07/2021: Storage für den Mittelstand

Software-defined Storage: Kleine Netze, großer Fang

Software-defined Storage: Kleine Netze, großer Fang Kleine und mittlere Unternehmen haben dieselben Anforderungen an ihre IT wie Mittelstand und Großunternehmen. Ausfallsicherheit, Skalierbarkeit und Leistungsfähigkeit gehören sicher dazu. Das gilt dann gleichermaßen für den Speicher. Im Herstellerkauderwelsch lesen sich dann Ansätze wie Software-defined Storage (SDS), Storage-Area-Networks (SAN) oder All-Flash-Arrays hervorragend. Doch lassen sich solche Architekturen in kleinem Maßstab mit geringen Budgets und limitierten Mitarbeiter-Ressourcen auch sinnvoll einsetzen?


Hohe Verfügbarkeit beim Internet-Service-Provider aus Südtirol

Hohe Verfügbarkeit beim Internet-Service-Provider aus Südtirol Der Internet-Service-Provider Limitis aus Meran in Südtirol brauchte aufgrund wachsender Anforderungen seiner Kunden und der positiven Entwicklung seines Geschäfts ein leistungsfähigeres Storage-System. In dem hochkompetitiven Marktumfeld lautet eine der Top-Prioritäten: Kostenkontrolle. Gelungen ist die Balance aus Leistung, Hochverfügbarkeit und Kosten mit einer Kombination aus Open-E JovianDSS, zwei N-TEC rapidNAS JSS in zwei Brandabschnitten und einer erweiterbaren Ausstattung mit schnellen SSDs.


SAP HANA erfolgreich und zukunftsgerichtet absichern

SAP HANA erfolgreich und zukunftsgerichtet absichern ProMinent suchte eine robuste 24/7-Datenverfügbarkeitslösung für den globalen Betrieb seiner SAP-Landschaft, deren Transition auf SAP HANA bevorstand. Damit alle Standorte weltweit uneingeschränkt arbeiten können, darf nichts das Produktivsystem belasten. Eine perfekte Aufgabe für das Team Fujitsu, Veeam und den Fujitsu SELECT Expert Partner idicos. Das Ergebnis: Die Lösung übertrifft mit seiner Performance, sogar die Anforderungen von SAP.


Treibende Kräfte der Transformation im Storage-Markt

Treibende Kräfte der Transformation im Storage-Markt Der Speichermarkt erlebt derzeit eine von äußeren Kräften getriebene Transformation: Der Umgang mit Ransomware, der Trend zu Containern bei der Anwendungsentwicklung und der Wunsch, Daten stärker als bisher verteilt vorzuhalten und zu verarbeiten, zwingen dazu, den Umgang mit Daten zu überdenken. Angebote dafür gibt es genug.


Secondary-Storage entscheidend für Erfolg von Speicherkonzepten

Secondary-Storage entscheidend für Erfolg von Speicherkonzepten Die Bezeichnungen »Sekundärspeicher«, »Sekundärdaten« und »unstrukturierte Daten« haben fast etwas von einer Beleidigung. Die so bezeichneten Daten scheinen unwichtig, unordentlich und ihnen haftet etwas Störendes an. Aber der Umgang mit ihnen entscheiden darüber, ob Firmen in vollem Umfang von ihren Daten profitieren und was sie das kostet.


Datenverlust und Stillstandzeiten nicht tolerierbar

Datenverlust und Stillstandzeiten nicht tolerierbar Mit Standard-Hardware und einer plattformunabhängigen Software lassen sich auch mit begrenzten finanziellen Mitteln Speichersysteme hochverfügbar aufbauen. Und dies mit annähernd hohem Funktionsumfang wie in Enterprise-Lösungen. Wichtig ist dabei, eine durchdachte Planung und dedizierte Fehlerquellen konsequent zu erkennen.


