Anzeige

Iomega »StorCenter ix2«-NAS gibt’s auch als Leergehäuse

Iomega »StorCenter ix2« als disk-less-Version
Iomega »StorCenter ix2« als disk-less-Version
Die bekannte NAS-Serie »StorCenter ix2« von Iomega erfährt eine Frischzellenkur. Die neuen Systeme stehen in Etappen zur Verfügung. Es gibt eine Leergehäusevariante unter der Bezeichnung »StorCenter ix2-dl« (dl steht für disk-less), die für 149 Euro ab sofort verfügbar ist. Die bestückten Modelle sollen ab Anfang Juni verfügbar sein.

Die mit zwei Festplatten bestückbaren NAS-Systeme sind konzipiert für kleinere Firmen, Heimbüros (SoHo – Small Office, Home Office) oder anspruchsvollere Heimnetzwerke. Im Betriebssystem sind deshalb viele Funktonen für Inhaltsfreigabe, Datensicherung und Videoüberwachungsapplikationen mit integriert. Laut Iomega sollen die Geräte in nur wenigen Minuten mit drei Schritten in das Netzwerk integriert werden können. Die Web-Oberfläche wird in 17 Sprachen unterstützt. Verwendet wird die bekannte EMC-»LifeLine«-Software, eine vollständig entwickelte Linux-Betriebssystemumgebung, die einige Speichertechnologien der Iomega-Muttergesellschaft EMC enthält.

Anzeige

Mit »QuikProtect«-Backup-Software und »Iomega Personal Cloud«

Die NAS-Systeme enthalten Funktionen wie RAID-1-Datensicherung (gespiegelt), Wechselfestplattenlaufwerke für Business-Continuity und Disaster-Recovery, automatische Einstellung der Iomega-»QuikProtect«-Backup-Software für vereinfachte Datensicherungen von PCs und Mac-Computern, »Iomega Personal Cloud« für die Datensicherung und -freigabe weltweit von jedem Rechner aus, und Einsatz als Video-Überwachungslösung mittels IP-Kameras.

»Iomega Link« ermöglicht Fernzugriff via Apple-iPhone und iPad. Darüber hinaus ist die NAS-Serie für »VMware« und Citrix-»XenServer« zertifiziert. Für den Einsatz in Apple-Mac-Backup-Umgebungen wird eine native »Time Machine«-Unterstützung geboten. Überdies sind externe USB-Festplattenlaufwerke für noch mehr Speicherkapazität anschließbar. Interessant ist auch, dass die NAS-Systeme als iSCSI-Zielsystem eingerichtet werden können.

6-TByte-Version kommt auf 699 Euro

Die voraussichtlich ab Anfang Juni erhältlichen, mit Festplatten bestückten Modellen gibt es in folgenden Variationen und Preisen: mit zweimal 1 TByte für 399 Euro, mit einmal 2 TByte für 299 Euro, 4 TByte kommen auf 499 Euro, und die 6-TByte-Version trägt ein 699-Euro-Preisschild.

.