26.02.2014 (eh)
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Open-E »DSS V7« repliziert jetzt deutlich schneller

  • Inhalt dieses Artikels
  • Turbo durch neuen Fehlertoleranzprozess über die iSCSI-Volume-Replication
  • Robuste Storage-Funktionalitäten auf Enterprise-Level
Der iSCSI-Target-Manager in »DSS V7« (Bild: Open-E)
Der iSCSI-Target-Manager in »DSS V7« (Bild: Open-E)
Der Spezialist für Storage-Betriebssysteme Open-E hat seiner neuen Version »Open-E Data Storage Software (DSS) V7« mächtig Beine gemacht: Mit ihr sollen Anwender eine bis zu zehnmal schnellere Random-Writes-Performance der Volume-Replication sowie verbesserte Performance in Hyper-V-Clustern und Multi-Core-CPUs erreichen. Auch der Support für Netzwerkkarten und VMware-Tools wurde erweitert. Diese Neuerungen sind für bestehende Nutzer ab sofort kostenfrei verfügbar.

»Mit bereits mehr als 27.000 Installationen weltweit hat Open-E einen enormen Vorteil durch die Erfahrung ihrer Kunden. Nur so können unsere Techniker die Linux-basierte Software stetig verbessern und die aktuellsten Features von Multi-Core-Prozessoren, Virtualisierungssoftware und Netzwerkkarten einbinden«, sagt Krzysztof Franek, CEO und President von Open-E. »Dieses Wissen haben wir bei der Entwicklung des aktuellen Updates genutzt und eine Vielzahl an Verbesserungen vorgenommen, so zum Beispiel Tuning-Parameter für die Optimierung der Hardware-Performance, verbesserte Gesamt-Performance mit Multi-Core-Prozessoren sowie bis zu zehnmal schnellere Performance der Random-Writes von gespiegelten Volumes.«

Turbo durch neuen Fehlertoleranzprozess über die iSCSI-Volume-Replication

Die Performance-Verbesserung in der synchronen Volume-Replication mit Failover ist bedingt durch einen Fehlertoleranzprozess über die iSCSI-Volume-Replication, der gespiegelte Ziel-Volumes erstellt. Die Daten werden dabei in Echtzeit kopiert und jede Veränderung auf dem Primärserver auch auf dem Sekundärserver geschrieben. Bei Ausfall, Wartung oder Datenverlust auf dem Primärserver schwenkt das Failover automatisch auf den Sekundärserver um, sodass alle Prozesse ohne Unterbrechung weiterlaufen. Die Verbesserung der Performance ist deshalb so beachtlich, da Random-Writes auf einem Volume eine große Menge an zu übertragenden Daten enthalten können, auch wenn die Änderungen an sich sehr gering sind.

Beim aktuellen Release von DSS V7 stellt Open-E noch weitere Vorteile gegenüber vergleichbaren Produkten heraus:
? Erweitertes System-Tuning-Parameter-Netzwerk, iSCSI, Volume-Replication, NFS und IPoIB für System-Performance,
? überlegene Stabilität und Performance in Hyper-V Clustern,
? verbesserte Gesamt-Performance mit Multi-Core-CPU-Applikationsprozessoptimierung,
? erweiterte Vmware-Tools for ESXi 5.x (Plug-in),
? Support für Adaptec Serie 8 (»maxCache Plus«-Caching-Technologie), ? Tuning-Tools und Support für Mellanox-Ethernet-Karten 40 Gbit/s (mlx4_en, v.2.1) und Mellanox-Infiniband-Karten 40 Gbit/s (mlx4_ib, v.1.0),
? Verknüpfung von Snapshots mit Logical-Volumes über API,
? Updates für den Support von Kernel 3.4.69, DRBD Version 8.4.3 und IRQ-balance Version 1.0.7, und
? wichtige RAID- und NIC-Treiber inklusive Adapter-Konfigurationstools.

Robuste Storage-Funktionalitäten auf Enterprise-Level

»Open-E ist eines der wenigen Unternehmen, das robuste Storage-Funktionalitäten auf Enterprise-Level, Sicherheit und Performance in hochverfügbaren Umgebungen, für Cloud-Storage, Virtualisierung und Business-Continuity anbietet – und das zu einem vergleichsweise angemessenen Preis«, erklärt Franek. »Mit Open-E DSS V7 können Unternehmen darauf vertrauen, dass ihre wichtigen Daten gegen Systemausfälle, Cyber-Angriffe, Feuer oder Naturkatastrophen durch eine einzige, preisgünstigen und hoch-performanten Software-Lösung geschützt sind.«

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