22.06.2015 (eh)
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Hyperkonvergenz: Simplivity unterstützt Vmware vSphere 6

  • Inhalt dieses Artikels
  • Symplivity positioniert sich frech gegenüber Mitbewerber
  • Simplivity unterstützt jetzt Intel-Haswell-Prozessors und Cisco-»UCS C240 M4«-Rack-Server
»OmniCube«-Produktfamilie (Bild: Simplivity)»OmniCube«-Produktfamilie (Bild: Simplivity)Der Spezialist für hyperkonvergente Infrastrukturen für softwaredefinierte Rechenzentren SimpliVity unterstützt das Hypervisor-Upgrade von VMware vSphere 6 in seiner hyperkonvergenten Infrastrukturtechnologie. »Wir freuen uns auf die großartigen Verbesserungen bei der Performance und Skalierung in vSphere 6, und werden vSphere bei den Upgrade-Projekten unserer Kunden nutzen«, sagt Jesse St. Laurent, Vice President of Product Strategy bei Simplivity. »Die Kunden von Vmware betreiben ihre geschäftskritischen Applikationen unserer hyperkonvergenten Infrastruktur und nutzen unsere Lösung, um die IT unterhalb der Hypervisor-Ebene zu vereinfachen. Dies ermöglicht eine dreifache Kosteneinsparung und eine höhere betriebliche Effizienz.«

Symplivity positioniert sich frech gegenüber Mitbewerber

Was die Konkurrenzsituation auf dem sich gerade entwickelnden Hyperkonvergenz-Markt anbelangt, gibt sich Symplivity übrigens megaselbstsicher. »Hyperkonvergenz ist heute ein viel diskutiertes Thema auf dem Markt. Manche Anbieter neigen dazu, ihre Lösung als hyperkonvergent zu bezeichnen, weil sie wissen, was der CIO von heute erwartet: Die Wirtschaftlichkeit einer Cloud-Lösung mit Enterprise-Performance«, sagt Doron Kempel, CEO von Simplivity. »Aber was andere Hersteller auf dem Markt anbieten, sind nur wenig mehr als rudimentäre Speicher, Server mit vielleicht noch Produkten zum Datenschutz ergänzt – ohne Materialeffizienz, Technologieerweiterung oder Performance-Vorteile. Verschiedene Softwareprodukte auf demselben knappen Intel-Prozessor laufen zu lassen, der auch Business-Anwendungen unterstützt, ist ineffizient und schmälert die Leistung.«

Seiner Meinung nach ist Simplivity nach wie vor »das erste und einzige Unternehmen, das eine echte, hyperkonvergente Lösung anbietet«, die auch alle Anwendungen der IT-Infrastruktur unterhalb des Hypervisors integriere – einschließlich nativem Datenschutz, Dateneffizienz und weltweit einheitlichem Management. Ob das den Konkurrenten wie beispielsweise Nutanix, Datacore Software, IBM, Atlantis Computing, Nexenta oder Dell schmeckt? Na ja, klappern gehört zum Handwerk…

Simplivity unterstützt jetzt Intel-Haswell-Prozessors und Cisco-»UCS C240 M4«-Rack-Server

Parallel kündigt das Unternehmen die Unterstützung des Intel-Haswell-Prozessors an. Dies ermögliche eine verbesserte Performance für hyperkonvergente Infrastruktursystem »OmniCube«. Erweitert wird auch das Portfolio um die »SimpliVity OmniStack Integrated Solution« mit dem Cisco-»UCS C240 M4«-Rack-Server. Diese Server der Enterprise-Klasse liefere überragende Performance, Erweiterbarkeit und Effizienz für die Speicherung und für E/A-intensive Infrastruktur-Arbeitslasten.

»Die zusätzliche Unterstützung für den neuen Intel-Prozessor ist für unsere Kunden sehr interessant«, erläutert St. Laurent. »Auf diese Weise können sie mehr VMs mit mehr Ressourcen und höherer Leistung in derselben hyperkonvergenten Infrastruktur-Plattform einsetzen, die genügend Leistung für ihre gesamte IT-Infrastruktur bietet.«

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