Storage
09.12.2011
Fallstudie: Die Kreissparkasse Birkenfeld setzt konsequent auf eine virtualisierte IT. Dabei ergänzt ein SAN mit der Speichervirtualisierung von Datacore die virtuelle Desktop-Infrastruktur. 40 Geschäftsstellen mit rund 350 PCs greifen dadurch ausfallsicher und schneller auf Anwendungen und Daten zu. Die zentrale Verwaltung hilft gleichzeitig die Kosten zu senken.
27.10.2011
Auslagerung von aufwändigen Aufgaben direkt in das Speicher-Subsystem –so lautet der Königsweg für die Server-Virtualisierung. Im Vmware-Umfeld spielen die Vorteile der Netapp-Systeme eine große Rolle. Sie reichen von der Reduzierung bei Backup/Recovery über die Hochverfügbarkeit des Speichers bis hin zu hocheffizienter Storage-Ausnutzung – auf der Basis von Thin Provisioning und Deduplizierung.
12.10.2011
Virtualisierung steigert die Auslastung einzelner Hardware-Komponenten. Zur Absicherung der Datenverfügbarkeit bieten Virtualisierungs-Lösungen das Erstellen von Snapshots. Doch wer sich zum Schutz seiner virtuellen Umgebung auf Snapshots allein verlässt, sollte diese Strategie nochmals überdenken.
29.09.2011
Mit Sicherung und Wiederherstellung schlagen sich Administratoren bereits seit Jahrzehnten herum. Die Vorgehensweisen solten daher auch in der Prexis erprobt sein und die meisten IT-Profis haben sicher schon einmal den Fall der Fälle erlebt, in dem der Spruch »Backup ist nur was für Feiglinge«
nur wenig Nutzwert bringt.
29.09.2011
Acronis »vmProtect 6« unterstützt Unternehmen bei der schnellen und einfachen Realisierung ihrer Backup- und Disaster-Recovery-Prozesse. Dabei eignet sich das Produkt speziell für Umgebungen auf der Basis von Vmware »vSphere 4« und neuer.
29.09.2011
Wer über die beiden Schlagwörter Virtualisierung und Cloud-Computing ernsthaft redet oder gar seine IT um diese Techniken erweitern möchte, wird dabei immer auf ein zentrales Themengebiet stoßen, dass so alt ist wie die IT an sich: die Speichersysteme. Vsphere 5 bietet hier einige Neuerungen und Veränderungen. Sind die Modifikationen verstanden, kann der Administrator auch seine Backup-Strategie anpassen.
18.07.2011
Ein sinnvoll konfiguriertes Partitionsschema ist ein wichtiger Faktor für die Ein-/Ausgabe-Durchsatz von Speichersystemen. Bei modernen Festplatten mit ihren intern 4 KByte großen Sektoren, aber auch bei Solid-State-Disks (SSDs) und im Bereich der Virtualisierungs-Plattformen bringt das Misalignment Geschwindigkeitseinbußen und andere Probleme mit sich. Nur wenn die physische Datenträgerstruktur mit der logischen Einteilung optimal übereinstimmen, lässt sich das Maximum aus dem Speichersystem herauskitzeln.
Für SANs geben Unternehmen zum Teil viel Geld aus, nicht immer an der
richtigen Stelle. Oft überwiegen heterogene Strukturen und die
Möglichkeiten von Virtualisierung sind nicht ausgereizt. Von Datacores
virtuellen Pools profitieren, unter anderem, virtuelle Server. Resultat:
eine gleichförmige Struktur im Rechenzentrum, ohne Einbußen bei
Performance und Verfügbarkeit.
Fujitsu Technology Solutions muss sich als 100-prozentige Tochter eines
japanischen Herstellers nun teilweise neu erfinden. Falconstor hat es da
einfacher: Der unabhängige Speicheranbieter blickt auf eine Reihe von
technologischen und OEM-Partnerschaften zurück. Beide kooperieren nun
miteinander.
Die IT-Infrastruktur des Reisemobilhersteller Dethleffs basiert auf Standard-Hardware von HP. Hochverfügbarkeit wird durch die Speichervirtualisierung von Datacore sichergestellt. Diese erlaubt auch die Einbindung schneller SSDs und senkt die Verwaltungs- und Betriebskosten im SAN.
Dell und Hewlett-Packard haben jeweils ein voll virtualisiertes Speichersystem im
Portfolio. Aber was genau steckt im »Inserv« und was kann das »Storage
Center«? Die Redaktion von virtualisierungs-guide.de hat beide Ansätze gegenübergestellt.
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