Zu kurze Sicherungsfenster, zu viele Daten und unterschiedliche Plattformen sind immer noch Kernprobleme bei der Bewältigung der Sicherung. Hinzu gekommen sind höhere Anforderungen durch Servervirtualisierung. Dedup, CDP, Snapshots, Replikation und andere Funktionen können allerdings nur bei sinnvoller Planung und richtigem Einsatz Abhilfe schaffen.
Disk-Backups kommen mittlerweile in fast allen IT-Umgebungen zum Einsatz. Sicherungen und Wiederherstellung von Daten lassen sich dank der Festplatten schneller durchführen. Hinzu kommt die stetig wachsende Zahl an Funktionen, die die Datensicherung flexibler und nutzbringender machen sollen. Trotz all der Fortschritte im Backup-Bereich, zeichnen sich immer wieder Zeitengpässe oder fehlende Automatismen als ständige Knacknüsse ab. Sicherungen verlangen in den heutigen komplexen Infrastrukturen mehr denn je nach sorgfältiger Planung und noch mehr nach Restore-Tests.
Bekannte Backup-Probleme
Die Potenziale des Disk-Backup scheinen noch nicht zur Gänze ausgeschöpft, denn noch immer sehen sich IT-Verantwortliche alt bekannten Problemen gegenüber. »Die Probleme sind seit vielen Jahren eigentlich dieselben geblieben«, beobachtet Arndt Müller, Produkt Marketing Manager bei Sun Microsystems. »Zuallererst muss man sich entscheiden, überhaupt eine professionelle und gut organisierte Datensicherung zu betreiben. Heute gibt es für fast alle Anwendungsszenarien gute Backup/Restore-Lösungen. Wichtig ist, dass man die für die eigene Situation geeignete Lösung auswählt und mit Hilfe von internen oder externen Spezialisten einen sauberen Datensicherungs- und Wiederherstellungs-Betrieb implementiert, der in einem Betriebshandbuch dokumentiert wird. Wenn man dann regelmäßig den Ernstfall probt und eine Sicherung wiederherstellt, um zu überprüfen, ob das auch alles so funktioniert wie geplant, dann ist man für alle Eventualitäten gerüstet und kann auch ruhig schlafen.«
Die stets wachsende Datenmenge spielt auch nach wie vor eine große Rolle. »Eine der größten Herausforderungen im IT-Bereich ist die explosionsartige Zunahme der Datenmengen«, sagt Dr. Georgios Rimikis, Manager Solutions Strategy bei Hitachi Data Systems. »Dies wirkt sich auch auf das Backup aus: Die Datenbestände der Unternehmen wachsen rasant und müssen in einer angemessenen Zeit gesichert werden. Weitere Herausforderungen sind die Einhaltung der Recovery-Zeitvorgaben, die Reduzierung der Betriebs- und Verwaltungskosten sowie die Einfachheit der eingesetzten Lösung. Und natürlich muss das Gesamtpaket für Backup und Restore zuverlässig sein.«
Eines der am häufigsten auftretenden Probleme ist der fehlende Test des Backups beziehungsweise eines Restores. Backup-Performance, Integration in bestehende IT-Landschaften, manuelle Eingriffe und die zügige Sicherung dezentraler Daten von externen Standorten sind populäre Probleme, die bei einer Datensicherung auftreten können.
