Die Storage-Blogisten
Chef-Blog

ChefImpressionen aus dem Redaktionsalltag und subjektive Randbetrachtungen der IT- und Storage-Branche.

Ulrikes Blog

UlrikeAus der Storage-Welt.

Engelberts Blog

EngelbertStorage ist Vieles - aber nicht alles. Es gibt noch Security, Netzwerke, Displays, Drucker, Autos, Frauen, Politiker, Kies - kurz: ein Leben neben den elektronischen Daten.

IT & Co

In diesem Blog berichtet das Team von speicherguide.de von den Erlebnissen und Erfahrungen aus den Bereichen Business- und Heimelektronik, Software und Telekommunikation. Kurz gesagt, über alles was nicht primär mit Speicher zu tun hat, uns aber trotzdem erfreut oder nervt ...

SEO, Web, Marketing & Co

SEO-BlogWeb-Marketing, SEO & Co gehören zu unserem täglichen Brot. Dieser Blog ist als Fundus für interessante Artikel gedacht, für Links, Studien, Neuheiten wie auch wichtigen Änderungen. Gedacht sind die Inhalte für alle Marketiers, PRler, Interessierte und schlicht auch für uns selbst.

Aus dem Testkeller

TestkellerIn diesem Blog berichtet das Team von speicherguide.de über den aktuellen Verlauf andauernder Tests, Kuriositäten aus dem Laboralltag und bietet kurze Tipps zum praktischen Alltagsbetrieb einer modernen IT-Infrastruktur.

Hubert Speicherwischer

HubertEs heißt ja, dass wir angeblich ja nur 10% unseres geistigen Potenzials nutzen. Interessant wäre, wer das denn wie herausgefunden hat? Und vor allem: Was machen wir mit den restlichen 90%? Auf jeden Fall scheinen wir im Kopf genug Speicher zu haben, es hapert lediglich am Speichermanagement?

SSDs im Feldversuch

SSDs im FeldversuchFünf Mitglieder des Redaktions-Teams statten ihren Produktiv-PC und ihre Notebooks mit einer SSD bzw. einer Hybrid-Disk aus. In der Praxis müssen die Produkte in verschiedenen Systemen bestehen und die unterschiedlichen Erwartungen an die neue Technik erfüllen

08.05.2012 (ubr) Drucken
(3.3 von 5, 3 Bewertungen)

Wer Mainframe kennt, ist klar im Vorteil

Nicht totgesagt, sondern altbewährt. So in etwa lautet die Quintessenz einer Jahrestagung mit IBM. Demnach gehören gerade junge Absolventen mit Mainframe-Kenntnissen zu den klaren Gewinnern beim Karriereeinstieg. Der Großrechner kommt anscheinend nicht aus der Mode…

Trotz steter Unkenrufe wider den Mainframe waren sich wohl die Experten der ceCMG-Jahrestagung einig, dass diese Großrechner nach wie vor oder mehr denn je eine zentrale Rolle in der Unternehmens-IT bei wichtigen Schlüsselaufgaben spielen. Und somit kann es folglich nur von Vorteil sein, wenn man als Junginformatiker sich mit diesen IT-Monstren auskennt, die einigen sicher wie Steinzeitfossile erscheinen. Davon überzeugt sind zumindest renommierte (und promovierte) Lehrkräfte der Berlin School of Economics and Law, der Universität Leipzig sowie die Herren aus dem Hause IBM, CA, Vmware und der European Mainframe Acadamy.

Die tragenden Argumente für den Mainframe sind klassischerweise die der Performance, Verfügbarkeit, Sicherheit, Automatisierung und Zuverlässigkeit. Nix mit Alteisen. Vielmehr würden viele Migrationsprojekte weg vom Mainframe eben daran scheitern, dass die brandneue und noch glänzende Neu-IT-Lösung die genannten Kriterien nicht auf dem hohen Niveau bedienen kann. In Kürze: Ätsch, der Mainframe ist eben der Dickste. Und noch immer beweisen zahlreiche Banken, Versicherungen oder Automobilhersteller, dass dem eben so ist. Der Geldautomat an der Ecke spukt nun einmal nur was aus, wenn der Großrechner läuft.

Damit der z-Server – eine niedliche Verkleinerung – auch morgen noch so läuft wie Opis erster VW Käfer, dafür braucht man eben den Jungakademiker, der enthusiastisch Informatik studiert. Nichts ist, mit Apple-Technologie oder Bill-Gates-mäßig in der Garage zu frickeln. Wer Karriere machen will, muss Mainframe sprechen. Laut der Experten gewährt dies Zugang zu guten Jobs, schnellen Aufstiegsmöglichkeit und sicherer IT-Zukunft. IBM und unter anderem die Uni Karlsruhe fördern junge Akademiker mit entsprechenden Programmen.

Tja, Totgesagte speichern länger. Also, Ihr Informatikstudenten, ran ans Große und nicht immer in noch kleineren Dimensionen gedacht. Männer, macht Mainframe!

Mainframe-verliebte Grüße,

Ulrike Riess



Artikel bewerten: