Co-World erweitert NDAS-Serie schneller Netzwerk-Disks
Es ist nicht nur der eine Buchstabe, der den Unterschied zwischen NAS und NDAS ausmacht. Es ist vor allem der Geschwindigkeitsunterschied, mit dem die NDAS-Netzwerk-Speicherserie »ShareDisk Gigabit« von Co-World punktet: Durchschnittlich lassen sich unter Verwendung einer aktuellen SATA-Platte Lese-Schreib-zugriffe mit 60 Mbit/s erzielen.
Die neue Serie geht im Gegensatz zum kürzlich vorgestellten »ShareDisk Gigabit Pro«-Modell (speicherguide.de berichtete) mit einem weiteren Feature an den Start: Sie stellt ein Twin-Interface zur Verfügung – mit einem Netzwerk-Gigabit-LAN-Anschluss für den Betrieb im Netzwerk oder mit dem USB-2.0-Anschluss für die Verwendung als exklusiver Speicher direkt am eigenen PC. »Die Sharedisk-Gigabit-Geräte«, erläutert Peter J. Lee, Manager der Bonner Co-World, »lassen sich somit perfekt als Backup oder Multimedia-Station im Netzwerk, als Extraspeicher für Server und PCs, als File-Sharing-Station oder als Wechseldatenträger für den Datentransport zwischen dem Büronetzwerk und dem Heimbüro verwenden.«
Was ist nun der Unterschied zwischen NAS und NDAS? NAS-Festplatten kommunizieren über das Standard-TCP/IP-Protkoll, brauchen für die Grundfunktionen keine spezielle Software und sind deswegen mit fast allen PCs und netzwerkfähigen Endgeräten kompatibel. Um sie grundlegend einzurichten, benötigen Anwender nur minimale Netzwerkkenntnisse. Ihr Nachteil ist aber, dass die meisten 100-MBit-Geräte mit mageren Datentransferraten von durchschnittlich 4 MByte/s arbeiten.
Dagegen benötigen NDAS-Festplatten zwar einen speziellen, TCP/IP-ähnlichen Treiber, kommen aber ganz ohne die übliche Netzwerkkonfiguration aus. Entwickelt wurde die NDAS-Technologie übrigens Ximeta. Co-World ist einer der Lizenznehmer. NDAS-Geräte sind typischerweise in etwa um den Faktor 5 schneller als NAS-Geräte mit 1-GBit-Anschluss und entlasten den Hauptprozessor. Aber auch NDAS hat einen Nachteil: Der NDAS-Treiber ist nicht standardmäßig Teil von Windows, wodurch ihn Anwender auf jedem PC extra installieren müssen. Außerdem gibt es hauptsächlich nur Treiber für Windows- und Mac-Umgebungen, für Enterprise-Umgebungen mit Unix oder Solaris nicht. Aber NDAS-Speicher werden ohnehin für SOHO-Umgebungen (Small Office, Home Office) positioniert.
Zusätzlich zu einer Tasche für den Transport bringt das Gerät viele nützliche Software-Programme mit, so auch die Backup-Software »IntelliStor«, die dabei behilflich ist, die auf einem Netzwerk-Rechner gespeicherten Daten besonders schnell und sicher auf einer Sharedisk-Gigabit-Festplatte zu sichern. Geliefert wird das Gerät im Aluminiumgehäuse mit allem Zubehör wie etwa einem deutschen Handbuch, USB-2.0- und LAN-Kabeln. Das Gerät ohne eingebaute Festplatte kostet 199 Euro brutto.
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Die neue Serie geht im Gegensatz zum kürzlich vorgestellten »ShareDisk Gigabit Pro«-Modell (speicherguide.de berichtete) mit einem weiteren Feature an den Start: Sie stellt ein Twin-Interface zur Verfügung – mit einem Netzwerk-Gigabit-LAN-Anschluss für den Betrieb im Netzwerk oder mit dem USB-2.0-Anschluss für die Verwendung als exklusiver Speicher direkt am eigenen PC. »Die Sharedisk-Gigabit-Geräte«, erläutert Peter J. Lee, Manager der Bonner Co-World, »lassen sich somit perfekt als Backup oder Multimedia-Station im Netzwerk, als Extraspeicher für Server und PCs, als File-Sharing-Station oder als Wechseldatenträger für den Datentransport zwischen dem Büronetzwerk und dem Heimbüro verwenden.«
Was ist nun der Unterschied zwischen NAS und NDAS? NAS-Festplatten kommunizieren über das Standard-TCP/IP-Protkoll, brauchen für die Grundfunktionen keine spezielle Software und sind deswegen mit fast allen PCs und netzwerkfähigen Endgeräten kompatibel. Um sie grundlegend einzurichten, benötigen Anwender nur minimale Netzwerkkenntnisse. Ihr Nachteil ist aber, dass die meisten 100-MBit-Geräte mit mageren Datentransferraten von durchschnittlich 4 MByte/s arbeiten.
Dagegen benötigen NDAS-Festplatten zwar einen speziellen, TCP/IP-ähnlichen Treiber, kommen aber ganz ohne die übliche Netzwerkkonfiguration aus. Entwickelt wurde die NDAS-Technologie übrigens Ximeta. Co-World ist einer der Lizenznehmer. NDAS-Geräte sind typischerweise in etwa um den Faktor 5 schneller als NAS-Geräte mit 1-GBit-Anschluss und entlasten den Hauptprozessor. Aber auch NDAS hat einen Nachteil: Der NDAS-Treiber ist nicht standardmäßig Teil von Windows, wodurch ihn Anwender auf jedem PC extra installieren müssen. Außerdem gibt es hauptsächlich nur Treiber für Windows- und Mac-Umgebungen, für Enterprise-Umgebungen mit Unix oder Solaris nicht. Aber NDAS-Speicher werden ohnehin für SOHO-Umgebungen (Small Office, Home Office) positioniert.
Zusätzlich zu einer Tasche für den Transport bringt das Gerät viele nützliche Software-Programme mit, so auch die Backup-Software »IntelliStor«, die dabei behilflich ist, die auf einem Netzwerk-Rechner gespeicherten Daten besonders schnell und sicher auf einer Sharedisk-Gigabit-Festplatte zu sichern. Geliefert wird das Gerät im Aluminiumgehäuse mit allem Zubehör wie etwa einem deutschen Handbuch, USB-2.0- und LAN-Kabeln. Das Gerät ohne eingebaute Festplatte kostet 199 Euro brutto.
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