25.02.2016 (eh)
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ESG-Report: Datacore begegnet den Storage-Herausforderungen

Die zehn größten Storage-Herausforderungen für IT-Profis (Quelle: Enterprise Strategy Group, 2016)Die zehn größten Storage-Herausforderungen für IT-Profis (Quelle: Enterprise Strategy Group, 2016)

Der Software-Defined Storage-Spezialist DataCore Software hat seine »SANsymphony«- und hyperkonvergente »Virtual SAN«-Software intensiven Tests durch die technischen Analysten der Enterprise Strategy Group (ESG) unterzogen. Im resultierenden Testbericht stellt ESG den Mehrwert der Datacore-Technologien den Ergebnissen einer Anwenderbefragung gegenüber: Hardware-Kosten (27 Prozent), Datenwachstum (23 Prozent) und Datensicherheit (23 Prozent) zählen demnach für die 373 befragten IT-Profis zu den größten Herausforderungen im Storage-Umfeld.

Die Test-Umgebung des ESG Lab mit Datacore-Lösungen (Quelle/Grafik: ESG Lab)Die Test-Umgebung des ESG Lab mit Datacore-Lösungen (Quelle/Grafik: ESG Lab)Datacore-Konzepte wie applikationsadaptive Dateninfrastruktur, universelle VVOL-Unterstützung, hyperkonvergente Simplizität, Parallel-I/O-Performance, automatisches Storage-Tiering und kontinuierliche Datensicherung (Continuous Data Protection, CDP) wurden hinsichtlich Anwendungsnähe, Flexibilität, Performance, Effizienz und Verfügbarkeit geprüft. »Datacore Sansymphony und das hyperkonvergente Virtual-SAN konnten Robustheit, Flexibilität und Responsivität unter Beweis stellen. Der Hersteller verfügt über herausragende Technologien, die für den Anwender wirklich relevant sind«, erklärt Tony Palmer, Senior Lab Analyst bei ESG Lab. »Die Software ist einfach zu implementieren sowie handzuhaben, und stattet jede Speicherinfrastruktur mit Leistungsmerkmalen der Enterprise-Klasse aus. Insbesondere Datacores Parallel-I/O-Technologie, die Enterprise-Performance mit Standard-Hardware ermöglicht, beeindruckte im ESG Lab. Jedes Unternehmen, das Virtualisierungsprojekte in Erwägung zieht, sollte sich Datacore Software intensiv ansehen.«

Einige ESG-Lab-Befunde zu Datacore

Hyperkonvergente Dateninfrastrukturen auf Enterprise-Niveau möglich: Unter anderem wurden automatischer Failover in einer Hochverfügbarkeitskonfiguration und Performance einer hyperkonvergenten Virtual-SAN-Lösung von Datacore getestet. »Datacore war schon hyper-converged, als es den Begriff noch gar nicht gab. Deshalb überrascht es nicht, dass die die Virtual-SAN-Lösung Hochverfügbarkeit, Robustheit und volle Enterprise-Funktionalität zu einer beeindruckenden Price-Performance-Ratio nachweisen konnte«, sagt Palmer.

Schnellste Response-Zeit und bestes Price-Performance-Verhältnis: ESG Lab bestätigt die kürzlich vom Storage Performance Council veröffentlichten Ergebnisse nach SPC-1-Benchmark-Tests. Grundlage ist Datacores Parallel-I/O-Technologie. Sie ermöglicht eine adaptive, simultane I/O-Verarbeitung in Mehrkernprozessoren, in denen Workloads konkurrierender virtueller Maschinen anfallen. »Datacore erzielte hervorragende 459,290 SPC-1 IOPS bei Vollauslastung mit Response-Zeiten von 0,32 Millisekunden in einer hyperkonvergenten Konfiguration. Dies ist nachweislich die kürzeste Antwortzeit, die jemals nach SPC-1 gemessen wurde, und zeigt die Fähigkeit der Parallel-I/O-Software, die Zeit für das Zugreifen, Speichern und Aktualisieren auf Daten erheblich zu reduzieren«, kommentiert Palmer. Datacore habe demonstriert, das auch I/O-intensive Arbeitslasten (etwa in Datenbank-, OLTP- oder ERP-Systemen) damit in weitaus größere Konfigurationen und Kapazitäten als bislang skaliert (»scale up and scale out«) werden können.

Universelle VVOLs vereinfachen das Vmware-vSphere-Speichermanagement: »vSphere Virtual Volumes« (VVols) vereinfachen das Speichermanagement, indem sie die Speicherressourcen für virtuelle Maschinen transparent machen, jedoch unterstützen viele Storage-Geräte diese Technologie (noch) nicht. Im Testbericht bestätigt ESG Lab die Möglichkeit, VVOL auch auf solchen Storages zu nutzen. Die Implementierung in das VMware-Umfeld und auf bereits vorhandenen, älteren Speicher, der nie für VVOLs zertifiziert wird, erfolgt dabei gemäß ESG Lab automatisch im Hintergrund und ersetzt so die Arbeit eines klassischen Storage-Administrators.

Automatisches Storage-Tiering maximiert die Performance kosteneffektiv: ESG Lab testete Datacores Tiering-Technologie mit typischen OLTP-Workloads. Dem Speicherpool aus SAS-Plattenkapazitäten wurden nachträglich SSD-Kapazitäten hinzugefügt, die im Einsatz mit Datacore für intensive Verarbeitungsprozesse optimiert werden. Im Labortest konnte ESG damit eine Performance-Verbesserung um 700 Prozent erzielen.

Datensicherheit, Datensicherung und Hochverfügbarkeit mit Datacore: ESG Lab hat Sansymphony und das hyperkonvergente Virtual-SAN hinsichtlich modernster Datensicherungstechnologien für Business-Continuity und Disaster-Recovery bewertet: Synchrone Spiegelung mit automatischem Failover, Snapshots, Continuous-Data-Protection (CDP) und asynchrone Replikation können Hardware- und herstellerunabhängig eingesetzt werden. So kann ein zentrales SAN auch im Verbund mit hyperkonvergenten Systemen an einem ausgelagerten Sicherungsstandort besonders kosteneffizient genutzt werden.

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