01.12.2015 (eh)
4.4 von 5, (5 Bewertungen)

Simplivity-Lösung beschleunigt VDI-Umgebungen deutlich

  • Inhalt dieses Artikels
  • Simplivity-Lösung kann 1.000 Desktops in 70 Minuten bereitstellen
  • Hyperkonvergente Systeme eignen sich auch für KMUs

Die generellen Vorteile einer hyperkonvergenten Infrastruktur (Bild: Simplivity)Die generellen Vorteile einer hyperkonvergenten Infrastruktur (Bild: Simplivity)Die Idee ist so einfach wie genial: Man nehme die klassischen Kernfunktionen eines Rechenzentrums – darunter etwa Speicher, Netzwerk, Server, Hypervisor und Backup –, und bündele diese in einer einzigen Plattform. In Form standardisierter, skalierbarer und vor allem hoch integrierter Appliances lässt sich die Power, die im Rechenzentrumsgefüge steckt, noch gezielter und effizienter zur Steuerung des virtualisierten Rechenzentrums nutzen.

Einer der Protagonisten dieses Hyperkonvergenz-Konzepts ist SimpliVity. Noch muss man viel Überzeugungsarbeit bei Administratoren und CIOs leisten – aber der Trend ist vorgezeichnet: Dieses »All-in-One«-Prinzip vereinfacht IT-Strukturen in Unternehmen, macht sie per zentraler Software steuerbar und bedarfsgerecht skalierbar, und wirkt sich äußerst positiv auf Kapital- und Betriebskosten aus.

Überdurchschnittlich gut kommen Hyperkonvergenz-Lösungen beispielsweise in VDI-Umgebungen an. Simplivity hat es nun durch einen Report der Enterprise Strategy Group (ESG) bestätigt, dass ihre Lösung die höchste Performance bei der höchsten Virtual-Desktop-Dichte liefert. Die in dem Bericht erwähnte Lösung basiert auf der kürzlich vorgestellten »OmniStack 3.0 Data Virtualization Platform«, in der zahlreiche Verbesserungen im Hinblick auf die Skalierbarkeit und Geschwindigkeit für die einzelnen sowie globalen Standorte realisiert werden.

Simplivity-Lösung kann 1.000 Desktops in 70 Minuten bereitstellen

Absolut lineare Performance: »OmniStack 3.0« stellt 1.000 Desktops in 70 Minuten bereit (Bild: ESG/Simplivity)Absolut lineare Performance: »OmniStack 3.0« stellt 1.000 Desktops in 70 Minuten bereit (Bild: ESG/Simplivity)In den Performance-Ergebnissen für die Simplivity-Lösung wurden von ESG folgende Aspekte besonders hervorgehoben:
Höchste Performanz bei sehr hoher Desktop-Dichte: Auch die Abwicklung von 1.000 Logins in 1.000 Sekunden, die normalerweise die sogenannten VDI-Login-»Stürme« (»Boot Storm«) verursacht, bereitet der Lösung keine Probleme. Dies ist fast dreimal so schnell wie die standardmäßige Login-VSI-Benchmark-Provisioning-Geschwindigkeit.
Vereinfachte und extrem schnelle Bereitstellung, und Skalierungt im VDI-Bereich ohne Einbußen in der Leistungsfähigkeit: Erzielt wird eine Desktop-Dichte mit 250 Desktops pro Knoten. Wird ein Cluster von vier Knoten zusammengeschaltet, ergibt sich eine Bereitstellung/Verfügbarkeit von 1.000 Desktops in 70 Minuten. »Das ist ultraschnell, und unvergleichlich in der Branche bei den überschaubaren Kosten für ein 4-Knoten-Cluster«, erläutert Wolfgang Huber, Regional Director Central Europe von Simplivity, im Gespräch mit speicherguide.de.
Datenabsicherung und Verfügbarkeit der Enterprise-Klasse für VDI Workloads: Simplivity bietet integrierte Funktionen für Datensicherung und -wiederherstellung für die gesamte virtuelle Desktop-Infrastruktur. Außerdem gewährleistet die Lösung hochverfügbare Desktop-Anwendungen mit der Möglichkeit der Kompensation von Knoten-Ausfällen, ohne Verlust von Desktops und mit nur minimaler Erhöhung der Latenzzeiten.

Hyperkonvergente Systeme eignen sich auch für KMUs

Simplivity betont natürlich, dass ihre Lösung außer VDI noch eine Vielzahl aufgabenkritischer Workloads unterstützt: von VDI bis OLTP-Datenbanken, Microsoft Exchange und SAP für große Single-Site- und Multi-Site-Anwendungen .

»Dabei ist Hyperkonvergenz nicht nur Thema für große, international aufgestellte Unternehmen mit einer heterogenen Infrastruktur«, betont Huber. »Tatsächlich können auch kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) sichtbar von einer Konsolidierung ihres Rechenzentrums profitieren. Vor allem dann, wenn sie sich im Wachstum befinden, die Umstellung auf Cloud-basierte Anwendungen erwägen, über viele Außenstellen verfügen oder ihre eigenen Online-Angebote häufig in Form von Inhouse-Testverfahren überprüfen (Stichwort DevOps).«

.

powered by
Boston Server & Storage Solutions Itiso GmbH
Fujitsu Technology Solutions GmbH Infortrend
N-TEC GmbH FAST LTA AG
Datacore Software Seagate Technology
Folgen Sie speicherguide.de auch auf unseren Social-Media-Kanälen
Folgen Sie und auf Facebook Folgen Sie und auf YouTube Folgen Sie und auf Twitter