08.04.2015 (eh)
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conhIT: N-Tec bringt revisionssicheres Langzeitarchiv medi-safe

  • Inhalt dieses Artikels
  • »medi-safe plus« mit integrierter WORM-Architektur
  • »medi-safe plus« bietet aktuell bis zu 144 TByte

»medi-safe plus«: revisionssichere Langzeitspeicherung im Sinne der Vorschriften von GDPdU, GOB, RÖV und HIPAA (Bild: N-Tec)»medi-safe plus«: revisionssichere Langzeitspeicherung im Sinne der Vorschriften von GDPdU, GOB, RÖV und HIPAA (Bild: N-Tec)Speziell für die revisionssichere Langzeitarchivierung und optimiert für die Anforderungen in der Medizintechnik hat der Storage-Systemehersteller N-Tec die Lösung »medi-safe plus« konfiguriert. Entstanden ist das spezielle Storage-System in einer Kooperation mit Raidix Software, einem Hersteller von Hochleistungsspeicher-Software. Da es eben speziell für die Anwendungen im Health-Care-Bereich entwickelt wurde, wird das neue System auf der Medizintechnikmesse »conhIT« in Berlin (14. bis 16. April 2015) vorgestellt. Und zwar bei Raidix auf dem Cisco-Stand E101 in Halle 2.2a.

Medi-safe plus wird von N-Tec als Hochleistungs-Langzeitspeicher für die Ablage der Produktiv- und Archivdaten in der Medizintechnik positoniert. Mit einem intelligenten RAID-Algorithmus sorgt die Lösung für eine schnelle, sichere Speicherung aller Daten, und bietet gleichzeitig eine hohe Abrufgeschwindigkeit für bereits gespeicherte Daten. Zur weiteren Steigerung der Verfügbarkeit kann das System alle Daten auf ein zweites System replizieren.

»medi-safe plus« mit integrierter WORM-Architektur

Die integrierte WORM-Architektur (Write Once, Read Many) ermöglicht laut N-Tec eine revisionssichere Langzeitspeicherung und verhindert die Manipulation, das Löschen oder Verfälschen der bereits gespeicherten Daten im Sinne von GDPdU, GOB, RÖV und HIPAA. medi-safe plus eigne sich damit besonders als Archiv im Verbund mit HIS-, RIS- und PACS-Systemen.

Verschiedene integrierte Mechanismen überwachen die Hardware, und sorgen nach Angaben von N-Tec im Hintergrund für die Integrität der vorhandenen Daten. Der Kunde könne zwischen zweifacher (RAID-6) und dreifacher (RAID-7.3) Parität wählen. Das verringere die Wahrscheinlichkeit von Systemfehlern und garantiere die Geschwindigkeit selbst bei Ausfall von mehreren Festplatten-Laufwerken.

»medi-safe plus« bietet aktuell bis zu 144 TByte

N-Tec betont, dass der Kunde mit medi-safe plus eine schlüsselfertige Lösung erhält, die schnell und einfach in Betrieb genommen werden kann. Der Administrationsaufwand sei gering, und die mitgelieferte Management-Oberfläche einfach und intuitiv zu bedienen.

Medi-safe plus gibt es in Versionen mit acht, 16 und 24 Festplatteneinschüben, was bei aktuellen Festplatten bis zu 144 TByte Gesamtkapazität bedeutet. Die Lizenzierung der Software erfolgt dabei nicht nach Kapazität, sondern nach der Anzahl der Laufwerke. Vorteil: Bei einer späteren Migration auf größere Festplatten fallen also keine weiteren Lizenzkosten mehr an, solange die Anzahl der Laufwerke gleich bleibt. Als Schnittstelle kann gewählt werden zwischen 1- und 10-GbE-iSCSI sowie 8- und 16-Gbit/s-Fibre-Channel.

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