20.02.2017 (eh)

Qnap-Cinder-Treiber unterstützt neue OpenStack-Version »Ocata«

  • Inhalt dieses Artikels
  • Für OpenStack-Einsatz sind allerdings nur Qnap-NAS-Systeme der Enterprise-Klasse empfehlenswert
  • Hochverfügbarkeit und ZFS-File-System machen Sinn für OpenStack

Die Open-Source-Cloud-Plattform OpenStack setzt sich mittlerweile immer stärker durch auf dem Markt. Dem Trend folgend unterstützt nun auch der NAS-Spezialist Qnap Systems mit seinem neuen Cinder-Treiber nun OpenStack, und hier sogar die neueste Version »Ocata«. Damit können Unternehmen nun ihr Qnap-NAS-Speichersystem als Blockspeicher konfigurieren. Der Speicher arbeitet einfach mit der OpenStack-Umgebung des Nutzers zusammen, und schafft so eine kostengünstige hybride Cloud-Lösung. Die neue OpenStack-Version Ocata soll in dieser Woche offiziell für jedermann verfügbar sein.

Mit dem Cinder-Treiber implementieren Nutzer OpenStack in ihrem Qnap-NAS. Sie nutzen hochverfügbaren, sicheren Speicher für On-Site-Data und schützen Daten virtueller Maschinen durch den Einsatz von Snapshots zur Datenwiederherstellung.

Für OpenStack-Einsatz sind allerdings nur Qnap-NAS-Systeme der Enterprise-Klasse empfehlenswert

»Dank der Unterstützung der OpenStack-Cinder-Treiber können Qnap-NAS-Systeme des Enterprise-Segments einen integralen Bestandteil von OpenStack-Ökosystemen bilden«, sagt Mathias Fürlinger, Business Development Bereichsleiter DACH bei Qnap. »Sie erweisen sich für Unternehmen als flexible, nutzerfreundliche und kostengünstige Speicherlösung.«

Qnap empfiehlt ausgewählte NAS-Modelle der Unternehmensklasse zur Bereitstellung von OpenStack-Speicher: Dazu gehören das Enterprise-ZFS-NAS »ES1640dc v2« mit zwei aktiven Controllern und QES-Betriebssystem. Es bietet Hochverfügbarkeit, eine nahezu unbegrenzte Anzahl an Snapshots, und unterstützt Datendeduplikation und Komprimierung.

Hochverfügbarkeit und ZFS-File-System machen Sinn für OpenStack

Über das Enterprise-NAS mit dem ZFS-File-System sprachen wir auch kürzlich mit Stephan Rose, Sales Manager bei Qnap, im Rahmen eines Video-Interviews auf der »Cloud Expo Europe 2016« In Frankfurt. Er erläutert die Features des NAS-Speichersystems, und geht dabei vor allem auf die Besonderheiten des ZFS-File-Systems und die umfangreichen Hochverfügbarkeitsmerkmale ein.

Weitere empfohlene NAS-Versionen sind TES-1885U und TES-3085U: Mit ihren Intel-Xeon-D-Prozessoren führen sie die Betriebssysteme QTS oder QES auf einem einzigen Rackmount-NAS aus, und gelten damit als ideale Sicherungs-NAS-Versionen für Enterprise-Einsätze mit ZFS-File-Systemen.

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