Geeignete Backup-Methoden finden
Um diese Schwierigkeiten zu bewältigen, kann der Anwender derzeit auf einen langen Funktions- und Technologiekatalog zugreifen. Das mindert die Problematik allerdings nicht im ersten Schritt, denn zunächst muss er eine Wahl treffen und geeignete Instrumente für sinnvolle Sicherungsmechanismen finden. »Durch Auswahl geeigneter Methoden und Tools, abhängig von Anspruch und finanziellen und technischen Möglichkeiten kann der Anwender Probleme angehen«, erläutert Detlef Lieb, Senior Product & Program Manager Storage Systems bei Fujitsu Technology Solutions. »Im täglichen Betrieb kommt es primär auf die Wiederherstellung aktueller Daten an. Dafür bieten sich plattenbasierte Methoden an. Bereits Einstiegssysteme bringen hierfür ein hohes Maß an Funktionalität mit. Dazu gehören Datenspiegelung synchron/asynchron, Snapshots, Cloning, CDP oder Replikation.«
Disk-Backup selbst ist ein Trend, um Engpässe bei der Datensicherung zu überwinden. Damit lassen sich bestimmte Funktionen wie RAID oder Cloning nutzen, die Sicherungen funktioneller machen. »Das tägliche Backup sollte in solchen Fällen auf ein Disk-Laufwerk mit RAID-Schutz geschrieben werden, das idealerweise direkt über SAS oder auf weitere Distanz über Fibre-Channel angebunden ist«, sagt Wolfgang Bauer, Technischer Leiter bei Eurostor. »Vorteilhaft ist ein Backup über einen Snapshot. Denn erstens kann das Backup laufen, während die Daten schon wieder zur Änderung freigegeben sind, und zweitens kann der Snapshot direkt dem Backup-Server zugewiesen werden, per Fibre-Channel oder über eine dedizierte iSCSI-Verbindung, die den Rest des Netzwerks nicht blockiert.«
»Die genannten Herausforderungen und der Kostendruck führen zwangsweise zu einer Vereinheitlichung von Prozessen, Reduzierung von Anbietern und zu einer verstärkten Automatisierung«, erwartet Udo Weitz, Business Manager Backup & Recovery Solutions bei HP Storageworks Division. »Die Backup-Daten sollten durch eine Analyse in verschiedene Sicherheitsklassen aufgeteilt werden, wobei die Relevanz der Daten und somit die Restore-Zeiten eine wichtige Rolle spielen. Je nach Anforderung kann der Kunde dann das günstigste Speichermedium wählen. Eine leistungsfähige Backup-Software spielt bei der Administration des Gesamten eine zentrale Rolle.«
Wichtigster Punkt ist die Planung und ständige Überprüfung des Backups. So lassen sich eventuelle Schwierigkeiten früh genug erkennen und eliminieren. »Backup-Administratoren sollten die Ist-Situation mit immer wieder aktualisierten Soll-Zuständen vor dem Hintergrund Kosten, Investitionen und Arbeitsaufwand beleuchten«, betont Robert Hasenstab, Product Marketing Manager bei NetApp. »Informationsveranstaltungen von Herstellern, Ratschläge von Beratern und Backupspezialisten können da helfen. Die eigene Fortbildung ist essentiell. Probleme im Backup-Umfeld sind zudem mit sauberen Katastrophen-Fall-Strategien zu betrachten.«
Individuelle Anpassung Schlüssel zum erfolgreichen Backup
Die individuelle Anpassung des jeweiligen Sicherungsprozesses ist das Schlüsselelement, um erfolgreiche Backups und vor allem Wiederherstellungen zu garantieren. Trotzdem sollten generelle Punkte beachtet werden. »Als Wichtigstes müssen die gesicherten Daten zuverlässig und konsistent wiederhergestellt werden können«, meint Martin Falk, Consultant bei TIM. »Die dabei eingesetzten Technologien verhelfen dem Administrator oder der IT-Abteilung die vorgeschriebenen Richtlinien oder Service Level Agreements einzuhalten.«
HDS-Manager Rimikis empfiehlt folgende Liste von Eigenschaften, die das Backup aufweisen muss:
- sicher und stabil – nur durch Ausfallsicherheit können zeitliche und damit wirtschaftliche Vorteile erreicht werden
- einfach und nachvollziehbar – Bedienung und Verwaltungsmechanismen sollen die Arbeit vereinfachen
- zeitoptimiert – IT-Spezialisten haben neben Backup-Prozessen viele weitere Aufgaben
- skalierbar – die Daten mittelständischer Unternehmen wachsen prozentual gesehen sehr schnell
- integrativ – alle Unternehmensbereiche und Systeme (Server, Betriebssysteme und Speicher) sollten einbezogen werden können, um Insellösungen zu vermeiden
- revisionssicher – viele Daten müssen unveränderbar und fälschungssicher abgelegt werden, zum Beispiel für arbeitsrechtliche oder fiskale Belange.
