23.11.2016 (kfr)
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Advertorial: Resilienz mittels robuster Datenspeicher

  • Inhalt dieses Artikels
  • Robuste Datenspeicher reduzieren Fehlerpunkte
  • Datenblöcke vor Ausfällen schützen
  • Video zum Podcast: Vorteile von Hyperkonvergenz mit Wolfgang Huber
  • Hyperkonvergenz vereinfachen IT-Infrastrukturen
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Stehen wichtige Daten oder geschäftskritische Anwendungen nicht zur Verfügung, werden meistens der Admin oder die Speicher beschuldigt. Nimble Storage aber hat die wahren Schuldigen ausfindig gemacht. Die Ergebnisse der Studie belegen, dass nicht immer das Storage-System, sondern ganz andere Bereiche der IT-Infrastruktur für die verzögerte Verfügbarkeit verantwortlich sein können.

Brain Knudtson, Simplivity

Evolution of Convergence (Grafik: Simplivity)Grafik: SimplivityWenn bemannte Missionen zum Weltraum durchgeführt werden, haben die Ausrüstungen, die diese Missionen möglich machen, eine Hauptaufgabe: den Schutz der Astronauten. Der Grund dafür ist, weil sie der wichtigste Bestandteil des Programms sind. Redundanzen werden direkt in das System eingebaut, um sicherzustellen, dass mögliche Ausfälle die Astronauten nicht gefährden. Diese Vorgehensweise hat zu einer erstaunlichen Erfolgsrate geführt, trotz einiger tragischer Episoden. Im Geschäftsleben ist das wichtigste Kapital für das Unternehmen seine Daten, und die Aufrechterhaltung der Verfügbarkeit dieser Daten sollte die erste Anforderung an jedes Speicherprodukt sein.

Wenn IT-Abteilungen ein neues Speicherprodukt für ihre Umgebung betrachten, sollten sie sich in erster Linie mit der Verfügbarkeit dieses Produkts befassen. Allzu oft hören wir von Unternehmen, die Millionensummen verloren haben, dass ihre Systeme nicht verfügbar waren. Es sollten daher zwei primäre Ziele für Datenspeichertechnologien geben: die Daten verfügbar zu halten und die Datenvollständigkeit zu gewährleisten. Aus diesem Grund werden in den Kampagnen von Wettbewerbern der Speicher-Branche allzu häufig nur einzelne Fehlerpunkte und mangelnde Resilienz angesprochen.

Resilienz bedeutet die Fähigkeit eines Speicherelements, die Datenvollständigkeit und Zugriffs-Verfügbarkeit, trotz der Nichtverfügbarkeit eines oder mehrerer seiner Speicherkomponenten, zu bewahren.

Robuste Datenspeicher reduzieren Fehlerpunkte

Beim Aufbau einer robusten Datenspeicherarchitektur dreht sich alles um die Reduzierung einzelner Fehlerpunkte, um die Auswirkungen ausgefallener Geräte auf die Produktionsauslastung zu beseitigen und um zuverlässig Daten aus dem Verlust nicht redundanter Komponenten wiederherzustellen. Obwohl es viele Herausforderungen für die Entwicklung und den Aufbau einer skalierbaren Speicherarchitektur gibt, ist die Fähigkeit von Vorteil, verschiedene Schichten von Fehlerdomänen erzeugen zu können. Die Beibehaltung der Verfügbarkeit eines Knotens und die Aufrechterhaltung der Verfügbarkeit eines Knoten-Clusters sind die beiden Hauptfehlerdomänen.

Wo immer möglich, möchten Sie einzelne Fehlerpunkte innerhalb eines Knotens beseitigen, um Ausfallzeiten des Knotens selbst zu vermeiden. Die Verwendung von Standard-x86-Servern als Grundbaustein für das Scale-out-Speichern bedeutet, dass Sie eine Plattform erhalten, die bereits mit redundanten Komponenten wie Stromversorgung, ECC-Speicher und mehreren NIC-Ports ausgestattet wurde. Festplatten sind statistisch betrachtet die Komponenten, die am wahrscheinlichsten zum Ausfall in einem Server führen. Deshalb verwendet SimpliVity RAID-Controller, um die Auswirkungen auf die Leistung nach dem Verlust eines Datenträgers zu minimieren und die Anzahl der Datenträger zu erhöhen, die verloren gehen können, bevor die Verfügbarkeit beeinträchtigt wird.

