02.09.2010 (eh) Drucken

EMC bringt »Ionix Unified Infrastructure Manager 2.0«

EMC »Ionix Unified Infrastructure Manager 2.0«
EMC »Ionix Unified Infrastructure Manager 2.0«
Die »VMworld« in San Francisco hat EMC zum Anlass genommen, eine Beta-Version ihres Pakets »Ionix Unified Infrastructure Manager 2.0« vorzustellen. Die Lösung soll mithilfe von vollautomatisierter Provisionierung nicht nur die Netzwerk-Ebene einer IT-Infrastruktur, sondern auch die Computing-Schicht und Storage verwalten. Dies erleichtert laut EMC den Übergang vom klassischen Rechenzentrum zu virtuellen und weiter zu einer Private-Cloud-Infrastruktur.

Bis zu 60 unterschiedliche Prozesse, die normalerweise manuell gesteuert werden, können EMC zufolge mit dem Management-Werkzeug vollständig automatisiert abgewickelt werden. Des Weiteren sollen Konfigurationsprozesse mit dem UIM bis zu zehnmal schneller als mit Management-Werkzeugen anderer Anbieter vorgenommen werden können. Zusammen mit dem »vCloud Director« von VMware stelle die Lösung ein durchgängiges Service-Management-Portal für Private-Cloud-Umgebungen zur Verfügung.

Statt Server-, Netzwerk- und Storage-Administrator gibt es nur noch einen Cloud-Verantwortlichen

Von Vmware-Seite heißt es, dass es bisher jemanden gegeben habe, der die Server verwaltete sowie einen Netzwerk- und einen Storage-Administrator. Nun reduziere sich dies mit dem neuen Paket auf einen Cloud-Verantwortlichen. Die anderen beiden Mitarbeiter könnten jetzt lernen, Applikationen in die Cloud zu migrieren.

UIM wurde speziell für das Management von »Vblock«-Infrastrukturen, einer Lösung der »Virtual Computing Environment«-Koalition (VCE), entwickelt. VCE wurde von EMC und Cisco zusammen mit Vmware aus der Taufe gehoben (virtualisierungs-guide.de berichtete).

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