Planung und Tests sind essentielle Grundlagen und danach kann das Backup der eigenen Umgebung angepasst werden.
Trends bei Funktionen und Technologien
Einer der neuesten Trends in der Datensicherung mit Festplatten ist die Deduplizierung. Diese lässt sich mit den seit einiger Zeit am Markt befindlichen Virtual-Tape-Librarys und natürlich dedizierten Disk-Speichern einsetzen.
»VTL und Deduplizierung werden oft synonym verwendet und sind sicherlich der einfachste Weg, eine bestehende physikalische Library durch eine diskbasierte Lösung abzulösen«, erläutert Herold. »Allerdings nutzen viele Unternehmen ein NAS-Interface ebenfalls mit Deduplizierung, oftmals auch in Ergänzung zur VTL. Disk als Speicherebene ist heute in fast allen Unternehmen in der Diskussion. Ob jedoch Deduplizierung erfolgreich eingesetzt werden kann, hängt im Wesentlichen von folgenden Faktoren ab: Aufbewahrungszeit, Veränderungsrate der Daten, Backupstrategie – Full oder Incremental Backup, Compression, Multiplexing, Encryption – sowie Menge und Art der Daten.«
»Die Deduplizierung verbessert quasi die Vorteile einer VTL-Lösung enorm«, sagt Guy Berlo, Geschäftsführer bei FalconStor Software. »Durch diese Technologie kann die zu sichernde Datenmenge um bis zu 50 Prozent reduziert werden. Dies wirkt sich natürlich deutlich auf die benötigte Speicherkapazität für das Backup und die Länge des Backup-Fensters aus.«
Datendeduplizierung ist aber nicht das glückselig machende Heilmittel für jeden Anwender. »Datendeduplizierung ist seit einiger Zeit ein stark überbewertetes Thema«, meint Sun-Experte Müller. »Bei kleinen bis mittleren Datenmengen rechnet sich das meistens nicht. Datendeduplizierung ist nicht umsonst. Um Daten in vernünftigen Zeiträumen zu deduplizieren, sind große Server mit hoher I/O-Bandbreite notwendig. Gerade weil die Kosten für Festplatten und Bandmedien schneller fallen als die Kosten für diese Server, erhöht sich die Datenmenge, ab der die Datendeduplizierung zu Kostenreduktionen führt, immer weiter. Wer nur wenige TByte sichert, wird niemals Kosten einsparen können. Meistens lohnt sich der Einsatz erst ab hohen zweistelligen TByte an Datenbeständen.« Das bestätigt auch der Netapp-Fachmann. »Eine VTL bietet sich an, wenn Tape-Umgebungen vorhanden sind und weiterhin genutzt werden sollen«, sagt Hasenstab. »Restore- und Backupzeiten lassen sich dann signifikant verbessern. Deduplizierung sollte in einer VTL nicht zwingend für alle Backup-Jobs verwendet werden, sondern gezielt dort, wo großes Einsparpotenzial besteht, zum Beispiel bei Oracle- und SAP-Datenbanken. Im Umfeld des »Tivoli Storage Manager (TSM)« ist eine umfassende Deduplizierung auf Grund der Eigenheiten der Backup-Software weniger sinnvoll als beispielsweise in Backup-Umgebungen mit »NetBackup« oder Bakbone.«
Letztlich kann auch beim Einsatz von Deduplizierung und/oder einer VTL nur wieder eine genau abgestimmte Planung den größten Nutzen bringen. »VTL und Deduplizierung haben funktional nichts miteinander zu tun«, erklärt Lieb. »Sie ergänzen sich allerdings in diesem speziellen Fall dadurch, dass deduplizierte Daten weniger Platz benötigen. Dies bedeutet, das Plattenvolumen der VTL kann relativ klein gehalten werden. Handelt es sich dagegen um eine echte Bandautomation mit automatischer Tape-Verarbeitung, Stacking, Migration, Dopplung, Katastrophensicherheit und Auslagerung, ist Datendeduplizierung von geringem Nutzen. Der Einsatz von VTLs ohne Tape nutzt die Vorteile von Plattenspeichern und verzichtet auf die Vorteile von Tapes. Um tragfähige Aussagen zum sinnvollen Einsatz von VTLs mit Deduplizierung zu machen, bedarf es eingehender Kenntnis der Zielumgebung und Anforderungen.«