Datenblöcke vor Ausfällen schützen

Natürlich können auch mit all diesen Redundanzen Knoten ausfallen, so dass es ebenso wichtig ist, sicherzustellen, dass der Knoten selbst nicht ein einzelner Fehlerpunkt ist. Aus diesem Grund schreibt SimpliVity solange nichts auf die VM zurück, bis die Daten nicht an zwei verschiedene SimpliVity-Knoten übergeben worden sind. An diesem Punkt wird der Datenblock im RAM auf der »OmniStack«-Accelerator-Karte in jedem der beiden Knoten gespeichert. Dieses RAM wird durch Superkondensatoren unterstützt, die verwendet werden können, um die Daten auf Flash-Speicher auf der Karte zu speichern, falls es einen Leistungsverlust auf dem Knoten geben sollte. Nach der vollständigen Verarbeitung wird der Datenblock für die permanente Speicherung auf die RAID-geschützten Festplatten runtergespeichert. Auf diese Weise wird jeder einzelne Datenblock vor dem Verlust eines gesamten Knotens geschützt und innerhalb des Knotens ab dem Zeitpunkt der Übergabe des Datenblocks auch vor Platten- als auch Stromausfällen.

Es gibt natürlich einige Komponenten, die einfach unpraktisch sind, um sie in einem einzigen Knoten redundant zu machen. Das offensichtlichste Beispiel hierfür ist das Motherboard selbst. Anstatt zwei Motherboards in einem einzigen Server zu platzieren, verwenden IT-Systeme mehrere Server mit automatisiertem Workload-Failover (z.B. VMware »vSphere HA«, Microsoft »Server Cluster Services«), um den Verlust eines einzelnen Motherboards zu bewältigen. Dies ist der Ansatz, den wir fahren, um die Ausfallsicherheit für die OmniStack-Accelerator-Karte zu gewährleisten. Da mehrere Knoten erforderlich sind, um die Ausfalldomäne eines einzelnen Knotens bzw. Motherboards zu schützen, werden mehrere Knoten verwendet, um die Ausfalldomäne einer einzelnen OmniStack-Accelerator-Karte zu schützen.

Wenn eine OmniStack-Accelerator-Karte ausfällt, wird der zugehörige »OmniStack Virtual Controller« ebenfalls heruntergefahren und die IP-Adresse des OmniStack-Virtual-Controllers wird auf einen anderen OmniStack-Virtual-Controller übertragen. Dadurch können die VMs auf dem Knoten mit der ausgefallenen OmniStack-Accelerator-Karte weiterhin laufen und haben überdies ununterbrochenen Zugriff auf die Daten. Alle Daten sind auf einem der anderen Knoten verfügbar, so dass kein Verlust der Speicher- oder Anwendungsverfügbarkeit auftritt. Andererseits benötigen Technologien wie vSphere HA und Microsoft Server Cluster Services in der Regel einen Neustart der VM- oder Anwendungsdienste.

Wenn der OmniStack-Accelerator-Karten-Fehler ein dauerhafter Verlust ist und ersetzt werden muss, besteht keine Abhängigkeit von der ursprünglichen Karte, um Daten von den Datenträgern abzurufen und zu verstehen. Alle Daten-, Metadaten- und Indextabellen bleiben auf Festplatte oder SSD bestehen, so dass eine neue OmniStack-Accelerator-Karte die vorhandenen Daten auslesen kann. Für den seltenen Fall, dass die Daten beschädigt wurden oder beschädigt sein könnten, können alle Daten aus den vorhandenen Daten auf den verbleibenden Knoten neu erstellt werden.

SimpliVity nutzt die OmniStack-Accelerator-Karte, um die erwartete, vorhersehbare Leistung sowie die Spitzenleistung zu gewährleisten, die Unternehmenskunden einfordern, welche sie zu einer entscheidenden Komponente der SimpliVity OmniStack-Plattform macht. Mit diesem Ansatz, zusammen mit unserer nativen Datensicherung, können wir eine robuste Datenspeicherarchitektur bereitstellen, um die Daten auch während Störungen verlässlich zu schützen – darauf können sich unsere Kunden verlassen.

