Advertorials - 2011
09.12.2011
Fallstudie: Die Europäische Südsternwarte ESO blickt mit modernster Technik ins Weltall. Allein das Verbundteleskop ALMA in der chilenischen Atacama-Wüste erzeugt ein TByte an Daten pro Tag. Die Garchinger Zentrale verteilt die Forschungsdaten auf High-, Middle- und Low-Performance-Storage, unter anderem auf Fujitsus »ETERNUS DX440« mit 50 TByte.
09.12.2011
Fallstudie: Die Kreissparkasse Birkenfeld setzt konsequent auf eine virtualisierte IT. Dabei ergänzt ein SAN mit der Speichervirtualisierung von Datacore die virtuelle Desktop-Infrastruktur. 40 Geschäftsstellen mit rund 350 PCs greifen dadurch ausfallsicher und schneller auf Anwendungen und Daten zu. Die zentrale Verwaltung hilft gleichzeitig die Kosten zu senken.
08.12.2011
Fallstudie: Raumfahrt-Projekte stellen ein Höchstmaß an Anforderungen an die IT. Es
gilt, hohe Datenmengen aus einer Vielzahl an Quellen zu verarbeiten und
eine Verfügbarkeit an 365 Tagen im Jahr zu garantieren. Zusammen mit dem
Systemhaus Assistra und HDS setzt das Deutsche Zentrum für Luft- und
Raumfahrt ein komplett neues Speicherkonzept um.
27.10.2011
Die R-Serie der Icebox soll für mehr Ausfallsicherheit und Verfügbarkeit in Storage-Area-Networks sorgen. Festplattenauswahl und Funktionsumfang gewährleisten optimalen Nutzwert der Systeme. Auch bei den Host-Anschlüssen stehen dem Anwender mehrere Optionen zur Verfügung.
27.10.2011
Die Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien hat eine hochverfügbare, virtuelle Speicherlösung auf Basis des Storage-Hypervisors »SANsymphony« von Datacore implementiert. Zusammen mit der virtuellen Server-Infrastruktur unter Vmware erreicht die Uni Performance-Verbesserungen von bis zu 40 Prozent.
27.10.2011
Mit der Virtualisierung steigen die Anforderungen im Rechenzentrum. Eine Storage-Management-Lösung hilft dabei physikalische und virtuelle Umgebungen Hersteller-übergreifend zentral und einheitlich zu verwalten. Commvaults »SIMPANA«-Suite deckt ein komplettes Daten- und Informationsmanagement ab.
27.10.2011
WAN-Optimierung ist eine Disziplin der Netzwerkverantwortlichen. Dennoch hat Orchestra Service, ein Value-Add-Distributor für Backup- und Storage-Lösungen, seit Februar 2011 eine solche Lösung im Portfolio. Welche Verbindung besteht zwischen Storage und WAN-Optimierung?
Die Kreissparkasse Birkenfeld verfolgt seit 2006 die konsequente Virtualisierung ihrer IT-Infrastruktur. Eine virtuelle Desktop-Infrastruktur (VDI) unter Citrix XenDesktop und XenServer wird dabei durch ein Storage Area Network (SAN) mit der Speichervirtualisierung von Datacore ergänzt.
Kosteneinsparungen durch die Konsolidierung mehrerer Server und die größere geschäftliche Flexibilität und Agilität, die die wachsenden privaten und öffentlichen Cloud-Architekturen mit sich bringen können, sorgen für den verstärkten Einsatz der Virtualisierungstechnologien in modernen Rechenzentren.
Virtualisierung steigert die Auslastung einzelner Hardware-Komponenten. Zur Absicherung der Datenverfügbarkeit bieten Virtualisierungs-Lösungen das Erstellen von Snapshots. Doch wer sich zum Schutz seiner virtuellen Umgebung auf Snapshots allein verlässt, sollte diese Strategie nochmals überdenken.
