21.04.2009 (eh) Drucken

Waxar trimmt »DeviceImage 5.03« für virtuelle Maschinen

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»DeviceImage 5.03« für Vmware-Umgebungen optimiert (Bild: Waxar)
Der Software-Hersteller Waxar hat seine Disaster-Recovery-Lösung »DeviceImage« in der neuen Version 5.03 vor allem für VMware-Umgebungen optimiert. Deviceimage läuft hierbei in einer virtuellen Maschine als eigenständige Applikation, dabei ist es laut Waxar völlig egal unter welchem Betriebssystem (Windows, Linux, Mac-OS oder Unix). Neu ist außerdem das Erstellen von Backup-Images im laufenden Betrieb (von der gesamten Festplatte oder von Partitionen), z.B. unter Windows oder einem anderen Betriebssystem.

Waxar betont, dass die »Virtual«-Deviceimage-Version eine so genannte nicht invasive Lösung ist. Das heißt, bei der Installation werden keine systemrelevanten Ressourcen verändert – Registry, DLL-Bibliotheken bleiben unberührt. Ein Virus oder Trojaner kann so die Virtualisierungsschicht nicht durchdringen; dadurch sei es unmöglich, den Ablauf der Sicherung zu manipulieren. Deviceimage wird bekanntermaßen von CD gestartet (speicherguide.de berichtete).

Aufgrund des sparsamen Umgangs mit Ressourcen und der vollen Automatisierbarkeit positioniert Waxar das Paket auch für den Einsatz in Embedded-Systemen. Gerade für solche Umgebungen sei der Einsatz der virtuellen Deviceimage-Version »sehr sinnvoll«.

Die Virtualisierungsfunktionen der neuen Deviceimage-Version sind nur ab der Professional-Version verfügbar. Diese wird für 138,65 Euro netto angeboten.

Professional-Version von »DeviceImage 5.03« >>
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