06/2014: Storage für den Mittelstand

Früher hatten wir Daten, künftig existieren wir in Daten

Früher hatten wir Daten, künftig existieren wir in Daten Eigentlich ist der IDC-Report »Data Age 2025« schon wieder ein Jahr alt. Doch die technischen Intentionen haben uns bei speicherguide.de dazu veranlasst, den Bericht kritisch Revue passieren zu lassen. Immerhin soll das Datenvolumen auf 163 ZByte ansteigen. Man kann durchaus sagen, früher hatten wir Daten, künftig existieren wir in Daten…


Cohesity: »Sekundärdaten sind wichtiger als primäre Daten«

Cohesity: »Sekundärdaten sind wichtiger als primäre Daten« Eine moderne Storage-Umgebung gilt als der wichtigste Erfolgsfaktor für digitale Transformationsprozesse. Mit den hyperkonvergenten Speichersystemen von Cohesity lässt sich ein einheitlicher Datenraum im Unternehmen schaffen. Wir sprachen mit Klaus Seidl, neuer Vice President of Sales bei dem Startup, über die Bedeutung aktueller Storage-Trends und die Vorteile von hyperkonvergenten Speichersystemen.


Objektspeicher: Mit S3 könnte der Durchbruch kommen

Objektspeicher: Mit S3 könnte der Durchbruch kommen Mit dem Vorteil der besseren Flexibilität konnten Objektspeicher bisher nur bedingt punkten. Viele IT-Abteilungen halten lieber am bekannten File- und Block-Storage fest. Nachdem S3 nun aber zum Industriestandard für Cloud und Objekt-Speicher geworden ist, kommt anscheinend Bewegung in den Markt. Wir sprachen mit Neil Stobart, Global Technical Director bei Cloudian, über die Entwicklung im Bereich Object-Storage.


Digitalisierung: Wo steht die deutsche Wirtschaft heute?

Digitalisierung: Wo steht die deutsche Wirtschaft heute? Die Digitalisierung bzw. digitale Transformation begleitet uns nun schon seit rund drei Jahren. Laut einer Bitkom-Umfrage haben sich aber knapp ein Viertel der befragten Geschäftsführer und Vorstände noch nicht mit dem Thema befasst. Wir sprachen mit Christian Kulick, Mitglied der Bitkom-Geschäftsleitung über die Digitalisierung in Deutschland, die Rolle des Mittelstands und welches die dringlichsten Bedürfnisse sind, damit wir hierzulande schneller vorankommen.


»Das Thema Datenschutz wird mit der DSGVO nicht neu erfunden«

»Das Thema Datenschutz wird mit der DSGVO nicht neu erfunden« Wenn die zweijährige Übergangsfrist der DSGVO endet, zeigt sich welche Unternehmen dafür bereit sind – und welche nicht. Im folgenden Interview sprachen wir mit einem externen Datenschutzexperten über mögliche Folgen. Olaf Tenti von GDI zeigt, warum die DSGVO nicht rein technisch zu bewerten ist und welcher Aufwand hinter dem Ganzen steckt.


Digitalisierung geht am deutschen Mittelstand vorbei

Digitalisierung geht am deutschen Mittelstand vorbei Seit vielen Jahren beschäftigen sich Heerscharen von Experten mit dem Thema Digitalisierung, und doch könnte man den Eindruck gewinnen: am deutschen Mittelstand geht es immer noch vorbei. Während es in anderen Ländern interessante Beispiele für neue Lösungen gibt, ist die digitale Transformation speziell im Mittelstand oft genug keine Chefsache.


Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO): Das gilt es zu beachten

Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO): Das gilt es zu beachten Die EU regelt den Datenschutz für EU-Bürger in der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Regelungen sind bereits offiziell in Kraft, und müssen bis Mai 2018 umgesetzt werden. Wir fassen in diesem Beitrag nochmal alle Fakten zusammen, die Unternehmen wissen und beachten müssen. Update: Nun mit den Ergebnissen unserer DSGVO-Umfrage.


IDC: »Deutsche Firmen nicht auf die DSGVO vorbereitet«

IDC: »Deutsche Firmen nicht auf die DSGVO vorbereitet« Obwohl im Mai 2018 die Übergangsfrist endet, haben 44 Prozent der deutschen Unternehmen noch nichts bezüglich der DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) unternommen. Dies ist das alarmierende Ergebnis einer IDC-Umfrage. Den Marktforschern zufolge sind Firmen, dies bis noch nicht damit beschäftigt haben, mindestens neun Monate in Verzug.


Podcast: Rückblick auf das Storage-Jahr 2015

Podcast: Rückblick auf das Storage-Jahr 2015 Das Storage-Jahr hatte einiges zu bieten. Darin ist sich Engelbert Hörmannsdorfer sicher. Im speicherguide.de-Podcast identifiziert er zusammen mit dem Kollegen Karl Fröhlich die Hingucker und Trends des Jahres. Der 21-minütige Podcast steht als Audiodatei und Youtube-Video zur Verfügung.


