23.06.2016 (eh)
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Sandisk, HPE und Vmware geben »SQL Server 2016« die Sporen

Beispielkonfiguration eines 4-Knoten-All-Flash-Virtual-SAN für »SQL-Server 2016« (Bild: HPE)Beispielkonfiguration eines 4-Knoten-All-Flash-Virtual-SAN für »SQL-Server 2016« (Bild: HPE)Die drei Unternehmen WD/Sandisk, Hewlett Packard Enterprise (HPE) und VMware haben sich zusammengetan, und eine virtualisierte Speicher- und Server-Infrastrukturlösung für »SQL Server 2016«-Datenbanken zu konfigurieren. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: man erreicht bei der Online-Transaktionsverarbeitung (OLTP) eine Performance von 2,4 Millionen New Orders Per Minute (NOPM).

Im Einzelnen kommt zu Einsatz ein »HPE ProLiant DL«-Rack-Server, Vmware Virtual SAN 6.2 sowie eine Sandisk-All-Flash-Speicherlösung; Sandisk gehört seit kurzem zum Western Digital-Konzern. Anwender sollen mit der neuen Komplettlösung die Verarbeitung verschiedenster hoher Workloads – insbesondere bei geschäftskritischen Anwendungen, virtuellen Desktops, Remote-IT, Disaster-Recovery und anderem – entscheidend verbessern können.

Die neue hyperkonvergente Infrastruktur sei sowohl kosteneffizient als auch hoch skalierbar. Unternehmen können so auf einfache Weise zusätzlichen Flash und Server hinzufügen, je nach Menge an Daten, Nutzern und Workloads.

»SQL Server 2016« läuft mit neuer Hyperkonvergenz-Plattform effizienter als mit klassischem Shared-Storage

»Wir freuen uns, die Messlatte auf dem weltweiten Markt mit einer überzeugenden hyperkonvergenten Infrastrukturlösung hoch zu legen, die auf den neuen Microsoft SQL Server 2016 Datenbanken basiert – die Datenbank, die branchenweit den höchsten Virtualisierungsgrad besitzt«, sagt Anand Jayapalan, Vice President, SanDisk Client und Enterprise Computing Solutions Marketing bei Western Digital. »Durch unsere Zusammenarbeit mit HPE und Vmware können wir optimal zertifizierte Virtual-SAN-All-Flash-Optionen aus unserem breiten Produktportfolio liefern. Die marktführende Lösung ist ideal für Kunden, die bei schnellem Software-defined Storage gleichzeitig Kosten (TCA /TCO) und Komplexität senken möchten.«

Durch die Flash-Optimierung sollen SQL-2016-Server-Nutzer von neuen Eigenschaften profitieren, wie verbesserten AlwaysOn-Verfügbarkeitsgruppen, höheren Transaktionsraten für die Arbeitsspeicheroptimierung (In-Memory OLTP), größeren In-Memory-Tabellen (von 256 GByte bis zu 2 TByte) und überragender Performance, die durch mehrere neue Weltrekorde bestätigt worden sei.

Mit der neuen WD/Sandisk-Lösung können Verbraucher laut Anbieter eine bessere Effizienz als mit klassischem Shared-Storage erreichen. Die Lösung nutze dazu Deduplikations-, Komprimierungs- und Erasure-Coding-Features von Virtual SAN 6.2. Verbraucher profitieren von bis zu siebenfach reduziertem Speicherbedarf durch Deduplikation und Komprimierung. Zudem können sie laut HPE durch Erasure-Coding die effektive Speicherkapazität um 50 bis 100 Prozent steigern, wobei durch Single- und Double-Parity-Protection die gleichen Schutzlevel beibehalten werden.


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