16.03.2010 (eh) Drucken

Open-E: »DSS V6« unterstützt neueste Qlogic-HBAs

Open-E »DSS V6«
Open-E »DSS V6«
Leistungsspritze für das Storage-Betriebssystem »Data Storage Software V6« (DSS V6): Im Rahmen eines Updates wurde nicht nur die Funktionalität um Volume-Replication und iSCSI-Failover mit Logical-Volumes bis 16 TByte bereichert, sondern auch eine Reihe von kleineren Feature-Updates wurden integriert, teilt das auf IP-basierende Speicherverwaltungssoftware spezialisierte Unternehmen Open-E mit.

Überdies werden weitere wichtige Controller unterstützt, beispielsweise können die 8-Gbit/s-FC-HBAs von QLogic nun als Initiator und Target eingesetzt werden. Dadurch wurde die Überlastung des Systems durch File-I/O-iSCSI-Volumes und FC-Volumes behoben. Zudem fährt das System nun fehlerfrei und zuverlässig herunter, wenn es mit einem iSCSI-Target über den internen iSCSI-Initiator verbunden ist.

Daten werden ständig gespiegelt

Die Erweiterung der Kapazität bei der Volume-Replication auf 16 TByte soll erhebliche Vorteile bei der Verfügbarkeit durch extrem kurze Wiederherstellungszeit von Datenbanken und Archiven bringen, betont Open-E. Klassische Sicherungen benötigen bei diesen Kapazitäten schon Stunden bis Tage beim Restore. Die Volume-Replication benötige durch Echtzeit-Synchronisation und inkrementelle Replikation dagegen im Vergleich nur Minuten bis wenige Stunden.

Da die Daten ständig gespiegelt werden, finde ein Resync nur für den Zeitraum statt, an dem keine Verbindung zwischen Originaldaten und Replikation bestanden habe. Diese Technologie gepaart mit der Kapazität von 16 TByte biete einen unschlagbaren Vorteil gegenüber herkömmlichen Sicherungssystemen und für Unternehmen mit hohen Anforderungen an Verfügbarkeit sowie Datenintegrität erhebliche Vorteile. »Wir verfolgen das Ziel, mit Open-E DSS V6 eine kompakte und preissensible Lösung für Unternehmen aller Größen zu entwickeln und dabei die wichtigsten und vor allem business-relevanten Funktionen in das Storage Betriebssystem zu integrieren«, erklärt Krzysztof Franek, Präsident und CEO von Open-E.

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