31.03.2014 (eh)
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Acronis-Studie: Deutsche Endanwender lieben Backup

  • Inhalt dieses Artikels
  • Deutsche machen sehr gerne ein File-Backup
  • Jüngere achten stärker auf ihre Daten
  • Datenverlust hatte jeder zweite Deutsche schon mal
  • Acronis meint: Nur ein Image-Backup ist ein gutes Backup
  • Acronis-Promotion-Aktion zum »World Backup Day«
Was statistisch alles mit den Daten passieren kann (Grafik: Acronis
Was statistisch alles mit den Daten passieren kann (Grafik: Acronis)
Deutsche gelten allgemein als sicherheitsbewusst. Ein Klischee? Es scheint zu stimmen, zumindest wenn es um Backup geht. Denn immerhin 89,3 Prozent führen eine Datensicherung durch. Nur bei etwa zehn Prozent sind die Daten ungesichert, ergab eine Studie des Herstellers für Datensicherungslösung Acronis anlässlich des heute stattfindenden »World Backup Day«.

Allerdings: In Sachen Datensicherungsverhalten zeichnen sich deutliche Unterschiede ab, insbesondere zwischen den Generationen. Vor allem Frauen führen seltener eine Sicherung ihrer Daten durch. Bei der Generation 60+, 1-Personen-Haushalten sowie Arbeitslosen ist die Bereitschaft auf eine Datensicherung zu verzichten am Höchsten. Im Gegensatz dazu stehen Beamte und Selbstständige mit 97,1 Prozent bzw. 94,1 Prozent.

Deutsche machen sehr gerne ein File-Backup

Die Häufigkeit eines Backups variiert allerdings stark. 44,5 Prozent sichern nur nach Bedarf, 25 Prozent zumindest wöchentlich oder öfter. Dabei sichern die Deutschen hauptsächlich spezielle Laufwerke/Ordner/Dokumente (File Backup) statt des gesamten PCs einschließlich Betriebssystem mit allen Daten, Applikationen und Einstellungen (Image Backup). Im Notfall bedeutet das allerdings, dass das Betriebssystem (inklusive Updates) ebenso wie alle Einstellungen neu installiert werden müssen.

Studien haben bereits gezeigt, dass die externe Festplatte ein beliebter Speicherort für elektronische Daten ist. In einer früheren repräsentativen Bitkom-Studie zum Thema Datenschutz im Internet belegt die externe Festplatte Rang 3 der externen Speichergeräte. Auch die Ergebnisse der Acronis-Studie bestätigen die Beliebtheit der externen Festplatte als Speicherort. 56,4 Prozent nutzen sie für die Ablage von gesicherten Daten, der Anteil an NAS (8,3 Prozent) ist dagegen eher gering. Die Nutzung der Cloud ist insgesamt sehr verhalten, in der Tendenz jedoch steigend. Das liegt auch daran, dass 20 Prozent der jungen Deutschen die Cloud bereits nutzen, bei den über 60-Jährigen sind dies nur 5,5 Prozent.

Jüngere achten stärker auf ihre Daten

Außerdem wollte Acronis wissen, wie die Deutschen mit ihren wichtigsten Daten umgehen. Dabei stellte sich heraus, dass nur 50 Prozent ihren wichtigen Daten einen besonderen Stellenwert einräumen. Während 59 Prozent der Personen im Alter ab 60 Jahren alle Daten im regulären Backup abdecken, schenkt die junge Generation im Alter bis 29 Jahre mit 66,9 Prozent den wichtigen Daten mehr Aufmerksamkeit.

Laut Acronis-Studie liegen die wichtigen Daten bei über 54 Prozent in Form von Office-Dokumenten (Word, Excel, Powerpoint) und PDFs vor, gefolgt von Fotos (25,4 Prozent). Weit abgeschlagen davon sind beispielsweise Musik (4,3 Prozent), Videos (2,3 Prozent) und Kontakte (2,2 Prozent). Besonders große Unterschiede gab es hier erneut zwischen den Generationen. Während die Teilnehmer unter 40 Jahren vermehrt Fotos als wichtige Daten nannten (29,8 bzw. 34,6 Prozent), waren es im Alter ab 50+ hauptsächlich Office-Dokumente (65,4 bzw. 59,3 Prozent).

Datenverlust hatte jeder zweite Deutsche schon mal

Jeder zweite Deutsche hat bereits Daten verloren, bei den Teilnehmern unter 30 Jahren ist die Quote mit 65 Prozent sogar am Höchsten. Besonders davon betroffen waren vor allem Fotos (48 Prozent) und Office-Dokumente (34,5 Prozent). Fast zwei Drittel (64,4 Prozent) der ältere Generation 60+ gab an, noch nie einen Datenverlust erlebt zu haben.

Keine gute News für Datenretter: Trotz aller Schwierigkeiten wären insgesamt weniger als 80 Prozent bereit Geld für die Wiederherstellung ihrer Daten zu zahlen, sollten sie diese einmal verlieren. Über 36 Prozent würden nur bis zu 50 Euro investieren.

Acronis meint: Nur ein Image-Backup ist ein gutes Backup

»Viele Verbraucher unterschätzen nicht nur den Ärger, den ein Datenverlust mit sich bringt, sondern auch die Kosten für professionelle Datenrettungsservices. Schon kleinere, zu rettende Datenmengen können schnell einige Hundert Euro kosten. Das Risiko, dass trotzdem nicht alle wertvollen Daten wiederherstellbar sind, bleibt«, erklärt Nat Maple, SVP und General Manager Global Consumer SOHO, OEM & Online bei Acronis.

Nicht uneigennützig rät Acronis, deshalb von Anfang an auf Nummer sicher zu gehen, und in eine professionelle Software zur Datensicherung zu investieren. »Besonders zuverlässig und komfortabel für den Nutzer ist dabei das Image-Backup, mit dem das komplette System, inklusive Betriebssystem, allen Applikationen und Einstellungen, gesichert wird«, erläutert Maple. »Im Ernstfall kann der Nutzer dann in wenigen Schritten das gesamte System wiederherstellen, ohne mühsame Installationen, Konfigurationen und Updates vornehmen zu müssen. Oder der Nutzer holt nur gewünschte Einzeldateien und Ordner zurück – ganz nach Bedarf. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Kosten und Nerven.«

Acronis-Promotion-Aktion zum »World Backup Day«

Die repräsentative Acronis Backup-Studie wurde von der GfK im Zeitraum vom 23. bis 28. Januar 2014 in Deutschland durchgeführt. Insgesamt wurden 1.095 Männer und Frauen im Alter ab 14 Jahren befragt. Bei der Methode handelt es sich um eine GfK eBus, CAWI Studie. Anlässlich des Welt-Backup-Tag gibt es bei Acronis eine Promotion-Aktion: Wer die Bacup- und Recovery-lösung »Acronis True Image 2014« ordert, erhält 250 GByte Acronis-Cloud kostenlos mit dazu.

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