08.07.2015 (eh)
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Fujitsu bringt vorkonfigurierte Primeflex-Systeme für Microsoft

  • Inhalt dieses Artikels
  • Die drei neuen Primeflex-Systeme für Microsoft-Umgebungen im Detail
  • Business-Breakfast von Fujitsu über Storage-Referenzinstallation bei DARZ

Appliance »Primeflex for OfficeMaster Gate« basiert auf dem von Ferrari electronic erweiterten OfficeMaster Gate (Bild: Fujitsu)Appliance »Primeflex for OfficeMaster Gate« basiert auf dem von Ferrari electronic erweiterten OfficeMaster Gate (Bild: Fujitsu)Die vorkonfigurierten Primeflex-Komplettsysteme von Fujitsu sind bekannt dafür, dass sie Server, Storage und Netzwerk-Konnektivität mit Software und Managementebenen kombinieren. Drei neue Systeme sind nun für die Microsoft-Umgebungen Exchange, Lync und OfficeMaster Gate verfügbar. Bislang gibt es Primeflex-Lösungen beispielsweise für HPC (High Performance Computing), SAP-Umgebungen oder die SAP-HANA-Plattform.

Das im November 2014 eingeführte Primeflex-Portfolio wird für spezielle Einsatzszenarien konzipiert und von Fujitsu entsprechend vorkonfiguriert und getestet. Mit den ab sofort erhältlichen Primeflex-Systemen für Microsoft-Umgebungen will Fujitsu allen Unternehmen die Transformation bestehender Infrastrukturen zu modernen, leistungsfähigen Kommunikationsnetzwerken erleichtern. So erlaubt beispielsweise die neueste Version von Microsoft Exchange die nahtlose Kommunikation und Zusammenarbeit in Echtzeit. Auch verbindet das neue »PRIMEFLEX System for OfficeMaster Gate« bestehende ISDN-Netze mit modernen Kommunikations-Werkzeugen wie Lync oder »Skype for Business«.

Bisher benötigte die Implementierung von Unified-Communications-Technologien in bestehende Netze ein tiefes Wissen aller involvierten Komponenten, gegenseitige Abhängigkeiten und Verknüpfungen inbegriffen. Die speziell gefertigten und ab sofort verfügbaren Primeflex-Systeme für Microsoft vereinfachen laut Fujitsu diese notwendigen Schritte erheblich, und eigenen sich deshalb insbesondere für kleine bis mittelständische Unternehmen (KMU).

Die drei neuen Primeflex-Systeme für Microsoft-Umgebungen im Detail

► »Primeflex for Microsoft Exchange«: Microsoft Exchange Server 2013 ist eine bewährte Software-Plattform für interne und externe E-Mail-Kommunikation. Die Fujitsu-Lösung ist eine Referenzarchitektur für hochverfügbare Mail-Server, die auf Exchange basieren. Die Konfiguration ist für bis zu 500 Exchange-Nutzer oder -Mailboxen konzipiert.
► »Primeflex for Microsoft Lync«: Microsoft Lync Server 2013 hilft Kunden dabei, den Informationsaustausch durch Anwesenheit, Instant-Messaging, Voice-, Video- oder Live-Meetings zu stärken. Die Fujitsu-Lösung ist eine Referenzarchitektur für Unified-Communications, basierend auf Microsoft Lync. Das System ist für bis zu 1000 Lync-Nutzer ausgelegt.
► »Primeflex for OfficeMaster Gate«: Diese Fujitsu-Lösung ist eine sofort einsatzbereite Appliance, die auf dem von Ferrari electronic erweiterten OfficeMaster Gate basiert. Diese Technologie ist dazu in der Lage, IP-basierte Lync-/Skype-for-Business-Umgebungen mit traditionellen ISDN-basierten Telefonnetzwerken zu verknüpfen. Die Appliance unterstützt bis zu 150 E-SBC-Sessions (SIP2SIP).

»Mit unseren neuen Primeflex-Angeboten, können Projekte mit sehr viel geringerem Aufwand geplant und folglich sehr viel schneller implementiert werden«, erläutert Uwe Romppel, Senior Director and Head of Product Management Server bei Fujitsu. »Dies gibt unseren Kunden die Gewissheit, dass ihre Kommunikations- und Kollaborations-Dienste ohne Risiko implementiert werden und im Anschluss so schnell wie möglich einsatzbereit sind.«

Business-Breakfast von Fujitsu über Storage-Referenzinstallation bei DARZ

Wer sich abgesehen von Komplettlösungen für Microsoft-Umgebungen auch für Storage interessiert: Nächste Woche, am 15. Juli, gibt es in Frankfurt ein spezielles Business-Breakfast von Fujitsu, in der die beeindruckende Referenzinstallation des CD10000-Storage-Systems bei DARZ das Thema ist. Das neue Hyperscale-System ist mit den Technologien OpenStack und Ceph für Software-defined Storage (SDS) und stark skalierende Speicheranforderungen bei Unternehmen ausgelegt.

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