Deduplizierung hoch im Trend
Der Wildwuchs an Daten, die sich insbesondere auf hochkapazitären Festplatten konzentriert ansammeln, treibt derzeit den Trend der Deduplizierung. »Deduplizierung von Daten steht ganz oben auf der Liste heißer Themen in der Speicherwelt«, bestätigt Rimikis. »Mehr und mehr Unternehmen interessieren sich für diese Technologie, die erhebliche Daten- und Zeitgewinne bei Backup und Recovery liefert.« Diese Meinung wird von vielen Marktvertretern geteilt.
»Es ist ein deutlicher Trend bei der Nachfrage von Backup-To-Disk und Deduplizierung auszumachen, da die zu sichernden Datenmengen exponentiell ansteigen und somit sowohl der zur Verfügung stehende Backup-Speicher als auch die Backup- und Restore-Zeiten extrem anwachsen«, sagt auch Claus Wiefel, Technical Account Manager Central & Eastern Europe bei Bakbone Software »Da Deduplizierung Disk als Speichermedium voraussetzt und der direkte Zugriff auf wiederherzustellende Daten die Restores beschleunigt, wird sich dieser Trend langfristig etablieren.«
»Das Thema VTL ist ganz klar ein Trend, denn gerade in Verbindung mit Deduplizierung bieten VTLs enorme Kosteneinsparpotenziale«, meint Netapp-Manager Hasenstab. »Schnelle Restore- und Backup-Zeiten sind zudem starke Argumente. Dass VTLs jedoch pauschal die optimale Lösung für jedes Unternehmen sind, würde ich nicht behaupten. Vielmehr müssen immer Umgebung und individuelle Anforderungen betrachtet und evaluiert werden, bevor man sich für ein bestimmtes Backup-Szenario entscheidet. Das kundenspezifische Optimum zu finden ist hier das Ziel.«
Aber auch andere, generelle Marktströmungen sind zu beobachten. »Im Kommen ist, was Geld und Platz spart«, erklärt Quantum-Mitarbeiter Herold. »Die jährlich steigenden Datenmengen – die Enterprise Strategy Group geht von 50 bis 60 Prozent aus – lassen Effizienz-Technologien wie Deduplizierung immer beliebter werden. Ebenfalls im Trend sind Solid-State-Disks, die zwar weniger Energie verbrauchen als konventionelle Plattenspeicher, sich dafür aber noch im oberen Preisniveau befinden.«
»Im Backup-Umfeld beobachten wir aktuell verschiedene Trends«, erklärt HP-Fachmann Weitz. »Kunden streben Automatisierung an, bei den Bandlaufwerken setzt sich der LTO-Standard in Kombination mit Autoloadern und Librarys durch, festplattenbasierendes Backup gewinnt an Bedeutung, und Deduplizierung setzt sich als Technologie zur optimalen Speicherausnutzung durch.«
FTS-Experte Lieb führt folgende Liste der Trends an:
- Zunahme von Backup/Recovery-Lösungen auf Festplatte
- Konsolidierung und »Entmystifizierung« von Deduplizierungsmethoden
- Zunehmende Automatisierung, um Vorteile von Band und Platte zu nutzen
- Backup/Recovery-Services aus dem Netz (Online-Backup-Dienste)
- Mehr Managed-Backup-Services
Online-Dienste zögerlich angenommen
Um Backup-Kosten zu entzerren, können Anwender nun auf Online-Dienste zurückgreifen. Allerdings nehmen Unternehmen diesen Service nur zögerlich an, da die Sicherheitsbedenken überwiegen oder interne Vorgaben dagegen sprechen. Für viele kleine und mittlere Unternehmen ist dies allerdings sicher eine gute Chance, Hardware- und Administrationskosten einzusparen.
