10.03.2017 (eh)
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Für TIM-Partner gibt’s Lenovo-Nutanix-Hyperkonvergenz-Testgerät

  • Inhalt dieses Artikels
  • Hyperkonvergenz – wie es das Datacenter verändert
  • TIM will Systemhäusern helfen, das Hyperkonvergenz-Thema bei Endkunden zu positionieren

Modelle der auf Nutanix-Software basierenden »Lenovo Converged HX Series« (Bild: Lenovo)Modelle der auf Nutanix-Software basierenden »Lenovo Converged HX Series« (Bild: Lenovo)Hyperkonvergente Infrastrukturen sind momentan schwer im Aufwärtstrend. Der Wiesbadener Value-Added-Distributor TIM führt deshalb seine »Lenovo Nutanix Hyper Converged«-Veranstaltungsreihe fort und lädt Partner zu New Hire Workshops nach Stuttgart und Wiesbaden ein. In live Demonstrationen und Hands-On wird die neue Converged-HX-Demo-Maschine präsentiert. Künftig können Partnern diese auch kostenfrei für technische Evaluierungen, Endkundenveranstaltungen etc. anfragen.

Die konvergente HX-Serie von Lenovo integriert die Software des Hyperkonvergenz-Markführers Nutanix in die skalierbaren Server von Lenovo. Das flexible Modul, bestehend aus vollständig integrierten und getesteten Rechen- und Speicherressourcen und einer vorinstallierten Virtualisierungsmanagement-Software, ermöglicht laut Lenovo einfache Scale-out-Cluster, um das Unternehmenswachstum ohne eine räumliche Vergrößerung des Rechenzentrums zu fördern. Lenovo und Nutanix sind seit etwas mehr als einem Jahr in einer OEM-Partnerschaft.

Die Veranstaltungen Partnern die Tür zum Hyperkonvergenz-Markt öffnen und fundiertes Know-how vermitteln. Anhand von Einsatzszenarien und Argumentationshilfen werden Partner geschult, um die Converged HX Systeme bei ihren Endkunden optimal zu positionieren. Zusätzlich wird unter dem Stichwort »Enterprise Cloud« verdeutlicht, warum sich hinter der Technologie weitaus mehr als nur eine hyperkonvergente Infrastruktur (HCI) verbirgt.

Hyperkonvergenz – wie es das Datacenter verändert

Ein typisches Rechenzentrum umfasst heute Server verschiedener Generationen, Betriebssysteme, Speicher und Hypervisoren. IT-Manager müssen komplexe Aufgaben lösen und gleichzeitig teilweise veraltete Soft- und Hardware instand halten. Die Einführung von Hyperkonvergenz-Systemen wie das von Lenovo/Nutanix kann Komplexität bedeutend reduzieren, was zu einem deutlichen Mehrwert binnen sehr kurzer Zeit führt.

Nach Einschätzung der Marktanalysten von IDC ist es möglich, die Gesamtbetriebskosten von IT-Infrastrukturen mit Hilfe von hyperkonvergenten Lösungen mit der Software von Nutanix um bis zu 60 Prozent zu reduzieren. Die Geräte aus der Lenovo-Converged-HX-Serie sollen ähnliche Kosteneinsparungen und Unternehmenswerte liefern, indem die bewährten Server von Lenovo mit der Web-Scale-Software von Nutanix vereint werden.

TIM will Systemhäusern helfen, das Hyperkonvergenz-Thema bei Endkunden zu positionieren

Nabil Rahil, technischer Consultant, TIMNabil Rahil, technischer Consultant, TIMDie Lenovo-Nutanix-New-Hire-Workshops richten sich an Mitarbeiter aus Vertrieb und Pre-Sales-Mitarbeiter. Der Referent ist Nabil Rahil, technischer Consultant bei TIM. Der Value-Added-Distributor betont, dass man Partnern im HCI-Umfeld mit einem umfassenden Dienstleistungsangebot bestehend aus Pre-Sales Beratung, Consulting und Professional Services zur Seite steht.

»Hyperkonvergente Infrastrukturen drängen immer stärker in den IT-Markt. Gleichzeitig haben Systemhäuser Schwierigkeiten, das Thema bei ihren Endkunden zu positionieren«, erläutert Rahil. »Mit unseren Workshop erleichtern wir den Einstieg. Wir zeigen, wie einfach Nutanix ist, welche Potenziale hinter der Lösung stecken, und wie sie sich durch die Enterprise-Cloud-Technologie vom klassischen HCI absetzt. Mit der Demo-Maschine bieten wir unseren Partnern ein zusätzliches Instrument, mit dem Funktionen nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch aufgezeigt werden können.«

Die nächsten Workshops finden am 29. März 2017 bei TIM in Wiesbaden und am 12. April 2017 bei Lenovo EBC in Stuttgart statt.

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