28.12.2015 (eh)
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Simplivity: Kunden in der EMEA-Region wollen Hyperkonvergenz

Evolution der Hyperkonvergenz: jetzt sozusagen beim Release-Stand 3.0 angekommen (Bild: Simplivity)Evolution der Hyperkonvergenz: jetzt sozusagen beim Release-Stand 3.0 angekommen (Bild: Simplivity)Der Spezialist für hyperkonvergente IT-Infrastrukturen SimpliVity freut sich nicht nur weltweit über eine deutlich steigende Nachfrage, sondern auch in der EMEA-Region. »2015 war ein wegweisendes Jahr für Simplivity – unser Marktwert erhöhte sich auf über eine Milliarde US-Dollar, wir haben weiterhin massive Zuwachszahlen bei den Bestellungen in jedem Quartal, und wir haben die dritte Generation unserer OmniStack-Lösung auf den Markt gebracht«, sagt Klaus Seidl, Vice President of EMEA Sales bei Simplivity. »Durch die Bank hat das Geschäft in EMEA einen maßgeblichen Anteil am weltweiten Erfolg beigetragen, mit ca. 50 Prozent der Umsätze und einigen der größten Kundeninstallationen von Simplivity hier in der Region.«

Costaisa verbesserte mit hyperkonvergenten Systemen seine Dateneffizienz deutlich

Eine der Kunden in EMEA darf Simplivity als Referenz benennen. Dazu gehört zum Beispiel Costaisa in Spanien. Das Unternehmen realisiert seit über 45 Jahren technische Lösungen und Dienstleistungen für das Gesundheitswesen in Spanien. Als Anbieter von Hosting-Services muss das Unternehmen seinen Kunden die beste Technologie-Lösung für Business Agility bieten, ein hohes Leistungsniveau gewährleisten und betriebliche Effizienz zu optimalen Kosten erzielen. Costaisa wandte sich im Auftrag eines seiner Kunden – der 41.000 Unternehmen betreut – an Simplivity, um seine IT-Infrastruktur zu konsolidieren und zu vereinfachen und eine bessere Absicherung der Daten zu erreichen.

Durch die Umstellung dieses Kunden auf die hyperkonvergente Infrastruktur von Simplivity habe Costaisa seine Dateneffizienz im Verhältnis 103:1 verbessert, sparte 980 TByte Speicherplatz ein und verringerte seine Betriebskosten. Die Systemeinführung dauerte nur ein bis zwei Tage und habe eine Performance-Verbesserung um 25 bis 50 Prozent sowie eine Verbesserung der Disaster-Recovery-Fähigkeiten des Unternehmens gebracht.

»Wir sind ein Outsourcing-Unternehmen. Wenn wir Kosten sparen können, können wir wettbewerbsfähiger sein und damit mehr Kunden mit noch besseren Leistungen als bisher betreuen«, sagt Baeta Pere, Chief Technology Officer von Costaisa. »Mit Simplivity haben wir Verbesserungen bei der betrieblichen Effizienz und den Ressourcen, bei der Time-to-Market und bei der Flexibilität erreicht.«

EFS in Frankreich beschleunigte Backup-Leistung erheblich

EFS, der einzige Blutspendedienst in Frankreich seit 2000, entschied sich für die Omnicube-Lösung von Simplivity, um das Management seiner virtualisierten Infrastruktur zu vereinfachen und die Leistung seiner Informationssysteme für Datensicherung und -wiederherstellung zu optimieren. Mit einer veralteten IT-Infrastruktur am Ende ihrer Nutzungsdauer musste EFS entscheiden, eine komplette Überholung des Sicherungs- und Wiederherstellungssystems für seine Infrastruktur in Betracht zu ziehen.

Das Unternehmen konnte von einem schwerfälligen, umständlichen und langsamen Backup-System zu einer Lösung wechseln, die den Anforderungen des Unternehmens eher Rechnung trägt.

»Die Implementierung von SimpliVity hat uns ein neues Zeitalter der hohen IT-Leistung und -Zuverlässigkeit gebracht«, erklärt Benoit Cazenave, IT Manager bei EFS Alsace. »Jetzt können wir 1,5 TByte in nur drei Sekunden und alle Server in weniger als fünf Minuten sichern, ohne dass das System langsamer wird, und die Einführung neuer Server geht jetzt drei- bis viermal schneller.«

Stadtverwaltung von Båstad in Schweden senkt TCO-Kosten

Båstad ist eine Küstenstadt in Südschweden. Die Stadt nahm ein staatliches Katastrophenschutzprogramm zum Anlass, um ihre veraltete IT-Infrastruktur auf den neuesten Stand zu bringen. Hierbei wurden die vorhandenen 24 Rack-Server der veralteten IT-Systeme durch eine auf zwei Standorte verteilte, hochverfügbare Simplivity-Omnicube-Implementierung ersetzt. Die Simplivity-Lösung habe die Speicherkosten reduziert, die Dateneffizienz im Verhältnis 51:1 gesteigert, eine ständige Verfügbarkeit der IT-Dienste im Katastrophenfall oder bei Hardware-Ausfällen gewährleistet, und die Total-Cost-of-Ownership (TCO) gesenkt.

»Die Simplivity-Lösung war der Konkurrenz weit voraus«, erläutert Robert Zackrisson, IT Operations Manager der Stadtverwaltung Båstad. „Die anderen Anbieter konnten keine vollständig konvergenten Lösungen bereitstellen und nicht die gleichen Effizienzen für die Speicherung und Absicherung der Daten wie bei Omnicube erreichen. Und die Möglichkeit zum Management der gesamten hyperkonvergenten Infrastruktur mit ‚VMware vCenter’ war ein echtes Unterscheidungsmerkmal. Wir hatten ein begrenztes Zeitfenster, um von staatlichen Fördermitteln zu profitieren, und es ist uns gelungen, die Umstellung zu Simplivity und die Außerbetriebsetzung der alten Systeme in nur zwei Tagen durchzuführen.«

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