Acronis »vmProtect 6« unterstützt Unternehmen bei der schnellen und einfachen Realisierung ihrer Backup- und Disaster-Recovery-Prozesse. Dabei eignet sich das Produkt speziell für Umgebungen auf der Basis von Vmware »vSphere 4« und neuer.
Eine der größten Herausforderungen für Unternehmen ist das immer schnellere Wachstum ihrer digitalen Datenbestände. Damit IT-Abteilungen Herr der Lage bleiben, bietet Fujitsu ihnen seine Unterstützung mit der markterprobten »ETERNUS«-Speicherfamilie.
Die oft benötigte Effizienz in Speicherumgebungen lässt sich nicht nur durch punktuelle Aktionen, sondern vielmehr durch verzahnte und übergreifende Maßnahmen erreichen. Eine Kombination von optimaler Kapazitätsauslastung sowie Betriebs- und Energieeffizienz bringt nachhaltigen Nutzen für die IT-Struktur.
Warum heißt der Titel »Der optimierte Desktop«, wenn es um ein Special zu Virtual-Desktop-Infrastructure (VDI) geht? Dies soll den Blick auf das Wesentliche lenken: Wie lässt sich der Desktop-Service für die verschiedenen Mitarbeiter-Bedürfnisse optimieren. Dabei geht es auch um die Optimierung des Betriebs für den IT-Service, den Rollout und die Kosten.
Die Rechts- und Steuerberatung P+P Pöllath + Partners repliziert Daten oder Virtual Machines über Standortgrenzen hinweg, in Minutenschnelle. Auf Basis der Datensicherungs-Appliance Eternus CS800 von Fujitsu setzt die IT-Abteilung ein zentralisiertes Backup-Konzept um.
Die IT-Infrastruktur des Reisemobilhersteller Dethleffs basiert auf Standard-Hardware von HP. Hochverfügbarkeit wird durch die Speichervirtualisierung von Datacore sichergestellt. Diese erlaubt auch die Einbindung schneller SSDs und senkt die Verwaltungs- und Betriebskosten im SAN.
Um Effizienz und Flexibilität kommen Unternehmen heute nicht mehr herum. Dies stellt auch an die IT-Infrastruktur neue Herausforderungen. Sie muss laut Netapp in der Lage sein, mit der dynamischen Entwicklung der Geschäftsprozesse Schritt zu halten.
Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte / Wohnstadt halbiert mit einer Datensicherungs-Appliance von Fujitsu die Backup-Zeiten. Mit der eingesetzten Deduplizierungs-Technologie reduziert der hessische Wohnungsanbieter zudem die Datenmenge deutlich.
Der IT-Dienstleister Dubrau hat bei der Dresdner Kühlanlagenbau erfolgreich eine bestehende SAN-Infrastruktur mit Datacore-Software virtualisiert und mit veränderter Hardware-Strategie ausgebaut. Durch die Datacore-Virtualisierungsschicht kann das SAN auch in Zukunft flexibel und dynamisch an aktuelle Anforderungen angepasst werden.
Storage-Systeme können in einem Speichernetzwerk zentral verwaltet werden und bieten eine höhere Verfügbarkeit und Skalierbarkeit. Mit einer Fibre-Channel-Verbindung lassen sich eine Vielzahl an Geräten ansprechen und längere Distanzen als beispielsweise mit direkt angeschlossenen Arrays überbrücken.
Während IT-Budgets eher schrumpfen, steigt der Datenzuwachs, der Administrationsaufwand und der Bedarf nach flexiblen und kosteneffizienten Lösungen. Hersteller wie HP offerieren flexible und skalierbare Strategien, die sich mit unterschiedlichen Produkten und je nach IT-Umgebung nutzbringend einsetzen lassen.
Anwenderbeispiel: Das bestehende Speichernetzwerk bei Olympus hat die Anforderungen nicht mehr erfüllt.
