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VDI-Probleme im Vorfeld angehen

Wer nur die bestehende Desktop-Umgebung identisch in einer neuen Virtual Desktop Infrastructure (VDI) abbilden möchte, der verschenkt ein großes Potenzial. Zum einen ist eine VDI nicht für alle Arten von Benutzer-Arbeitsplätzen gleich gut geeignet. Zum anderen lümmeln auf den Desktops viele Anwendungen herum, die von den Benutzern nicht mehr verwendet werden. Doch zugeben wird das so schnell kein Anwender.
Daher heißt es für die IT-Verantwortlichen, im Vorfeld genau zu ermnitteln, welche Anwendungen benötigt werden. Dann gilt es Benutzergruppierungen zu definieren, die mit einem weitgehend identischen Satz von Applikationen zurecht kommen. Erst danach sollte man sich an die Auswahl der passenden VDI-Lösung wagen.
In diesem Schwerpunkt haben wir großen Wert auf die Best Practices gelegt, die der IT-Verantwortliche beim Umstieg auf eine VDI beachten sollte. Lesen sie mehr dazu in den einzelnen Beiträgen.
Rainer Huttenloher
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