Viele Unternehmer wirtschaften unter ihren Möglichkeiten

Viele Unternehmer wirtschaften unter ihren Möglichkeiten Für innerbetriebliche IT- und Digitalisierungs-Projekte stehen auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) Zuschüsse, Subventionen und Fördergelder bereit. Nur zu oft bleiben diese Mittel ungenutzt. Es ist allerdings auch nicht einfach, sich hier zurecht zu finden. Wir sprachen mit Patrick Starkmann, Leiter der Deutschen_Förderinitiative. Er hilft Förderpotentiale auszuloten und begleitet Unternehmer durch die Antragsstellung. Im Interview erklärt er, was zu tun ist.


Komprise: »Kennen Sie Ihre Daten«

Komprise: »Kennen Sie Ihre Daten« Daten sind wichtig, ohne Frage. Oft genug kennen und verstehen Unternehmen ihre Daten aber zu wenig. Die Trennung zwischen aktiven und kalten Informationen gilt als komplex. Wir sprachen mit Oksana Braune, Sales Director Central Europe bei Komprise, wie das künftige Datenmanagement aussehen soll und worauf es für Firmen zu achten gilt.


Cloud-Speicher: Für und Wider und die Wirklichkeit

Cloud-Speicher: Für und Wider und die Wirklichkeit Cloud-Speicher stehen für Flexibilität und Skalierbarkeit. Eine Public-Cloud soll zudem die Kosten reduzieren, weil die Beschaffung einer eigenen Infrastruktur entfällt, sondern diese »nur« bedarfsgerecht angemietet wird. Bei einer lokalen Private-Cloud bleibt alles weiterhin in Unternehmenshand, inklusive der Anschaffungskosten. Die Gründe für eine Cloud sind vielfältig, die Wirklichkeit in der Praxis oft nicht so wolkenlos, wie versprochen…


Speicherarchitekturen im Überblick

Speicherarchitekturen im Überblick Die Speicherarchitektur bestimmt die Performance, das Management und die Data-Protection eines Rechenzentrums. Dabei stehen Administratoren unterschiedliche Optionen zur Verfügung. Die richtige Auswahl hängt dabei meist von den bestehenden Datenbeständen, Sicherungsanforderungen und Workloads ab.


Studio Hamburg: Automatischer Workflow mit Datenmanagement

Studio Hamburg: Automatischer Workflow mit Datenmanagement Der TV- und Film-Produzent Studio Hamburg hat seinen gesamten Workflow digitalisiert. Deswegen wird die IT rund alle fünf Jahren angepasst. Das Systemhaus itiso installierte deshalb nun eine neue Storage-Infrastruktur, bestehend aus einem Online-Speicher von Huawei, der Datenmanagement-Lösung von Komprise, welche erkaltende Daten automatisch in ein Spectra Logic Verde-Archiv überführt. Das speicherguide.de-Team hat sich das Projekt in Hamburg ausführlich erklären lassen und nimmt Sie mit, auf einen Blick ins RZ.


4 Kriterien für Sekundär-Storage

Advertorial: 4 Kriterien für Sekundär-Storage Es ist wie im richtigen Leben: Die sexy Primärspeicher erhalten 80 Prozent der Aufmerksamkeit (und des Budgets), die langweiligen Sekundärspeicher haben 80 Prozent der Arbeit (Datenvolumen). Während Primärspeicher meist alle drei Jahre ersetzt werden, müssen Backup- und Archivspeicher länger durchhalten. Die Entscheidung für einen Sekundärspeicher will also gut überlegt sein. Die folgenden vier Kriterien spielen dabei eine besondere Rolle.


