Lefthand Networks virtualisiert Hamburger Reederei
Der Open-iSCSI-Spezialist Lefthand Networks virtualisiert die Storage-Kapazität des Hamburger Reedereibetriebs MACS Maritime Carrier Shipping. Nach einer umfassenden Konsolidierung durch den IT-Dienstleister teracuda fährt der Hamburger Reedereibetrieb heute »Citrix XENServer« mit der iSCSI-SAN-Lösung »SAN/iQ Version 7«, und damit nach Angaben von Lefthand »effektiver, schneller und kostengünstiger«.
Höhere Anforderungen an Leistung und Verfügbarkeit, steigende Stromkosten sowie wachsender Kapazitätsbedarf waren die Gründe für ein grundlegendes Überdenken der IT-Infrastruktur bei MACS Maritime. Der Münchener IT-Dienstleister Teracuda stellte mit SAN/iQ schließlich eine iSCSI-Lösung vor, die für den Einsatz mit Virtualisierungslösungen wie »VMware ESX«, Citrix-Xenserver oder »Microsoft Hypervisor« optimiert ist.
»Teracuda konnte mit Lefthand das für uns passende Paket schnüren und unsere Anforderungen zum besten Preis-Leistungs-Verhältnis abbilden«, sagt Jörn Richter, Chief Information Manager für den IT-Betrieb bei MACS. »Mit SAN/iQ von Lefthand Networks haben wir uns für ein leistungsstarkes und zuverlässiges iSCSI-SAN entschieden, das zu unserem Anforderungsprofil passt und absolut bezahlbar ist. Die Lösung funktioniert, und sie funktioniert einfach.«
SAN/iQ kommt mit vollständig zertifizierter Standardhardware, dient als hochverfügbarer Shared-Storage und ermöglicht die Bereitstellung virtueller Speicherplatten. Im Funktionsspektrum der Software sind Thin-Provisioning, synchrone und asynchrone Spiegelung, Snapshots und Tools für die Migration von Daten zwischen Cluster-Knoten enthalten. Mit SAN/iQ sollen somit Hochverfügbarkeitsfunktionen für niedrigere Budgets verfügbar sein, wie sie üblicherweise nur kostspieligere SAN-Lösungen bieten.
Die IT-Verantwortlichen bei MACS entschieden sich in Absprache mit Teracuda für drei Maschinen vom Typ »HP Proliant DL320s« mit je 3,6 TByte Rohkapazität. Mit der Maximalausstattung von zwölf SAS-Platten pro Server mit je 15.000 Umdrehungen pro Minute sind sie ganz auf Hochleistung ausgerichtet und haben sich auch für IO-intensive Applikationen wie Microsoft-Exchange, Oracle oder Microsoft-SQL-Server und große Datentransfers bewährt.
Lefthand Networks wird übrigens hierzulande von dem Distributor Green Data Systems vertrieben (speicherguide.de berichtete).
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Höhere Anforderungen an Leistung und Verfügbarkeit, steigende Stromkosten sowie wachsender Kapazitätsbedarf waren die Gründe für ein grundlegendes Überdenken der IT-Infrastruktur bei MACS Maritime. Der Münchener IT-Dienstleister Teracuda stellte mit SAN/iQ schließlich eine iSCSI-Lösung vor, die für den Einsatz mit Virtualisierungslösungen wie »VMware ESX«, Citrix-Xenserver oder »Microsoft Hypervisor« optimiert ist.
»Teracuda konnte mit Lefthand das für uns passende Paket schnüren und unsere Anforderungen zum besten Preis-Leistungs-Verhältnis abbilden«, sagt Jörn Richter, Chief Information Manager für den IT-Betrieb bei MACS. »Mit SAN/iQ von Lefthand Networks haben wir uns für ein leistungsstarkes und zuverlässiges iSCSI-SAN entschieden, das zu unserem Anforderungsprofil passt und absolut bezahlbar ist. Die Lösung funktioniert, und sie funktioniert einfach.«
SAN/iQ kommt mit vollständig zertifizierter Standardhardware, dient als hochverfügbarer Shared-Storage und ermöglicht die Bereitstellung virtueller Speicherplatten. Im Funktionsspektrum der Software sind Thin-Provisioning, synchrone und asynchrone Spiegelung, Snapshots und Tools für die Migration von Daten zwischen Cluster-Knoten enthalten. Mit SAN/iQ sollen somit Hochverfügbarkeitsfunktionen für niedrigere Budgets verfügbar sein, wie sie üblicherweise nur kostspieligere SAN-Lösungen bieten.
Die IT-Verantwortlichen bei MACS entschieden sich in Absprache mit Teracuda für drei Maschinen vom Typ »HP Proliant DL320s« mit je 3,6 TByte Rohkapazität. Mit der Maximalausstattung von zwölf SAS-Platten pro Server mit je 15.000 Umdrehungen pro Minute sind sie ganz auf Hochleistung ausgerichtet und haben sich auch für IO-intensive Applikationen wie Microsoft-Exchange, Oracle oder Microsoft-SQL-Server und große Datentransfers bewährt.
Lefthand Networks wird übrigens hierzulande von dem Distributor Green Data Systems vertrieben (speicherguide.de berichtete).
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