Doc Storage - 2012
18.05.2012
NFS, CIFS, zFS, GPFS – es gibt zahlreiche File-Systeme, mit denen Speichersysteme sich im Netzwerk unterhalten. Jetzt ist ein weiteres hinzugekommen und es kommt aus keiner geringeren Quelle denn vom Fraunhofer Institut selbst. Da stellt sich die Frage, wie es sich von anderen unterscheidet, was es bringt und wer es nutzen soll.
11.05.2012
Das Speichern vieler Daten hat seinen Preis. Die Schließung
der Internetplattform Megaupload ist hier ein gutes Beispiel: Das
Beweismaterials umfasst ein Datenvolumen von 25 PByte und die
Speicherung verschlingt rund 6.800 Euro pro Tag. Wie schlüsseln sich
diese Kosten auf?
04.05.2012
Der Gedanke, dass Anwender ihre eigenen mobilen Geräte nutzen ist für Unternehmen verlockend. Für die IT-Abteilungen ist das so genannte BYOD jedoch eine Zumutung. Während es für RIM Blackberry vernünftige Verwaltungs-Tools gibt, sucht man diese bei Apple, Android und Co vergebens. Oder?
27.04.2012
Aktuell taucht das Thema »Sonnensturm« gehäuft auf. Stellt dies eine Bedrohung für IT-Systeme und Daten dar? Wie sollen kleine Unternehmen und Privatperson ihre Speicher- und Backup-Systeme gegen Sonnenstürme bzw. starke elektromagnetische schützen. Gibt es hier erschwingliche Produkte?
20.04.2012
Die Bandbreite der Cloud-Storage-Provider reicht vom kostenlosen Dropbox bis zum sündteuren Nirvanix. Bei Nirvanix gibt es ein vernünftiges Storage-Management, das allerdings vorerst nur für Enterprise-Organisationen konzipiert ist. Zeichnen sich Storage-Management-Lösungen ab, die auch für KMUs bezahlbar sind?
13.04.2012
IBM stellt mit »PureSystems« eine integrierte Lösung für Rechner, Netzwerk und Speicher vor. Ähnlichkeiten zum »vBlock« von VCE und Netapps »FlexPod« sind unverkennbar. Wo sind die Gemeinsamkeiten mit den bisherigen Angeboten, wo gibt es Unterschiede?
05.04.2012
Wer seine Speichersysteme besser ausnutzen will, kann Reduktionstechniken einsetzen. Deduplizierung hat sich etabliert und ist bekannt. Nun gehen aber zahlreiche Unternehmen mit Kompression oder Intelligent Data Replacement hausieren. Gibt es hier Unterschiede und wenn ja, wo liegen diese?
Mainframes sind ein immer junges Streit«-Thema. Auf der einen Seite verbietet sich ein Vergleich mit der Client-Server-Welt. Auf der anderen ist eine Gegenüberstellung unvermeidlich. So entfachte der Doc-Storage-Beitrag »Sind Big Data und Cloud das Ende von Mainframes?« sofort weiteren Gesprächsbedarf.
Vor allem beim morgendlichen Start vieler virtuelle Arbeitsplätze geht die Performance stark in die Knie. Dies nennt sich Bootstorm. Abhelfen würden viele neue SSDs im Storage-System, die sind aber teuer. Geht es nicht auch anders?
SAP hat eine In-Memory-Lösung für seine Datenbank entwickelt, was offensichtlich auch Auswirkungen auf Speicherumgebungen hat. Was genau ist HANA? Werden sich die Speicherlandschaften aufgrund dieser Technologie ändern und muss Oracle hier nachziehen?
Immer mehr NAS-Systeme für KMUs werden jetzt mit Cloud-Connectoren angeboten. Beispielsweise für Cloud-Storage-Provider wie Amazon S3, Dropbox oder Elephantdrive. Irgendwie klingt das schon sexy, für ein überschaubares Budget eine zusätzliche Sicherheitsebene einzuziehen. Aber steigt dadurch nicht wieder der Verwaltungsaufwand des NAS-Systems? Würden Sie raten, sich mit diesen Anbietern mal ernsthaft auseinanderzusetzen?
Ich habe im SWR einen Beitrag über ein Festplattengehäuse aus Pappe gesehen. Das »Bytepac« soll zudem zukunftssicher sein, da man die Schnittstellen je nach Bedarf austauschen kann ohne die Festplatte immer wieder auf eine neue um zu kopieren. Macht so was Sinn? Ist das nicht gefährlich, eine Festplatte in einem Pappgehäuse zu betreiben?
Mainframes und andere proprietäre Großrechner waren lange das Maß aller Computerdinge. Jetzt scheint es so als würde diese Technik zum alten Eisen gelegt. Ist dies gerechtfertigt oder nur dem Hype um Cloud und Big Data geschuldet?
Wenn es um Backup und Restore von VMs geht, dann sind die Möglichkeiten von Xenserver einfach begrenzt. Es ist weit weg von den Features, die Vmware und Microsoft bieten. Es gibt auch kaum Anbieter von Zusatzprodukten. Was raten Sie, wenn der Kunde trotzdem bei Xenserver bleiben will?
Gerade im Big-Data-Umfeld scheint Flash-Technologie immer wichtiger zu werden. Gerade neu angekündigt wurde der VFCache von EMC. Was bringen einem generell diese Flash- oder PCIe-Flash-Technologien im Speicherumfeld und wie unterscheiden sie sich von Lösungen wie denen von Fusion-IO?
Hadoop wird immer wieder empfohlen – von unterschiedlichen Herstellern – wenn es um das Bewältigen großer Datenmengen (Big Data) geht. Wie genau funktioniert Hadoop und was erreiche ich damit? Muss man darüber hinaus auf besondere Kriterien im Speicherumfeld achten?
Es klingt sinnvoll, wenn große und kleine Speicher mit dem gleichen Filesystem arbeiten und dadurch eine Kompatibilität und Skalierbarkeit über alle Systeme hinweg entsteht. Kann ein Ansatz tatsächlich alle IT-Anforderungen erfüllen? Kann »one size fits all« tatsächlich Höchstleistungen erbringen?
Bei Facebook, Google, Youtube und Co. muss die Big-Data-Welle immens sein. Welche Architekturansätze kommen hier zum Einsatz? Auch fallen vermutlich jeden Tag hunderte von Festplatten aus – welche Backup- oder Disaster-Recovery-Strategien lassen sich dort überhaupt verfolgen?
Die 1-Milliarde-I/O-Barriere ist durchbrochen. Fusion-IO demonstriert eine neue leistungsstarke Speicherschnittstelle. Wie wird diese Geschwindigkeit erreicht und lässt sich diese Lösung auch im Alltag nutzen?
Im Moment macht wieder der Begriff Object Storage die Runde, unter
anderem in verschiedenen Zusammenhängen. Wie genau definiert sich
Objektspeicherung? Welches sind die Vor- und Nachteile und lässt es sich
in Cloud Storage einbinden?
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