16.07.2014 (eh) Drucken
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N-Tec lässt sich für »DataCore SANsymphony V10« zertifizieren

»rapidCore G2«-Modelle jetzt »DataCore SANsymphony V10«-zertifiziert (Bild: N-Tec)»rapidCore G2«-Modelle jetzt »DataCore SANsymphony V10«-zertifiziert (Bild: N-Tec)Der Münchner Storage-Systemehersteller N-Tec war vor zwei Jahren einer der ersten Kooperationspartner im Rahmen des »DataCore Ready«-Programm. Selbstredend, dass N-Tec nun seine »rapidCore G2«-Modelle für das neueste DataCore-Release »SANsymphony V10« zertifizieren ließ. Um den Funktionsumfang und die Verbesserungen im neuen Release optimal auszunutzen, bietet N-Tec die Rapidcore-Systeme bestückt mit SSDs oder PCIe-Flash-Accelerator-Karten für Tier-1-Applikationen an. Die Systeme können auch komplett mit SSDs als All-Flash-Array bestückt werden.

Rapidcore gilt Dank der Kooperation mit Datacore als eine einfach zu handhabende und vor allem kostengünstige, hochverfügbare SAN-Lösung, die vor allem auf die Anforderungen kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) abgestimmt wurde.

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Zertifizierung mit PCIe-Flash-Karten von HGST

Die jetzige Zertifizierung erfolgte unter anderem mit den PCIe-Accelerator-Karten von HGST (ehemals STEC). Dabei handelt es sich um Flash basierte Beschleunigerkarten mit einer Kapazität von bis zu 2,0 TByte und bis zu 144.000 IOPS (maximal 100 Prozent read).

»Die Rapidcore-Systeme entsprechen damit nicht nur dem Stand der Technik, sondern sie schließen nun auch leistungsmäßig – als All-Flash-Storage-Hypervisor-Appliance – nach oben auf«, sagt Sven Meyerhofer, einer der Geschäftsführer von N-Tec. »Der deutlich gesteigerte Datendurchsatz und ein erheblich verbesserter IOPS-Wert führen zu einer Beschleunigung der Antwortzeiten, und das bei einem ausgezeichneten Verhältnis von Preis und Leistung. Gerade für Datenbankapplikationen und in virtuellen Umgebungen bietet Rapidcore unseren Kunden deutliche Wettbewebsvorteile.«

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