Um Probleme, die sogar zum Produktions-Stillstand geführt haben, zu vermeiden, hat das
Unternehmen die Hochleistungsplattform Eternus DX8400 in Deutschland eingesetzt.
Dabei stand die Migration eines Datenvolumens in Höhe von 60 TByte an, die binnen
1,5 Tagen ohne Unterbrechung des Betriebs umgezogen wurden.
Angesichts wachsender Datenmengen und des immer höheren Storage- Bedarfs sind Technologien zur Effizienzsteigerung im Speicherumfeld unentbehrlich. Ziel ist es, Energie, Platz, Verwaltungsaufwand und damit Zeit bzw. Geld zu sparen. Nur mit den richtigen Technologien lassen sich Storage-Infrastrukturen aufbauen, die sich auch auszahlen.
Die Vorteile einer Shared-Storage-Lösung nutzen und zugleich die Hochverfügbarkeit und die Fehlertoleranz in einer Vmware-Umgebung maximieren – diese Heraus-forderungen lassen sich mit den Speichersystemen von Drobo erfüllen.
Fallstudie: Das auf optische Messtechnik spezialisierte Unternehmen GOM setzt auf Atempos Datensicherungs-Software »Time Navigator«. Zusammen mit dem IT-Dienstleister Assistra wurde ein Konzept erstellt, das unter anderem ein wöchentliches automatisiertes Voll-Backup auf eine VTL erstellt. Zudem werden die Daten auf eine Tape-Library kopiert und deren Bänder in einen Bank-Safe ausgelagert.
Die Software »SANsymphony-V Release 8« wurde für alle speicherbezogenen Herausforderungen konzipiert. Das Datacore-Tool legt eine aktive transparente Virtualisierungsschicht über alle Plattenspeichermedien und erhöht dadurch die Verfügbarkeit, Leistung und Auslastung in großen und kleineren Rechenzentren.
Die Gingcom-Appliance ist eine Komplettlösung zur Sicherung und Verwaltung unternehmenskritischer Daten. Die speziell entwickelte Architektur und der hohe Grad an Automation ermöglichen in komplexen Strukturen zuverlässige Datensicherung, hohe Verfügbarkeit und ein einfaches Management.
Erst ein Datenverlust oder die langwierige Dateisuche fördert in Firmen
die Integration eines systematischen E-Mail-Archivs. Der Mailofant, eine
Mailarchivlösung als Cloud-Service von Spacenet, bietet sich als
sichere Alternative an.
Die Software-Architektur einer Datensicherung beeinflusst die Skalierbarkeit, Stabilität, Geschwindigkeit und Datenverfügbarkeit. Je nach Gewichtung dieser Faktoren kann sie für den erfolgreichen Einsatz wichtiger als die konkreten Funktionen sein.
Veränderte IT-Umgebungen treiben die Leistungsanforderungen an Speichersysteme nach oben. Um die Geschwindigkeit dementsprechend zu steigern, anzupassen und skalierbar zu halten, sieht Hewlett-Packard grundsätzlich drei verschiedene Ansätze: technologisch, konzeptionell und organisatorisch.
Mit der Software »Digital Archive« beschleunigt Atempo die Arbeit mit und Pflege von elektronischen Unternehmensarchiven. Das Tool eliminiert Duplikate und spart dadurch Speicherplatz und erlaubt Anwendern selbst Dateien nach Firmenrichtlinien zu archivieren bzw. wiederherzustellen. Zudem ist die IT-Abteilung flexibel in der Wahl der Datenträger.
Das ständige Datenwachstum und ressourcenhungrige Anwendungen zählen zu den Herausforderungen der heutigen Geschäftswelt. Schnelle Speicherarchitekturen dank integrierter Disk-Technologien wie Solid-State-Disks (SSD) holen laut Fujitsu das Maximum aus dem Speicher heraus und helfen gleichzeitig, die Kosten in den Griff zu bekommen.
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