Video zum Podcast: Vorteile von Hyperkonvergenz mit Wolfgang Huber



Hyperkonvergenz vereinfachen IT-Infrastrukturen

Wolfgang Huber, Regional Director Central Europe, SimpliVityWolfgang Huber, SimpliVity»Die Hyperkonvergenz hat einen Wendepunkt auf dem Markt erreicht und bewegt sich in Richtung einer größeren Mainstream-Adoption«, erklärt Wolfgang Huber, Regional Director Central Europe bei SimpliVity. »Die größten globalen Unternehmen modernisieren ihre Rechenzentren mit SimpliVity, darunter ein Fortune-50-Finanzdienstleistungsunternehmen, das SimpliVity für 100 Prozent der Anwendungen standardisiert hat. Wir sind der einzige Anbieter, der eine echte, unternehmensweite Hyperkonvergenz mit umfassenden Datenspeichern anbietet, darunter auch native Daten-Deduplizierung, Daten-Backup und Datensicherung. Wir glauben, dass unsere Wachstumsrate, die den Markt übertrifft, überlegene Kundenzufriedenheitsraten und die jüngste Magic-Quadrant-Position eindeutige Hinweise darauf sind, dass wir mit unserer OmniStack-Data-Virtualization-Plattform den Standard für Next-Generation Enterprise-Rechenzentren setzen.«

»Der Ausbau unserer Führungsposition in der Hyperkonvergenz ist von unserer Fähigkeit abhängig, Innovationen zu realisieren und unser Angebot zu erweitern, um die komplexen Umgebungen in den heutigen Rechenzentren weiter zu vereinfachen«, ergänzt Jesse St. Laurent, VP Product Strategy bei SimpliVity. »Der gleichbleibend hohe Net Promoter Score (NPS) von 90 für uns beweist nicht nur die hohe Zufriedenheit unserer Kunden, sondern ist auch das Ergebnis unserer hervorragenden Angebote. Diese neuen Lösungen zielen auf einige der häufigsten Probleme, mit denen sich die Kunden herumplagen – Workload, Datensicherheit und Skalierbarkeit – und werden von großem Nutzen für große ebenso wie für mittelständische Unternehmen sein.«

IT-Infrastrukturen vereinfachen

Flash – Im Weltraum wie auch in der IT stehen wir stets neuen Herausforderungen gegenüber, die nach einer gleichzeitig anspruchsvollen und agilen, aber auch robusten Lösung verlangen: Auf der Basis von Simplivity‘s technologisch überlegener Data-Virtualization-Plattform bietet die neue All-Flash-Lösung eine erstklassige sowie vorhersagbare Performance, auch für anspruchsvollste Workloads, die datenintensivste Anwendungen wie Online-Transaktionsverarbeitung und Big-Data-Analytik heute verlangen. Die Lösung beschleunigt die Ausführung von Applikationen und ermöglicht mehr gleichzeitige Workloads – dies erhöht die Applikationsleistung um bis zu Faktor 5 und verringert die Latenzzeiten um bis zu 80 Prozent. Außerdem bietet sie höchste Toleranz bei Medienausfall mit weniger Knoten als bei hyperkonvergenten Lösungen anderer Anbieter. Kunden genießen die Auswahl ihrer bevorzugten x86-Plattform und haben gleichzeitig den höchsten Nutzen aller hyperkonvergenten All-Flash-Lösungen mit den niedrigsten Kosten pro vollständig geschützter VM.

Hyperkonvergenz SimpliVity, als Pionier auf dem Markt für hyperkonvergente Infrastruktur, durchbricht den Status Quo komplexer, schwerfälliger alter IT Systeme und fasst die gesamten Funktionalitäten in einem einfachen 2U-Baustein eines x86-Servers mit gemeinsam nutzbaren Ressourcen so zusammen, um unübertroffene IT Einfachheit, Effizienz und dreifache TCO Einsparungen zu liefern. Die einzigartige Datenvirtualisierungs-Architektur verbessert Leistung, Schutz und Dateneffizienz und ermöglicht eine weltweit einheitliche Verwaltung über eine einzige Konsole.

Simplivity verfügt dabei über die technologisch kompletteste Lösung am Markt. Nach Einschätzung von Gartner in seinem Quadranten für integrierte Systeme und dem Forrester Wave Report für hyperkonvergente Infrastruktur, ist SimpliVity jeweils im Führungs-Quadranten für technologische Marktführerschaft und Kundenzufriedenheit gelistet.

Weitere Informationen

SimpliVity (Germany) GmbH
Walter-Gropius-Strasse 23, 80807 München
Tel. +49 171 478 2224

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