Kampffmeyer zur Digitalisierung in Deutschland: Sehe ich düster

Kampffmeyer zur Digitalisierung in Deutschland: Sehe ich düster Die digitale Transformation begleitet uns seit einigen Jahren. In deutschen Unternehmen kommt die Digitalisierung nicht so recht in Fahrt. Auch wenn es immer wieder positive Beispiele gibt. Wir sprachen mit Dr. Ulrich Kampffmeyer, dem deutschen Experten für Informationsmanagement und Geschäftsführer von Project Consult, über die IT- und Storage-Trends. In unserem exklusiven Interview sieht er den deutschen Mittelstand eher schlecht aufgestellt: »Das Management ist häufig Teil des Problems und nicht der Lösung.«


Linzmeier mit Hyperkonvergenz in neue Leistungsliga

Advertorial: Linzmeier mit Hyperkonvergenz in neue Leistungsliga Fallstudie: Regelmäßig geriet der IT-Betrieb beim Bauelementehersteller Linzmeier ans Limit. Nachdem das Wartungsende für die bisherigen Speicher und Server erreicht war, sollte ein schneller sowie zuverlässiger IT-Stack diesen Zustand beenden. Die NetApp HCI bildet jetzt alle Workloads zuverlässig ab, garantiert Performance pro Workload, vereinfacht das Verwalten und verbraucht weniger Strom.


Hybride Speicher für Sekundärdaten

Hybride Speicher für Sekundärdaten Sekundärdaten sind unstrukturiert und beanspruchen sehr viel Speicherplatz. Für KMUs lautet die Empfehlung: hybride Speicher mit niedrigen Kosten pro TByte und eine Tiering-Technologie zu etablieren. Wir sprachen mit Frank Reichart, Senior Director Product Marketing Storage Solutions bei Fujitsu, über die »Probleme« mit Sekundärdaten.


Enterprise-Storage-Technik sichert Marktvorsprung

Advertorial: Enterprise-Storage-Technik sichert Marktvorsprung Seit Jahren wachsen Daten in Unternehmen mehr und mehr – eine Entwicklung, die auf absehbare Zeit auch kein Ende finden wird. Dazu erlaubt höhere Rechenleistung auf zunehmend kleinerem Raum eine immer feinere und schnellere Analyse von Unternehmensdaten. Unternehmen agieren mit verbesserten Analysen schneller auf Änderungen im Markt.


Software-definierte Infrastrukturen als Digitalisierungs-Basis

Software-definierte Infrastrukturen als Digitalisierungs-Basis Der Druck nimmt zu: Sich verändernde Geschäftsfelder verlangen immer schneller neue Innovationen. Hier ist die IT gefragt, die flexibel, agil und »unbegrenzt« liefern soll. Wir sprachen mit Achim Gebhardt, EMEA Director Storage bei Suse, darüber, warum Software-definierte Infrastrukturen speziell für den Mittelstand eine sinnvolle Basis für Digitalisierungsprojekte sind.


Datacenter-Trends 2019: IT-Modernisierung unausweichlich

Datacenter-Trends 2019: IT-Modernisierung unausweichlich Die Modernisierung der IT steht in vielen Unternehmen ganz oben auf der Agenda. Einfach nur »alt« gegen neu« zu tauschen ist jedoch nicht der richtige Weg. Experten empfehlen zuerst einen Masterplan zu erstellen und die Ziele zu definieren. Wobei hier fast immer Agilität, Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Sicherheit gefordert werden. Eine zentrale Rolle nehmen dabei die Cloud, Automatisierung und Orchestrierung ein.


Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO): Das gilt es zu beachten

Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO): Das gilt es zu beachten Die EU regelt den Datenschutz für EU-Bürger in der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Regelungen sind bereits offiziell in Kraft, und müssen bis Mai 2018 umgesetzt werden. Wir fassen in diesem Beitrag nochmal alle Fakten zusammen, die Unternehmen wissen und beachten müssen. Update: Nun mit den Ergebnissen unserer DSGVO-Umfrage.


Früher hatten wir Daten, künftig existieren wir in Daten

Früher hatten wir Daten, künftig existieren wir in Daten Eigentlich ist der IDC-Report »Data Age 2025« schon wieder ein Jahr alt. Doch die technischen Intentionen haben uns bei speicherguide.de dazu veranlasst, den Bericht kritisch Revue passieren zu lassen. Immerhin soll das Datenvolumen auf 163 ZByte ansteigen. Man kann durchaus sagen, früher hatten wir Daten, künftig existieren wir in Daten…