Software transformiert das Rechenzentrum

Software transformiert das Rechenzentrum Software-definierte Lösungen sollen einen Umbruch im Rechenzentrum bringen. Derzeit definiert jeder Hersteller noch seinen eigenen Standard an Software-defined, allerdings propagieren alle Anbieter die gleichen Vorteile: größere Flexibilität, mehr Freiheit bei der Hardware-Wahl und mehr Funktionen für die Verwaltung. Der Anwender muss aber auch offen für neue Prozesse und Strukturen sein.


KMUs sollten sich mit Cloud-Backup befassen

KMUs sollten sich mit Cloud-Backup befassen Wenn bei kleineren und mittelständischen Unternehmen (KMU) die Erneuerung der Backup-Infrastruktur ansteht, dann sollten sie Cloud-Backup als Alternative mal ernsthaft in Betracht ziehen. Es gibt mittlerweile viele probate Lösungen. Es sollte aber nicht die alleine Backup-Lösung sein, sondern nur ein weiterer Pfeiler in der Datensicherungsstrategie.


SSD muss zu den Anforderungen passen

SSD muss zu den Anforderungen passen Noch sind vor allem SSDs mit 128 GByte im Einsatz, der Trend geht aber zu Kapazitäten ab 250 GByte und mehr. Vor allem im Business-Bereich sollte beim Kauf nicht nur der Preis als Indikator gelten, sondern auch die gebotene Leistung, der Lieferumfang und die Garantie. Mit Marktübersicht SSDs >500 GByte.


IT-Transformation benötigt die dritte Plattform

IT-Transformation benötigt die dritte Plattform Herkömmliche IT stößt bei den Anforderungen der neuen digitalen Welten – Big Data Analytics, BYOD, Cloud – an ihre Grenzen. Gefragt ist, was flexibel, funktionell, schnell, skalierbar und verwaltbar ist. Dies bedarf einer grundlegenden Transformation des RZ und eine neue Basis, mit der sich die Herausforderungen meistern lassen.


Wie viel Backup braucht das Rechenzentrum

Wie viel Backup braucht das Rechenzentrum Neue, hochleistungsfähige Technologien mit zahlreichen Funktionen bringen Hochverfügbarkeit in Rechenzentren. Darüber hinaus verändern Replikationen an Zweitstandorte und eine wachsende Always-On-Mentalität die Sicherungsstrategien. Manch IT-Manager könnte darüber nachdenken, wie sinnvoll sein Backup noch ist.


Advertorial: Mittelstand im Vorteil mit virtuellen SANs

Advertorial: Mittelstand im Vorteil mit virtuellen SANs Virtuelle SANs bieten kosteneffiziente Möglichkeiten, Speicheranforderungen in virtualisierten Server-Umgebungen abzubilden, ohne Investition in kostspielige SAN-Hardware und -Infrastruktur zu tätigen. Dabei erstellt eine Virtual-SAN-Software aus HDDs, SSDs und Flash-Speichern einen leistungsstarken, hochverfügbaren Shared Storage für virtuelle Maschinen.


Datenverlust und Stillstandzeiten nicht tolerierbar

Datenverlust und Stillstandzeiten nicht tolerierbar Mit Standard-Hardware und einer plattformunabhängigen Software lassen sich auch mit begrenzten finanziellen Mitteln Speichersysteme hochverfügbar aufbauen. Und dies mit annähernd hohem Funktionsumfang wie in Enterprise-Lösungen. Wichtig ist dabei, eine durchdachte Planung und dedizierte Fehlerquellen konsequent zu erkennen.


Cloud-Storage ist eine Alternative zu veralteten Backup-Systemen

Cloud-Storage ist eine Alternative zu veralteten Backup-Systemen speicherguide.de-Interview mit Arne Stieghorst, Technical Consulting von Norman Data Defense Systems: »Online-Backup-Dienste können bereits eine gute Alternative zu veralteten Backup-Systemen darstellen. Die Anbieter stellen inzwischen umfassende Maßnahmen zum Schutz der Integrität und Vertraulichkeit der Daten sicher.«


Quantum: »Cloud-Backup bringt erhebliche Vorteile, aber…«

Quantum: »Cloud-Backup bringt erhebliche Vorteile, aber…« speicherguide.de-Interview mit Stephane Estevez, Sr. Product Marketing Manager EMEA/APAC bei Quantum: »Cloud-Backup bringt erhebliche Vorteile für die Backup- und DR-Strategie, aber es sollte immer nur einer von mehreren Pfeilern bei der Datensicherung sein.«