Storage-Management
03.03.2012
Die Donauwörther Staudigl-Druck nutzt neben Vmware »ESX vSphere« den Storage-Hypervisor »SANsymphony-V« von Datacore, um die Leistungsfähigkeit und 24-Stunden-Verfügbarkeit seiner Produktionssysteme sicherzustellen. Mit der virtuellen Infrastruktur wurden 30 Prozent der Stromkosten eingespart und das Backup-Fenster halbiert.
24.11.2011
Der Zugang zu wichtigen Daten und Dokument ist oft von Sicherheitslücken geprägt. Während Enterprise-Organisationen in der Regel eigenes Personal für Compliance und Security haben, ist dies in KMUs meist nicht der Fall. Gerade für dynamisch wachsende Firmen, wie sie meist im Mittelstand anzutreffen sind, sind die Zugangsprozesse vielfach nicht effizient und flexibel genug.
27.10.2011
Reihenweise wurden zuletzt Storage-Unternehmen weggekauft: Data Domain, Isilon, Compellent, Akkori oder 3Par. Aber keine Sorge, es gibt genug Startups. Wir stellen einige Interessante vor, die nun auch größtenteils dabei sind, ihre ersten Pflöcke in Deutschland einzurammen.
27.10.2011
Die Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien hat eine hochverfügbare, virtuelle Speicherlösung auf Basis des Storage-Hypervisors »SANsymphony« von Datacore implementiert. Zusammen mit der virtuellen Server-Infrastruktur unter Vmware erreicht die Uni Performance-Verbesserungen von bis zu 40 Prozent.
27.10.2011
Mit der Virtualisierung steigen die Anforderungen im Rechenzentrum. Eine Storage-Management-Lösung hilft dabei physikalische und virtuelle Umgebungen Hersteller-übergreifend zentral und einheitlich zu verwalten. Commvaults »SIMPANA«-Suite deckt ein komplettes Daten- und Informationsmanagement ab.
27.10.2011
WAN-Optimierung ist eine Disziplin der Netzwerkverantwortlichen. Dennoch hat Orchestra Service, ein Value-Add-Distributor für Backup- und Storage-Lösungen, seit Februar 2011 eine solche Lösung im Portfolio. Welche Verbindung besteht zwischen Storage und WAN-Optimierung?
26.08.2011
Seit Exchange Server 2010 hat sich Microsoft beim Storage-Subsystem für seine Mailing-Plattform wieder dem Modell des »Direct Attached Storage« zugewendet. Zudem verspricht sich das Unternehmen vom Einsatz der SSDs keine allzu großen Vorteile für die verschiedenen Exchange-Server-Rollen.
Nur wenn der Ein-Ausgabe-Durchsatz zum Speicher-Subsystem passt, laufen die virtuellen Maschinen auf Plattformen wie dem Hyper-V mit der maximalen Performance. Wer die richtigen Stellschrauben beachtet, der kann das Optimum aus seiner Speicherumgebung herausholen. Dazu zählen das Vermeiden von Misalignment aber auch die üblichen Kenngrößen, die zu einem guten Wert für die IOPS beitragen.
Eine moderne Infrastruktur sollte skalierbar und transparent sein. Wie die Hardware, darf aber auch die Software keine Einbahnstraße darstellen. Speichermanagement-Funktionen sollten daher auch mit austauschbarer Hardware realisierbar sein. Hauptbaustein dieser Strategie: die Storage-Virtualisierung.
Je effizienter die Speicherstruktur, desto schneller amortisieren sich die Investitionen. Dies ist allerdings nur die halbe Wahrheit: Denn die laufenden Betriebskosten übersteigt den Anschaffungspreis bei weitem. Im zuständigen Einkauf bleibt dies aber zu oft unberücksichtigt.
Passen die Festplatten des Hyper-V-Hostsystems für die Anforderungen,
die sich aufgrund der gleichzeitig aktiven virtuellen Maschinen (VMs)
ergeben? Diese Fragestellung müssen Administratoren nicht mit
Schätzwerten angehen – eine Messung der relevanten Kenngrößen mit dem
Performance-Monitor von Windows liefert die korrekten Antworten.
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