05.08.2016 (eh)
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Fujitsu beschleunigt »Primeflex vShape«-Referenzarchitektur

  • Inhalt dieses Artikels
  • Primeflex vShape: von 25 bis 2.400 virtuelle Maschinen
  • Auspacken dauerte manchmal länger als die Installation

Enthält Netzwerk-, Storage- und Serverkomponenten: ein Mitglied aus der »Primeflex vShape«-Referenzarchitektur (Bild: Fujitsu)Enthält Netzwerk-, Storage- und Serverkomponenten: ein Mitglied aus der »Primeflex vShape«-Referenzarchitektur (Bild: Fujitsu)In der »Primeflex vShape«-Referenzarchitektur setzt Fujitsu jetzt die neuesten »PRIMERGY M2«-Server ein. Die Server basieren auf neuesten Intel-Xeon-E5-2600-v4-Prozessoren sowie DDR4-Speichertechnologie mit einer Frequenz von bis zu 2,4 GHz. Die Referenzarchitektur erreicht dadurch eine Leistungssteigerung um 20 Prozent gegenüber der Vorgänger-Generation.

Die topaktuellen Dual-Socket-Primergy-Server von Fujitsu wurden speziell dafür entwickelt, Workloads jeder Größenordnung schnell zu bewältigen – und dabei so wenig Energie wie möglich zu verbrauchen. Hierbei werden die Systeme noch effizienter durch Fujitsus Cool-safe-Advanced-Thermal-Design.

Primeflex vShape ist ein integriertes, sofort einsatzfähiges System für Rechenzentren, das aus Netzwerk-, Storage- und Serverkomponenten auf Basis von Industriestandards besteht. Die besondere Flexibilität von vShape ermögliche Unternehmen eine schnelle Implementierung dringend benötigter Lösungen – unabhängig von ihrem aktuellen Virtualisierungsgrad oder der angestrebten Größenordnung der Lösung.

Primeflex vShape: von 25 bis 2.400 virtuelle Maschinen

Das integrierte System kann in verschiedenen Bundles bezogen werden – von 25 virtuellen Maschinen (VM) für mittelständische Unternehmen bis hin zu Konfigurationen für 2.400 virtuelle Maschinen für größere Unternehmen. Damit kann Fujitsu gewissermaßen eine »standardisierte Individualisierung« liefern, die sicherstellt, dass alle Elemente richtig zusammenarbeiten.

Die Funktionen, mit denen die Lösung ausgestattet ist, können an die Bedürfnisse des jeweiligen Anwenders angepasst werden, zum Beispiel durch zusätzlicher Laufwerke, weiteren Speicherplatz, einer Desaster-Recovery-Lösung oder der Erweiterung um eine Backup-Lösung mit einer »ETERNUS CS200c«-Backup-Appliance. Anwender können zudem zwischen einer VMware- oder einer Microsoft-basierten Virtualisierung wählen.

Weiterhin können sie sich entscheiden, ob sie entweder »VMware Horizon View« oder »Citrix XenDesktop« für ihre virtuelle Desktop-Infrastruktur einsetzen wollen. Nicht zuletzt bietet das integrierte System auch die Möglichkeit, zur Private-Cloud-Plattform erweitert zu werden. Dafür brauchen die Anwender nur eine validierte »VMware vRalize«-Cloud-Management-Software.

Auspacken dauerte manchmal länger als die Installation

»Wir haben Primeflex vShape implementiert, um unsere älter werdende und sehr silo-artig angelegte Infrastruktur aufzuwerten – und uns die Option zur Virtualisierung offen zu halten«, erklärt Peter Bradbury, Director of Finance beim Ashgate Hospice Care in Großbritannien. »Die Implementierung zahlte sich praktisch sofort aus. Wir waren zum Beispiel deutlich erfolgreicher beim Fundraising. Allein im ersten Jahr konnten wir zusätzlich 60.000 Englische Pfund einnehmen. Die Migration dauerte gerade mal ein Wochenende, und es gab keine Ausfallzeit.«

»Traditionell sind bei einem Implementierungsprojekt gerade die Testphasen und das Anpassen oft aufwändig und zeitlich schwer abzuschätzen. vShape gibt uns hier eine wertvolle Orientierungshilfe«, kommentiert Jason Fitzgerald, Managing Director des Fujitsu-Channel-Partners AAG. »Wir wissen, wie lange wir brauchen werden, können schneller arbeiten – auch und gerade bei komplexen Projekten – und haben mehr Kapazitäten für weitere Aufträge frei. Es gab schon Fälle, da dauerte das Auspacken länger als die eigentliche Installation.«

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