28.10.2016 (eh) Drucken
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Für Vmware-Profis gibts kostenlose Datacore-Virtual-SAN-Lizenzen

  • Inhalt dieses Artikels
  • Datacore Parallel-I/O-Technologie macht den CPUs Beine
  • »Datacore Universal VVol« der zweiten Generation bindet beliebige Speicherressourcen ein

»Virtual SAN« kombiniert hyperkonvergenten Speicher mit physischen SANs (Bild: Datacore)»Virtual SAN« kombiniert hyperkonvergenten Speicher mit physischen SANs (Bild: Datacore)VMware-IT-Profis aufgepasst: Von dem Software-defined-Storage-Spezialisten DataCore Software sind jetzt kostenlose Lizenzen seiner hyperkonvergenten »Virtual SAN«-Lösung verfügbar. Die NFR-Lizenzen (Not for Resale) sind nur für Test- und Demo-Zwecke in nicht-produktiven Umgebungen gedacht. Die aktuelle Version des Datacore Virtual SAN integriert Datacores Parallel-I/O- sowie die universelle VVol-Technologie in der zweiten Generation.

Die universellen Virtual Volumes (VVol) von DataCore ermöglichen Vmware-Administratoren die Nutzung von vSphere VVol mit nicht-zertifizierter Storage-Hardware und damit ein durchgängiges Speichermanagement für virtuelle Maschinen in bestehenden und neuen Vmware-Infrastrukturen. »DataCores Virtual-SAN-Software ist durch unsere einzigartige Parallel-I/O-Technologie die schnellste hyperkonvergente Lösung auf dem Markt«, sagt Stefan von Dreusche, Director Central Europe von Datacore. »Mit den kostenlosen NFR-Lizenzen möchten wir Partnern, IT-Profis und Vmware-Experten die Möglichkeit geben, die Performance-Verbesserungen in Vmware-Umgebungen selbst zu testen und diese Erfahrungen für ihre Kunden gewinnbringend einzusetzen.«

Die NFR-Lizenzen können von IT-Profis mit einer Zertifizierung als »VMware vExpert«, »VMware Certified Design Expert« (VCDX), »VMware Certified Advanced Professional« (VCAP), »VMware Certified Professional« (VCP) und »VMware Certified Implementation Expert« (VCIX) unter angefordert werden.

Datacore Parallel-I/O-Technologie macht den CPUs Beine

Herausragende Besonderheit der Software ist natürlich die Parallel-I/O-Technologie; sie verteilt I/O-Anfragen auf mehrere CPU-Kerne, beschleunigt damit die speicherseitige Workload-Verarbeitung und senkt so die Latenzzeiten geschäftskritischer Applikationen auf virtualisierten und hyper-konvergenten Systemen um ein Vielfaches.

Die Parallel-I/O-Technologie ist Teil der Datacore-Pakete »SANsymphony« und »Virtual SAN«. Nachgewiesen wurde die Leistungssteigerung der Parallel-I/O-Technologie im SPC-1-Benchmark des Storage Performance Councils (SPC). Neben Performance-Steigerungen ermöglicht Parallel-I/O größere Produktivität, Flexibilität und Kostensenkungen bei höherer Leistungsdichte.

»Datacore Universal VVol« der zweiten Generation bindet beliebige Speicherressourcen ein

VVol von Vmware ermöglicht die Einrichtung von virtuellen Laufwerken über die vSphere-Bedienoberfläche, ohne dass ein Storage-Administrator in Anspruch genommen werden muss. Diese praktische Administrationshilfe wird jedoch nur von wenigen Speichergeräten unterstützt.

Hier hilft der Datacore-Virtualisierungslayer: Damit können VVols mit beliebigen Disk- und Flash-Speicherressourcen in hyperkonvergenten, konvergenten, SAN- oder Cloud-Umgebungen ohne Vmware-Zertifizierung genutzt werden. »DataCore Universal VVol« bildet dann die universelle Plattform für die Bereitstellung von Speicherressourcen und Servicequalitäten über vSphere.

Datacore fungiert dabei als universeller VASA-Adapter (vSphere Storage APIs for Storage Awareness) und stellt über beliebige VASA-Instanzen hinweg Redundanz und Verfügbarkeit in heterogenen Umgebungen her. In der jetzt neuen zweiten Generation unterstützt Datacore dabei »Storage Policy-based Management« (SPBM) von vSphere über mehrstufige Speicherpools hinweg und bietet erweiterte Vorlagen und Storage-Profile für das Verwalten virtueller Maschinen mit Daten- und Speicherdiensten wie Virtual-Machine-Migration (VMFS), Multi-Writer-Support, Deduplizierung, synchrone Spiegelung, Snapshots und Caching.

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  DataCore - SAN Symphony