»Viele Kunden hatten in der Vergangenheit Bedenken, ihre Daten aus der Hand zu geben«, bestätigt Weitz. »Durch die Verbreitung von Angeboten wie Infrastructure-as-a-Service, Software-as-a-Service und Storage-as-a-Service lernen die Anwender gerade mit ausgelagerten Daten umzugehen. Die Sicherheit der Daten stellt eine große Hürde dar. Bei der Übertragung und Ablage muss der Zugang von Unbefugten auf die Daten durch Verschlüsselung verhindert werden.«
»Auf den ersten Blick haben diese Dienste eine hohe Attraktivität: keine Investitions- und Betriebskosten, die Bezahlung erfolgt nach Bedarf«, erläutert Herold. »Doch auf Grund von Sicherheitsbedenken zögern viele Unternehmen noch, ihre Daten vollständig oder teilweise einem externen Dienstleister anzuvertrauen.«
»Backup-Outsourcing ist definitiv ein Trend«, sagt Hans Schramm, Field Product Manager – Enterprise bei Dell. »Allerdings muss das Online-Backup vom Kunden akzeptiert werden, sowohl im Hinblick auf Bedenken hinsichtlich der Auslagerung persönlicher oder unternehmenskritischer Daten als auch im Hinblick auf die Kosten. Man muss dabei den Consumer- und Business-Bereich unterscheiden. Im Consumer-Umfeld könnte ich mir eine steigende Nachfrage sehr gut vorstellen. Die Menge an Daten im privaten Bereich wie Fotos, Videos oder Musikdateien wächst dramatisch und nicht jeder Heimanwender hat die Muße und die Gabe zu einem IT-Administrator. Bei Unternehmen hingegen sind die Vorbehalte gegenüber einer Auslagerung von Firmendaten noch etwas größer.«
Eurostor-Experte Bauer sieht gerade für Unternehmen, die keinen zweiten Standort haben, eine Chance. Kunden müssen hier auf entsprechende Netzwerkbandbreiten achten.
Für Enterprise-Umgebungen sind diese Online-Dienste sicherlich etwas fragwürdig. Sie müssen lokal eine Client-Software installieren, die zu sichernden Daten auswählen und einen Zeitplan definieren. Auch das Wiederherstellen gesicherter Daten wird über diesen Client vom Nutzer selbst durchgeführt. Man benötigt in diesem Fall ein funktionstüchtiges Windows-System mit installiertem Client. Die Sicherung und Speicherung erfolgt verschlüsselt auf Servern in einem externen Rechenzentrum. Neben der Speicherkapazität zählt, wie viele Daten insgesamt hoch- und heruntergeladen werden dürfen. Bisweilen ist das Transfervolumen begrenzt. Inwiefern die Verfügbarkeit der Daten gewährleistet ist, falls es tatsächlich zu einem internen Systemausfall kommt, sollte in den Nutzungsbedingungen nachgelesen werden. Wie auch beim selbst administrierten Backup müssen Anwender prüfen und planen – und zwar nicht nur das Backup, sondern eben den Ernstfall. Das ist ein Trend, der nie aus der Mode kommen wird.
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