cost-of-Ownership (TCO) bei Simplivity 22 bis 49 Prozent niedriger als mit AWS
  • Hyperkonvergenz verändert den Status Quo der Public-Cloud

Studie ergibt: Die Gesamtbetriebskosten (TCO) sind bei Simplivity 22 bis 49 Prozent niedriger als mit AWS (Grafik/Quelle: Evaluator GroupStudie ergibt: Die Gesamtbetriebskosten (TCO) sind bei Simplivity 22 bis 49 Prozent niedriger als mit AWS (Grafik/Quelle: Evaluator GroupDass Hyperkonvergenz-Lösungen wie beispielsweise die von SimpliVity derzeit die klassischen Enterprise-IT-Infrastrukturen im Rechenzentrum aufbrechen, ist hinlänglich bekannt. Doch jetzt geht es den Hyperkonvergenz-Protagonisten auch darum, gegen Cloud-Infrastrukturen anzustinken. Eine neue Studie von der Evaluator Group soll dies nun belegen: Cloud-Lösungen von Simplivity sollen gleichwertig mit Amazon AWS im Hinblick auf Kosten, Effizienz und Agilität sein, und ebenfalls die von Unternehmen geforderte Ausfallsicherheit und Performance bieten.

In der Studie wurden die Kosten pro VM (virtuelle Maschine) der Lösung von Simplivity und von Amazon Web Services (AWS) miteinander verglichen werden. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die von Simplivity angebotene Lösung beim Preis pro VM selbst mit den größten Anbietern öffentlicher Cloud-Services mithalten kann: Die über einen Zeitraum von drei Jahren kumulierten Gesamtkosteneinsparungen (TCO) betragen – verglichen mit AWS – 22 bis 49 Prozent.

Total-Cost-of-Ownership (TCO) bei Simplivity 22 bis 49 Prozent niedriger als mit AWS

»Angesichts der niedrigen Einstiegskosten gilt für viele CIOs die öffentlich Cloud heute als die beste Option für die Einführung einer skalierbaren, agilen IT-Infrastruktur. Eine vor Ort oder in privaten Clouds realisierte Infrastruktur auf der anderen Seite erfordert höhere Investitionen, um aufgabenkritische Anwendungen mit maximaler Ausfallsicherheit und Performance zu unterstützen«, sagt Doron Kempel, CEO von Simplivity. »Aber Simplivity hat die Gleichung verändert. Unsere hyperkonvergente Infrastruktur bietet nicht nur die Performance, die Daten- und Ausfallsicherheit, die Unternehmen benötigen, sondern darüber hinaus auch die Agilität, Elastizität und Effizienz der öffentlichen Cloud – und das alles zu geringeren Kosten als AWS.«

Das TCO-Modell der Evaluator Group stellt Prognosen zu den langfristigen, kumulierten Kosten für Simplivity und AWS auf. Diese vergleichende Studie ergibt, dass mit SimpliVity über einen Zeitraum von 36 Monaten die Total-Cost-of-Ownership (TCO) für 515 virtuelle Maschinen um 22 bis 49 Prozent niedriger sind, als mit den Möglichkeiten von AWS.

Hyperkonvergenz verändert den Status Quo der Public-Cloud

»Ein Jahrzehnt lang haben Angebote wie AWS den Markt für Public-Clouds angeführt, indem sie einfach einsetzbare IT-Systeme anboten, die von vielen Unternehmen statt ihrer eigenen Rechenzentren genutzt wurden. Diese Popularität hat zu der Annahme beigetragen, dass die Cloud weniger kostenintensiv als eine unternehmensinterne Infrastruktur ist. Die Hyperkonvergenz hat jedoch den Status Quo verändert«, erklärt Eric Slack, Senior Analyst bei der Evaluator Group und Mitverfasser der Studie. »Unsere Studie zeigt, dass mit der Hyperkonvergenz die Kosten für die Einführung und den Betrieb einer leistungsfähigen, hochgradig ausfallsicheren, maximal skalierbaren IT-Infrastruktur tatsächlich geringer sind als die Cloud. Hyperkonvergenz-Anbieter wie Simplivity haben das Spielfeld ausgeglichen, so dass ihre Service-Provider-Kunden in diesem stark expandierenden Markt besser konkurrieren können und Unternehmen private Clouds einsetzen können, bei denen die Daten vor Ort gehalten werden, zu dramatisch niedrigeren TCO.«

.

powered by
Boston Server & Storage Solutions Datacore Software
Fujitsu Technology Solutions GmbH Unitrends
N-TEC GmbH FAST LTA AG